Archive for the 'Auf'm Nebenschauplatz' Category

Gastspiel auf spox.com

Wer einen Blick nach rechts in die Sidebar wirft, dem wird direkt über dem Logo des Sportbloggernetzwerks eine Neuerung auffallen: Seit Saisonbeginn bin ich nicht mehr nur hier im Blog aktiv, sondern steuere regelmäßig etwas zur neuen User-Redaktion auf spox.com bei.

Für das Treiben hier auf “Entscheidend is auf’m Platz” bedeutet das keinerlei Änderungen. Dafür findet man bei Spox von nun an beispielsweise wöchentlich einen Beitrag “Zur Lage der Rautennation” am Niederrhein.

Wer neben der Borussia auch an kenntnisreichen Einwürfen zu anderen Vereinen interessiert ist, dem seien die Texte der User dort besonders ans Herz gelegt. Kress.de berichtet von 60 000 Mitgliedern in der Spox-Community, täglich würden 8 000 Kommentare abgegeben – das ist ein ziemlich großes Fußballstadion mit viel lebhafter Diskussion.

Die Gladbach-Gruppe ist derzeit noch eher ein Grüppchen. 24 Mitglieder werden gleich von neun anderen Bundesligisten überboten. Doch das soll sich ändern. Neben einem Forum bietet Spox jedem User auch die Möglichkeit, selbst in Form eines Blogs seinen Senf zu einem beliebigen Thema abzugeben – schnell und unkompliziert. Schaut’s Euch an: Vielleicht ist für den einen oder anderen ja etwas dabei.

Wühltisch (3) – aus den Fanshops dieser Welt

In Gladbach hat die Verrücktheit das nächste Level erreicht.

Quelle: Borussia E-Shop

Vorbei sind die Zeiten, als noch ein Raunen durch jede Gesprächsrunde ging, wenn jemand beichtete, sich jetzt eine Zahnbürste im Design seines Herzensklubs zugelegt zu haben. Wer in den neuen Katalog der Borussia schaut, dem hakt beim Blick auf Seite 145 glatt der Kiefer aus. DN 600, Klasse B 125 kN, Vollguss ohne Betonanteil – was ein Exemplar von Gullydeckel. 199 Euro kostet das gute Stück, das manch eine friedliche Wohngegend bald in einen Hort für Nachbarschaftsstreitigkeiten verwandeln könnte. Vielleicht erbarmen sich Kölner, Schalker und Dortmunder ja und übernehmen die 25 Euro Versandkosten.

Vielen Dank an Stamm-Kommentator Si für den Hinweis!

Den Ball links liegen gelassen

‘64 Spiele – und wie viele davon live gesehen?’

So ähnlich sah der letzte Gedanke aus, den ich um den 14. Juli herum an die WM 2010 verschwendet habe. Beim Nachzählen kam ich auf 53 in 31 Tagen. Und jetzt? Seit dem WM-Endspiel habe ich nur zum Tatort 90 Minuten am Stück vor dem Fernseher gesessen. Der Fußball macht sich rar, wie er es immer um diese Zeit tut.

Letztes Jahr hat mich das noch gestört. Selbst im dreiwöchigen Interrail-Urlaub habe ich mit meinen Freunden versucht, ein Fußballspiel live im Stadion zu sehen. Nach Trelleborg gab es merkwürdigerweise keine Bahnanbindung aus Malmö. Der Klassiker gegen Örebro fand ohne uns statt. Als Gladbach in der ersten Pokalrunde gegen Frankfurt spielte, litt ich im Zug vom Bodensee nach Hause an Entzug und linste trotz eines kapitalen Katers im Minutentakt aufs Handydisplay.

Diesmal hat mich die Ball-Abstinenz weniger gejuckt. Ich hätte schließlich zur U20-WM der Frauen nach Bochum fahren oder die U19-EM der Männer auf Eurosport gucken können. Sky wiederholte noch immer Spiele der letzten Bundesligasaison und von der WM aus Südafrika. Und mich ließ es kalt.

