Monthly Archive for Oktober, 2007

Waldis verbale Weißbierdusche

Es ist DFB-Pokal. Festtage für Anhänger des Favoritenscheidens und für die Rollrasenbauern Deutschlands ein Anlass, beim Anblick des Geläufs in Wuppertal oder Rostock den Trauerflor rauszuholen. Letzteres kommt mir auch beim verbalen Spießrutenlauf der ARD-Reporter in den Sinn.

Bernd Schmelzer meldet sich aus München zu Wort. Auf einmal ein Poltern, als wäre der Reporter vom Stuhl gefallen und hätte ein Silbertablett mit Lachshäppchen vom Tisch gerissen. Ein kurzes Stöhnen, ein nicht zu identifizierendes Gemurmel, das einem “aua” gleichkommt und schon ist der ARD-Mann wieder voll bei der Sache.

Alles andere als bei der Sache, aber zumindest dem Anschein nach “voll”, war heute Abend dagegen der werte Sportsfreund Waldemar Hartmann. Wie Tarzan an der Liane hangelte er sich mühsam von Satz zu Satz, dem Absturz stets mutig ins Gesicht blickend.
Im Stolperflug berichtete er über die erfolgreiche Nierentrans…plan…tan..tation des Bremers Ivan Kla…Klatschnich. Keine Angst Waldi. Dafür gibt es mit Sicherheit keinen Beifall.

Und Rudi Völler hat vor dem Fernseher sicher mitgegrübelt, wie viele Weißbier diesmal nötig waren, um wie einst nach dem Spiel auf Island “schön locker” auf dem Stuhl zu sitzen.

PS: Is’ doch nur Spaß, Waldi. Prost!

723 contra 50000

2011 heißt Deutschland seine neu gewonnenen Freunde aus dem Fußball-Sommer 2006 erneut willkommen. Aber kaum herrscht Gewissheit, wippen die Ersten schon unruhig mit dem Stuhl.

Die Worte „WM 2011“ und „Deutschland“ waren in Zürich kaum zum ersten Mal gemeinsam in einem Satz ausgesprochen, da wurden die ersten Nörgler, Miesmacher, Pessimisten und Konsorten auf den Plan gerufen. Sie sind nicht in der Mehrheit, sie schleichen wie Wildkatzen auf Beutejagd durch die Foren dieser Welt, sie sind einfach da.

Lüneburg, Reutlingen und Wattenscheid – größere Stadien könnten doch bei einem Frauen-Fußballspiel eh nicht gefüllt werden.
Dabei stehen neben „kleineren“ Arenen wie dem neuen Hoffenheimer Spielplatz in Sinsheim unter anderem die Commerzbank-Arena und das Olympiastadion auf dem Plan. Die Frage ist: Wer übernimmt sich hier? Die Fußball-Chauvinisten mit der Bild-Zeitung im Arm oder der Deutsche Fußball-Bund?

Gehen wir die Sache mal so an: Ist in Nürnberg bei der WM 2006 eine Tribüne zusammengebrochen und haben Hooligans wie angekündigt die Leipziger Innenstadt auf links gedreht?
Oder haben wir tatsächlich ein Fußball-Fest der Superlative erlebt, das uns neben friedlichem Miteinander von Menschen aus aller Welt auch einen hervorragenden dritten Platz unserer Nationalelf bescherte?

Die Antworten kennen wir. Und jetzt noch einmal gefragt: Wer übernimmt sich?
Die Pessimisten, die Visionen von Stadien mit einsamen 723 Fans in Angstzustände versetzen?
Oder doch der DFB, der gerne ein „Wiedersehen bei Freunden“ zelebrieren möchte? Und davon träumt, wie Birgit Prinz am Finaltag vor 50000 Zuschauern den WM-Pokal in die Luft reckt und schwarz-rot-goldenes Konfetti den Frankfurter Rasen in ein Farbenmeer verwandelt…

Mannschaft der Stunde (3)