Wochenlang lag das Gladbach-Trikot in der Ecke im Schlafzimmer. Als ich es gestern waschen wollte, war der Werbeaufdruck von einer dünnen Staubschicht überzogen. Es gibt auch wieder konkrete Ereignisse, die davon künden, dass es wieder los geht. Heute Abend läuft im Gladbacher Kino der Film zum 110-jährigen Vereinsjubiläum der Borussia. Samstag kommt der FC Liverpool zum Ehrentag in den Borussia-Park und ich merke, wie die Versuchung wächst, auf den Kanälen 9 bis 12 nach einer Wiederholung zu suchen, mal beim Training in Gladbach vorbeizuschauen. Ganz so drastisch kann das Verlangen nach Abstand nicht gewesen sein, eher ein zwangsläufiger Entzug auf Raten.

Denn, um es mit meinen Worten von vor einem Jahr zu sagen: “Fußball ist – entgegen aller Behauptungen – kein saisonales Ereignis wie Weihnachten, von dem man nach 27 Kilo Lebkuchen auch gehörig die Nase voll hat. Fußball ist ich, du und wir – und das an 365 Tagen.” Amen.

17,8608 qm² – bis ans Ende der Welt

Man weiß nicht, wie ernst Gunter Sachs es gemeint hat mit der Vergrößerung der Tore. Wer im Wikipedia-Eintrag des 77-Jährigen die Berufe und Hobbies “Industriellenerbe, Fotograf, Dokumentarfilmer, Kunstsammler und Astrologieforscher” liest, nimmt den Mann jedoch schnell für voll. Wer bei Google so etwas eingibt wie “Gunter Sachs Tore”, der erst Recht.

Neun Zentimeter oben, sieben an jeder Seite, das solle genügen, um “aussagekräftigere Resultate” hervorzurufen. Was an einem 1:0 Japans gegen Kamerun nicht aussagekräftig genug ist, verschweigt Sachs. Tatsächlich sind seit der WM 1994 in den USA bei jeder der folgenden Weltmeisterschaften ein paar Tore weniger gefallen. Viermal in Folge, das gab’s noch nie seit 1930. Festzuhalten bleibt aber auch, dass die Trefferzahl seit dem Zweiten Weltkrieg gleich fünfmal ein Ab und wenig später wieder ein Auf erlebt hat. 2014 wissen wir mehr.

Fest steht bei allem Geplänkel jedoch eins: Die Tore werden niemals größer werden. Die Gründe dafür sind so einleuchtend wie banal. Sie heißen “365″ oder auch “68″. Würde man 2,44 Metern mal 7,32 Metern auch nur einen Millimeter hinzufügen, wären Zahlen wie diese Makulatur. Und was würde nur aus der Welt werden, wenn die Kinder unserer Kinder nicht mehr auswendig lernen müssten, wie viele Bundesliga- und wie viele Länderspieltore Gerd Müller erzielt hat? 365 und 68.

Wühltisch (2) – aus den Fanshops dieser Welt

Ingolstadt, Freiburg, Duisburg, Köln – vier Vereine zogen gegen den FC Augsburg den Kürzeren im DFB-Pokal. Doch gegen Bremen war Endstation.

Vielleicht lag es daran, dass die “Pokalsafari” des FCA in der Hansestadt nicht mehr so ganz hinhaute. Der Ingolstädter Drache, der Greif des SC Freiburg, die Duisburger Zebras und der Kölner Geißbock hatten in den ersten vier Runden dran glauben müssen. Nun ist Werder Bremen leider völlig tierlos in seinem Wappen. Die Stadtmusikanten mussten herhalten für das Pokalshirt aus dem FCA-Fanshop – das Kästchen bekommt nach der 0:2-Niederlage keinen Haken. Spätestens beim Endspiel in Berlin hätte es mit dem Motto ohnehin nicht mehr hingehauen. Tierische Wahrzeichen sucht man auf Schalke nämlich vergeblich. Maskottchen Erwin wäre vielleicht noch als Zoowärter durchgegangen. Und Bayern-Bär Berni? Naja, warum gibt’s den eigentlich? Über den Berliner Bären, der es letztendlich aufs Safari-Shirt schaffte, muss sowieso nicht viel verloren werden: Die Hertha im Pokalendspiel? Dann doch eher der FC Augsburg…

Neu im Gesichtsbuch

“Entscheidend is auf’m Platz” ist seit heute auch “sozial” unterwegs:
auf Facebook.

Neben den Neuigkeiten über Neuigkeiten und ein paar Fotos von Auswärtsfahrten gibt es dort in Zukunft auch kleine Dinge, für die es sich nicht lohnt, einen eigenen Post zu erstellen. Weil Facebook mehr als 140 Zeichen zulässt, zwängt sich die Seite also irgendwo in die Grauzone zwischen Blog und Twitter. Man nimmt ja mit, was sich in Sachen Social Networks mitnehmen lässt.

Zwei “Fans” sind es bislang. Wie würde der gute Max Merkel sagen: “Eine Straßenbahn hat mehr Anhänger als ‘Entscheidend is auf’m Platz’!”. Vielleicht wird aus der Straßenbahn ja bald ein Regionalexpress. Wie viele haben die? Fünf?

Biermanns Suche nach dem perfekten Spiel

Im Rahmen seiner Lesereise zum Buch „Die Fußball-Matrix“ war Christoph Biermann zu Gast im Dortmunder FZW. Mit Spieleanalytiker Christofer Clemens holte sich der Journalist und Autor einen starken Partner ins Boot. Doch trotz dessen Hilfe bleibt das perfekte Spiel weiter unentdeckt.

Ein Ordner für den „Spiegel“, ein Ordner für die „taz“, ein Ordner für „11Freunde“. Im Laufwerk des Laptops von Christoph Biermann geht es wohlgeordnet zu. Kein Wunder, denn „einer der besten deutschen Fußballautoren“, als den ihn das Magazin „11Freunde“ Ausgabe für Ausgabe unter seiner Kolumne preist, muss irgendwie den Überblick behalten. Von Krise ist keine Spur. Derzeit befindet sich der 49-Jährige auf Lesereise und „auf der Suche nach dem perfekten Spiel“. So lautet der Untertitel seines neuesten Werkes „Die Fußball-Matrix“, das er am Montagabend im Dortmunder FZW vorgestellt hat.

Während andere Fußballautoren virtuos über ihre Liebe zum Spiel schreiben, wie echte Zehner, die scheinbar mit dem Ball über das Spielfeld schweben, dann ist Christoph Biermann ein Typ Sechser. Bis aufs Detail seziert er – mit nicht minder großer Zuneigung – die Seele des Sports. Er verteidigt und er greift an. Eine Schaltzentrale zwischen den Genres. Eben einer der besten. Mit einem Zitat von Martin Walser pfeift Biermann die Partie im FZW an. „Sinnloser als Fußball ist nur noch eins: Nachdenken über Fußball“, hat der Schweizer einmal gesagt. Anlass genug, diese Aussage 90 Minuten lang beherzt zu revidieren. Denn exakt so lang dauert ein Leseabend mit dem Spiegel-Mitarbeiter, Taz-Kolumnisten, Süddeutsche-Korrespondenten, Einslive-Experten und 11Freunde-Autor, der „Fast alles über Fußball“ weiß.

Da Biermann kein Mann für ausschweifende Monologe ist, dafür blendend Fragen stellen und noch besser zuhören kann, hat er sich Besuch auf die Bühne geholt. Christofer Clemens arbeitet für den Fußball-Dienstleister „Mastercoach International“ und ist Mitglied des DFB-Trainerstabs. Der Name der Firma umschreibt seine Aufgaben eigentlich zu Genüge. „Coachen“ ist seine Aufgabe – also verbessern, anregen und analysieren. Das alles auf „Master“-Niveau und international, also weit über die Grenzen des deutschen Fußballs hinausgehend.

Wenn die Nationalmannschaft sich ab heute auf die letzten beiden Länderspiele des Jahres vorbereitet, bedeutet das für Clemens wieder haufenweise Arbeit. „Die Spieler schauen sich prägnante, kurze Ausschnitte an, die zeigen, was die gegnerische Mannschaft ausmacht“, erzählt der Spieleanalytiker. Böse Überraschungen sollen so minimiert werden. Was jedoch nicht immer funktioniert, siehe das Russland-Spiel. „Auch Arne Friedrich und Jerome Boateng war klar, was ein Bystrov auf der linken Seite bewirken kann“, sagt Clemens. Dass man Erfolg nie garantieren, aber die Wahrscheinlichkeit erhöhen kann, darin sehe er den Reiz seiner Arbeit.