Olympique Lyon: Von April bis Ende August lief es nicht gerade rosig für den französischen Serienmeister. Trotz des sechsten “Championnat” in Folge, verließ Trainer Houllier den Club von der Rhône. Auch unter der Leitung von Alain Perrin lief es zunächst alles andere als rund, doch mittlerweile hat OL sich gefangen. Nach acht Siegen aus den letzten neun Partien in der Ligue 1 ist Lyon standes- gemäß an der Tabellenspitze angekommen und entledigt sich wöchentlich eines weiteren Verfolgers. Und wahrscheinlich wird es am Ende sowieso kommen wie jedes Jahr…Im Mai recken sie wieder den Meisterpokal in die Höhe.

Wie die Faust aufs Auge (3)

“Die Null muss stehen.” – Huub Stevens nahm sich mit seinem HSV an diesem äußerst torarmen Wochenende sein eigenes Credo natürlich zu Herzen. Insgesamt hatte die Hälfte der Liga am Ende hinten die Null stehen. Nur zwei Teams erbarmten sich und ließen mehr als einen Treffer zu. Ein Tor weniger und der Minusrekord von 11 Treffern hätte der Vergangenheit angehört. Rekordjagd ist eher auf der anderen Seite erwünscht, liebe Bundesliga!

Zürcher Einsicht

Lange hat es uns nicht gequält, das Rotationsprinzip zwischen den sechs Kontinentalverbänden bei der Vergabe vom Fußball-Weltmeisterschaften. Doch es hat auch so genügt.

Die FIFA hat beschlossen, das erst vor einigen Jahren eingeführte Rotationsprinzip bei der Vergabe von Weltmeisterschaften schon wieder einzuäschern. Das kommt doch glatt einer Abschaffung des Solidaritätszuschlags-Ost gleich. Musste das Exekutiv-Kommittee des Weltverbandes erst „kaiserlichen“ Besuch von unserem Franz bekommen, um einzusehen, dass Klasse und Leidenschaft wichtiger sind als wirtschaftliche und politische Interessen?

In England werden sie laut jubeln und zu Zehntausenden auf der Straße feiern: Die WM 2018 findet definitiv nicht auf Tonga oder Haiti statt. Das „Mutterland des Fußballs“ darf sich ab heute wieder berechtigte Hoffnungen auf seine zweite Austragung eines Fußball-Weltturniers machen.

Sepp Blatter war wohl gesättigt, nachdem „sein“ Südafrika nun endlich eine WM geschenkt bekommen hat und auch die Brasilianer nach 64 Jahren voraussichtlich wieder in den Genuss kommen dürfen.
Und 2011 wird die Entscheidung vielleicht sowieso nicht mehr unter der Obhut des Schweizers gefällt. 2011 findet seine Amtszeit ein Ende. Oder sollte ich sagen: „findet hoffentlich ein Ende“?

Fohlengeflüster (5):Dem Freitag zum Trotz

Erfolg macht Lust auf mehr davon. Ein Erfolg wäre ein miterlebtes Auswärtsspiel. Aber da spielt die DFL bis jetzt nicht mit.
Wie ein Kanadier mir den Freitag gerettet hat.

Am 11.Oktober kamen viele Borussen mit Wut im Bauch von der Arbeit oder ärgerten sich zu Tode beim Blick in den Videotext – die DFL hatte die genauen Anstoßzeiten der Partien bis zur Winterpause bekannt gegeben. „Drei, eins, drei“ war in diesem Fall die magische Kombination für die Borussia, die bei genauerer Betrachtung ihre Magie vollends verlor. Denn sie offenbarte, dass Gladbach bis Weihnachten nur noch einmal am Sonntag, dem eigentlich günstigsten Tag antreten durfte. Wenn es eins gibt, das an dieser zweiten Bundesliga momentan nervt, dann sind es Freitagsspiele um 18 Uhr und Montagsspiele um 20:15 Uhr.