Gemeinsam mit Biermann gewährt der DFB-Coach Einblicke in die Errungenschaften der Spielanalyse. Einmal wuseln rote und weiße Kreise wie elektrisierte Oblaten über den Platz. Plötzlich landet die kleinste Oblate im Tor. Bayern hat gegen Bayer getroffen, oder doch Bayer gegen Bayern? So genau muss man das erst einmal feststellen. Wenig später lässt Clemens die Zahlen spielen. Während manch einer es liebt, die Zusammenhänge des Brotverzehrs einer Stadt in Relation zum Erfolg des heimischen Teams zu stellen, hat das Wirrwarr in den Tabellen des „Mastercoaches“ einen sittlichen Nährwert. Beim Spiel der Argentinier in Frankreich befand sich Lionel Messi exakt 2 Minuten und 12 Sekunden in Ballbesitz. „Ein überragender Wert“, weiß Clemens. Woher er das weiß? „Ein durchschnittlicher Bundesligastürmer kommt pro Spiel gerade einmal auf 40 bis 50 Sekunden.“

Die Abspiele pro Schuss, der Abstand zwischen zwei Läufen hoher Intensität – nichts bleibt mehr ungewiss. Knapp drei Minuten bleiben einem Spieler nach einer Tempoverschärfung bis zur nächsten. Ob das nun viel oder wenig ist, wird wohl allein eine Einheit auf dem Sportplatz beantworten können. Schnell laufen, drei Minuten Pause, schnell laufen und das über 90 Minuten. Selbst ein Amateur komme auf acht, neun Kilometer pro Partie, verrät Clemens, bei der WM 2006 Co-Autor von Jens Lehmanns legendärem Zettel.

Ob die ganzen Daten nicht irgendwann einen „Overkill“ bei den Spielern verursachen würden, will Biermann wissen. „Nein“, meint sein Gesprächspartner. „Die sind alle im digitalen Zeitalter aufgewachsen.“ Im Gegenteil seien es die Profis selbst, die nachhaken und ihre Werte anschauen. Anders als Karl-Heinz Rummenigge es in die Welt gesetzt hat, ist Fußball auf diese Weise manchmal doch Mathematik. „Früher, also vor zwei Jahren“, erklärt Clemens schmunzelnd, „brauchte ein Bundesligaspieler 1,6 bis 2 Sekunden, um den Ball weiterzuspielen. Arsenal dagegen nur 1,0.“ Wenn man bedenke, dass 0,05 Sekunden genügen, um eine Fußspitze schneller am Ball zu sein, sei das schon ein Quantensprung.

Zum Schluss kommen sogar Verschwörungstheoretiker auf ihre Kosten. Eine simple Excel-Tabelle bringt den Stein ins Rollen. Biermann zeigt den Kader der deutschen U15-Nationalmannschaft, nach Geburtsdaten geordnet, und verweist nach ganz unten. Dort steht der Name von Kevin Holzweiler, Borussia Mönchengladbach, geboren am 16. Oktober 1994. Damit ist der 15-Jährige der einzige, der im letzten Quartal des Jahres das Licht der Welt erblickt hat. „Siebzig Prozent aller Spieler bei der U17-WM sind sogar im ersten Quartal geboren“, wirft Clemens, gerade erst zurück aus Nigeria, die nächste Zahl in den Raum, die nur auf den ersten Blick ein Fall für das NEON-Buch „Unnützes Wissen“ zu sein scheint. Denn tatsächlich sorgt der Jahresbeginn als Stichtag für die frappierende Ungerechtigkeit. Früher wurden die Jahrgänge parallel zum Saisonbeginn getrennt. Drei von vier Ehrenspielführern des DFB seien im letzten Quartal geboren, sagt Biermann. Nur ein Lothar Matthäus tanzt im März aus der Reihe.

In letzter Instanz fündig geworden „auf der Suche nach dem perfekten Spiel“ sind die beiden auch an diesem Abend nicht. 2006 hätten mit Deutschland, Italien, Frankreich und Portugal durchweg gut organisierte Mannschaften das WM-Halbfinale erreicht, blickt Clemens zurück. Spanien habe deshalb bei der EM 2008 Handlungsmöglichkeiten in der Offensive geschaffen und sei dafür belohnt worden. Wer nach dem perfekten Spiel sucht, muss also auch immer berücksichtigen, was er bereits vor ein paar Jahren gefunden hat. Somit variieren die Erkenntnisse von Zeit zu Zeit. Und wir stellen erleichtert fest: Der Fußball-Globus wird sich weiterdrehen. Trotz Wusel-Oblaten und Messis 132 Sekunden.

Weiter machen, immer weiter machen

Ich habe meinen Geburtstag vergessen. Nicht meinen eigenen, aber immerhin den dieses Blogs. Gestern ist “Entscheidend is auf’m Platz” zwei Jahre alt geworden. 464 Posts sind seitdem über meinen Kopf mit den Zwischenstationen Finger und Tastatur im Netz gelandet. Macht im Schnitt 4,5 Posts pro Woche.

In diesen zwei Jahren habe ich mir oft Gedanken gemacht, wie lange ich diese Seite wohl regelmäßig füllen und mit Spaß bei der Sache sein werde. Werde ich mit 31 noch am Schreibtisch sitzen oder mit dem Laptop auf den Knien vor dem Fernseher? Das Leben ist jedoch viel zu unvorhersehbar und auf erfrischende Weise überraschend, um so etwas in meinen Augen prophezeien zu können. Geschweige denn zu wollen.

Ich habe mit 18 angefangen, war damals angehender Abiturient. Mit 19 bloggte ich als Zivildienstleistender. Nicht aus dem Altenheim, aber immerhin nach Feierabend. Jetzt, mit 20, bin ich Student, von zuhause ausgezogen und im dritten Lebensabschnitt während meiner zweijährigen Bloggerzeit angelangt. Dass ich noch immer mit unverminderter Freude dabei bin, werte ich jetzt einfach mal als Zeichen dafür, dass diese Sache auf einer gewaltigen Portion Nachhaltigkeit fundiert.

An dieser Stelle möchte ich natürlich wieder all jenen danken, die regelmäßig hier vorbeischauen. Wenn meine Texte die Luft zum Atmen für diesen Blog sind, dann dürften Leser und Kommentierende das täglich Brot sein. Sorry für diese Ladung Pathos. Aber ohne geht es nicht. Also, vielen Dank!

Manche Leute nutzen Jubiläen und Jahrestage gerne, um in Erinnerungen zu schwelgen, um vielleicht ein Fotoalbum aus dem Schrank zu holen. Wer Lust hat, kann auf den nachfolgenden Links ein wenig blättern. Ein “Best of” will ich es nicht nennen. “However, definitely not a ‘Worst of’” vielleicht?

“Mund abputzen” – 15. Oktober 2007
“Von ominösen Töpfen, abtrünnigen Österreichern und Lehmanns Pläte” – 22. November 2007
“Hochgejubelt, tief gefallen” – 9. Februar 2008
“Fohlengeflüster (22): Wie gewonnen, so zerronnen” – 10. April 2008
“King Kahn tritt ab” – 21. April 2008
“Der deutsche Titelkorridor – von 0° bis 13° Ost” – 23. April 2008
“Fohlengeflüster (26): Das letzte Abenteuer” – 6. Mai 2008
“EM-Tagebuch (41) – 6:7″ – 30. Juni 2008
“EM-Tagebuch (45) – Schlussstrich” – 4. Juli 2008
“Skandal um Marlies” -13. Juli 2008
“Mission 40/7: C’est le Geschäft!” – 5. Oktober 2008
“Im Sog der Masse” – 1. November 2008
“Ziege hat keinen Bock mehr” – 15. Dezember 2008
“Des Königs’ neue Spieler (1, 2, 3, 4, 5)” – 29. Januar 2009
“Mission 40/23: Wende in der Warteschleife” – 8. März 2009
“Mission 40/27: Drehbuch eines Derbys” – 15. März 2009
“96″ – 15. April 2009
“Mission 40/32: …in Heiserkeit. Amen” – 15. Mai 2009
“Wenn der letzte Pfiff in Anpfiff ist” – 30. Mai 2009
“Im Zweiten wird’s wohl besser – 1. Akt: Viertausenderbesteigung mit Atemnot” – 11. August 2009
“Streifen, wilde Tiere und ein Swoosh” – 16. September 2009