„Nie mehr DSF, nie mehr, nie mehr, nie mehr“ war beim Wiederaufstieg 2001 ein beliebter Gesang der Fans, um dem Unmut über diese verflixten Spiele „unter der Woche“ freien Lauf zu lassen. Dass die Spiele gegen Köln, München und Freiburg viele Zuschauer an die Fernsehgeräte locken und daher äußerst lukrativ sind, ist ja durchaus nachvollziehbar. Was das Aufeinandertreffen mit dem Tabellensiebzehnten Jena jedoch zum Topspiel macht, eher weniger. Klar, am Mittwoch geht es nach München, doch die Jungs von Jos Luhukay dürften auch nach einem Spiel über 120 Minuten in der Lage sein, sonntags anzutreten.

Ein ähnliches Ungetüm sind zweifellos die Partien am Freitag. In der kalten Jahreszeit lassen sie uns zwar häufiger in den Genuss eines allzeit beliebten Flutlichtspiels kommen. Aber so groß ist die Sehnsucht nach künstlicher Scheinwerferbestrahlung nun auch wieder nicht. Und so empfangen wir die Kickers Offenbach am 23.11. im Borussia-Park und dürfen genau eine Woche später nach Wehen-Wiesbaden reisen. Letzteres war bis vor kurzem der letzte Strohhalm für meine Freunde und mich gewesen, in der Hoffnung vor Weihnachten noch ein Auswärtsspiel mitzuerleben. Diese Hoffnung ist allen Sprichwörtern zum Trotz wahrhaftig gestorben.

Doch nach dem Höhenflug der letzten Wochen traut man sich kaum noch, dem Ein-Jahres-Praktikum in der 2.Liga überhaupt etwas Negatives abzugewinnen. Erst Recht nach dem Auftritt in Fürth am Freitagabend – auch wenn der Weg auf die Couch vor dem Fernseher alles andere als stressfrei war.

Ausgerechnet am selben Tag muss mein Auto (obwohl meine Mutter bei der Bezeichnung „mein Auto“ wieder Schweißperlen auf der Stirn bekommen wird) seine wohlverdienten Winterreifen bekommen. Und dann stehen am Nachmittag zu allem Übel zwei Stunden Sport auf dem Stundenplan. Nichts gegen den Sportunterricht, aber wenn Gladbach spielt…
Um 17:15 Uhr fahre ich also vollkommen verschwitzt in Sportsachen mit dem Bus nach Hause, wo ich letztendlich erst fünf Minuten vor Anpfiff eintreffe. Das Duschen kann ich mir Gott sei Dank sparen, da ich um 20 Uhr noch Training habe. Die Zweite Liga macht einen zum Schwein.

Und so sitze ich pünktlich zum Anpfiff in Fürth vor dem Fernseher, die Glückskombo grün-weiß wie immer in den letzten sieben Spielen übergestreift. „Grün-weiß“ steht für das neue grüne Auswärtstrikot mit dem älteren weißen Jever-Trikot darunter. Seitdem ich mich vor dem Spiel gegen Osnabrück dem Motto „doppelt hält besser“ zugewandt habe, hat die Borussia sechs von sieben Spielen gewonnen. Aberglaube eben.

Wie beim letzten Auswärtsspiel in Koblenz – dem furiosen Fünf-Chancen-Fünf-Tore Kantersieg – beginnt Gladbach furios. Rösler legt ab auf die Außenbahn zu Vorlagen-König Ndjeng und dessen haargenaue Hereingabe verwertet Rob Friend zum 1:0. Für den Hünen ist es – und das ist relativ überraschend – der erste Kopfballtreffer im Borussen-Dress. Wobei man das ungewohnte hellblau kaum vereinstypisch nennen kann. Ein Laie hätte wohl auch die Fürther in ihrem schwarz-goldenen Trikots zum 1000-jährigen Stadtjubiläum nicht identifizieren können. Aber die Borussia macht auch nach dem frühen Führungstor keine Anstalten, höflich Geschenke zu verteilen – ganz im Gegenteil.

Ich schiebe gerade eine notdürftige Tiefkühlpizza in den Ofen – für mehr bleibt zwischen Schule und Training keine Zeit –, als aus dem Wohnzimmer ein lauter Torschrei ertönt und mir das Blech fast aus der Hand fällt. Mit Topflappen in den Händen eile ich zurück und sehe wie Rob Friend umringt von Mannschaftskollegen sein zweites Tor bejubelt.
Sascha Rösler hatte diesmal auf links den jungen van den Bergh frei gespielt. Dessen flache Flanke war erst an Friends Fuß gelandet und nach einer kleinen Stippvisite an Neuvilles Rücken zum „Linken“ des Kanadiers zurückgekehrt – das 2:0 danach reine Formsache.

Kaum zu glauben. War das 2:2 gegen Köln tatsächlich nicht mehr als eine kurze Zwischenlandung auf einem nicht enden wollenden Höhenflug? Nach 20 Minuten im Playmobilstadion hat es ganz den Anschein. Der fassungslose Blick klebt an der Ergebnisanzeige oben rechts auf dem Bildschirm.
Die erste Halbzeit verläuft danach vergleichsweise ereignisarm. Fürth probiert, Gladbach kontrolliert.

Erst nach der Pause gestaltet sich die Partie etwas offener. Die Fürther – bis dahin am heimischen Ronhof ungeschlagen und mit erst vier Gegentoren – laufen unentwegt an, meist jedoch ohne durchschlagenden Erfolg. Trotz allem steht die Borussia unter Druck und kommt fast nur bei Kontern zu Chancen. Erst vergibt Rösler freistehend aus 11 Metern. Dann bekommt Friend den Ball von einem Fürther (!) mustergültig in den Lauf gespielt, legt wie Oliver Neuville in Koblenz per Hacke auf van den Bergh ab. Doch anstatt den Ball einfach ins Tor zu schieben, spielt der Youngster zurück auf den mittlerweile im Abseits stehenden Kanadier.

Auch danach dasselbe Bild: Fürth versucht weiter das Spiel zu drehen, Gladbach steht hinten hervorragend und lässt wenig zu. Eine traumhafte Kombination entscheidet acht Minuten vor Schluss letztendlich die Partie.
Levels hat sich an der rechten Außenlinie auf Höhe des Strafraums schon fast festgelaufen, kann aber zurückspielen auf den eingewechselten Discogänger Coulibaly, der weiterleitet zu Marcel Ndjeng. Die 23 der Borussia legt mit dem Rücken zum Tor eine traumhafte Drehung um die halbe Achse hin, indem er den Ball mit der Sohle mitnimmt. Was mehr nach Eiskunstlauf anhört, vollendet der Deutsch-Kameruner mit einer punktgenauen Flanke auf Friend, der sich zum dritten Mal auf dem Spielberichtsbogen verewigt. 3:0 – Gladbach glänzt durch Effizienz, wie sie im Buche steht.
Den abschließenden (verdienten) Anschlusstreffer durch Reisinger beschreibt der „Kollege“ vom „Bolzplatz“ sehr treffend: „Scheißegal, scheißegal, scheißegaaal!“

Vielleicht war der von vielen so bezeichnete Dämpfer gegen Köln gar nicht schlecht für den weiteren Verlauf der Hinrunde. Von einer endlosen Siegesserie und der Jagd nach dem Vereinsrekord spricht derzeit niemand mehr. Erst wenn wieder der sechste Sieg in Serie eingefahren ist, wird wieder laut vom Rekord aus den 80ern geträumt. Bis dahin kann es ganz in Ruhe so weitergehen. Zumindest, wenn es nach mir ginge…

Fränkische Verwirrung auf griechische Art

Was zeichnet Manfred Kaltz, Per Røntved und Franz Beckenbauer aus?
Sie haben die meisten Eigentore in 44 Jahren Bundesliga erzielt. Angelos Charisteas hat gestern ihre Verfolgung aufgenommen. Und kann nur beten, dass Otto Rehhagel samstags um vier mit Beate Kaffee trinkt.

Da ist man einmal großzügig mit den Lorbeeren und schon macht sich der Eindruck breit, die Bundesliga hätte sich bis heute genügsam auf denselben ausgeruht. Ein torloses Freitagsspiel, elf Tore in sechs Spielen am Samstag – das war mehr als bescheiden. Kurios: Nach einer halben Stunde waren insgesamt erst drei Treffer gefallen, davon zwei Eigentore.

Hierzu ein Eintrag vom Ticker auf Kicker-Online zum 1:0 für Wolfsburg gegen Nürnberg:
„Nach einer eigentlich geklärten Flanke gewinnt Madlung das Kopfballduell und bringt den Ball vors Tor, wo Charisteas unbedrängt über Blazek ins eigene Gehäuse köpft.“
Wer hier als Nürnberger Anhänger nicht ganz im Bilde ist, was die Neuzugänge seines Clubs angeht, könnte beim ungenauen Lesen dieser Nachricht leicht verwirrt werden:
‘Mensch, dieser Charisteas. Hätten wir den bloß gekauft. Wie schön der den Blazek überlupft hat. Eiskalt vor dem Tor.’
Äh, Entschuldigung…den Angelos Charisteas habt ihr bereits gekauft. Nur eigentlich für Tore auf der anderen Seite. Der Kopfball ging leider „ins eigene Gehäuse“.

Ironischerweise hat der Grieche dieses Jahr schon leichtere Einschussmöglichkeiten in den Sand gesetzt. Deutschen Arbeitnehmern wird bei solch chronischer Jobflaute heutzutage gerne eine Neuorientierung nahe gelegt. Vielleicht sollte sich auch Charisteas nach Alternativen umschauen. Hierzu der Vorschlag der “Bundesagentur für Arbeit” mit hoher Erfolgsaussicht: Abwehrspieler.

Reifeprüfung

CD-Tipp der Woche für Manuel Neuer: “Steh’ auf, wenn Du am Boden bist”. Es kann nur besser werden.

Was gibt es Schöneres im Leben, als einen rasanten Höhenflug? Aber sei es bei der Besteigung des Mount Everest, einem Flug nach Mallorca oder an der Börse – irgendwann geht es immer nach unten.
Mit eben jenem Phänomen macht der Schalker Manuel Neuer derzeit Bekanntschaft. Nach dem überraschenden Sprung ins Schalker Tor ist er innerhalb eines Jahres Vizemeister geworden, zum Torhüter der U21 aufgestiegen und in den Kreis der potentiellen Nachfolger von Jens Lehmann gerückt. Seit einigen Wochen führt sein Weg jedoch genau in die entgegensetzte Richtung.

Am Samstag sicherte er sich mit seinem missglückten Abwurf vor die Füße des Rostockers Stein, der den Ball Augenblicke später im Tor von S04 zappeln ließ, schon einmal einen Platz in diversen Saisonrückblicken und Pannenshows. Gestern an der Stamford Bridge beim FC Chelsea sein zweiter Beitrag in der Kategorie “Wenn’s ganz Dicke kommt”. Malouda schießt aufs Tor und mehr als einen Windzug zwischen den Beinen spürt Neuer nicht – “voll durch die Hosenträger” nennt das der Fußball-Linguist.

Der 22-jährige steht vor seiner ersten Reifeprüfung. Besser gesagt steckt er bereits mittendrin. Und hier hätten wir das zweite Phänomen im Leben eines jeden Menschen, eines jeden Fußballers: “Steh’ auf, wenn Du am Boden bist”, grölen die Toten Hosen dazu fast jedes Wochenende aus den Lautsprechern eines Bundesliga-Stadions.
Hört sich eigentlich ganz einfach an. Mal abwarten, ob es das auch ist…