Mission 40/33: Kein so schöner Tag, lala-la-la-la

Gladbach geht gegen Leverkusen mit 0:5 unter und verschiebt den Klassenerhalt um mindestens eine Woche. Warum das Geschrei von Sabine Töpperwien eine wahre Wonne gewesen ist, Karneval nicht auf den 16. Mai fiel und sich die Borussia auf mehrfacher Rekordjagd befindet.

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Halb zwei und noch immer keine Botschaft von grünen oder etwa roten Ampeln. Im Erfolgsfall hätte mein Vater mit Sicherheit längst Vollzug und damit den nahenden Klassenerhalt vermeldet. Doch so bleibt mein Handy stumm und die ominöse Ampel allem Anschein nach rot.

Selbst dieser eindeutige Fingerzeig, der deutlich eine Verschiebung der Feierlichkeiten ankündigt, kann die Vorfreude jedoch nicht mindern. Dreißigtausend Borussen sind sich auf der rechten Rheinseite noch immer ziemlich sicher, dass dieses Auswärtsspiel in Düsseldorf wie gemacht ist, um eine Mission zum Ende zu bringen.

Vor der LTU-Arena ist eineinhalb Stunden vor Spielbeginn alles in weiß, schwarz und grün getaucht. Auf 1000 Borussen kommen vielleicht zwei Leverkusener, die ihr „Wir fahren nach Berlin”-Trikot fast etwas beschämt in Richtung Stadion schleppen. So ganz eindeutig ist es ohnehin nicht auszumachen, wer sich am heimischsten fühlen darf: Auf der einen Seite umgezogene Leverkusener, die zum letzten Mal in ihre Ausweichstätte pilgern, die ihnen in sieben Bundesligaspielen zuvor gerade einmal vier Pünktchen beschert hat. Auf der anderen Seite machen um die 30.000 Gladbacher ein Gast- zum Gastgeberspiel – in der neuen Version jenes Stadions, das einst für sie selbst Ausweichquartier und, im Gegensatz zu den Leverkusenern, ein Hort großer Erfolge gewesen ist. 5:1 gegen Real Madrid, 12:0 gegen Borussia Dortmund (höchster Sieg der Bundesligahistorie), dazu zwei erfolgreiche Endspiele im UEFA-Cup – das alte Rheinstadion ist für die Borussia immer ein gutes Pflaster gewesen.

Akribisches Abtasten und ein brennender Ruf

Während sich Bayer-Fans also rar machen und ihrer Kurve bis kurz vor Anpfiff so gut wie fern bleiben, fühlen sich die Anhänger vom Niederrhein vielleicht sogar etwas zu heimisch. Diesem wohligen Gefühl will der tätowierte und gepiercte „Abtaster” an den Eingangstoren anscheinend bewusst entgegenwirken. In seiner berufsbedingten Akribie lässt er rein gar nichts aus und liefert dem Kommentar „das gerade war jetzt übrigens keine Rauchbombe” eine saubere Vorlage, die selbst Robert Colautti verwerten dürfte.

Im Inneren der Arena arbeitet die weiße Gästekurve derweil ebenso akribisch an der Revision des Taylor Reports, der nach den Stadionkatastrophen der 80er-Jahre unter anderem alle Stehplätze aus englischen Stadien verschwinden ließ. Sitzreihe um Sitzreihe bahnt sich ihren Weg von der Tribüne zum finalen Wurf auf das Areal hinter dem Tor. Dabei geht auf den ersten Blick niemand nach roher russischer Art vor, sondern die Reihen werden anscheinend sorgfältig mit Schraubschlüsseln abmontiert und dann behutsam aus dem Block entfernt. Was einerseits natürlich für Erheiterung in der Kurve sorgt, werden Düsseldorf und die Fortuna eher kritisch beäugt haben. Nach den Zwischenfällen gegen und in Köln ist man ja schon geneigt zu sagen, dass Schraubschlüssel immerhin harmloser seien als Faustkämpfe und Raketenbeschuss. Trotzdem: The Ruf is on fire und bald endgültig ruiniert.

Kurz vor dem Anpfiff, in südlicher Richtung sind mittlerweile die ersten Leverkusener eingetrudelt, werde ich verkabelt – ein Vorgang, der davon zeugt, wie deutlich wir 1999 und 2007 abgestiegen sind. Spannung am 33. Spieltag war damals Mangelware, die Borussia befand sich längst auf dem Weg ins Unterhaus. Doch diesmal will ich ergebnistechnisch voll auf der Höhe und immer über die Zwischenstände in Dortmund (gegen Bielefeld) und Stuttgart (gegen Cottbus) informiert sein. Der Knopf im Ohr hat sich ohnehin bereits vor dem Spiel bewährt: Die Anzeigetafeln bleiben schwarz und streiken, was sich nahtlos in das merkwürdige Bild einfügt. Irgendwie hat es den Anschein, als hätte Bayer der Borussia nur die Schlüssel in die Hand gedrückt und gesagt: Macht, was ihr wollt, das Stadion nur bitte besenrein verlassen und die Schlüssel nachher wieder unter die Fußmatte legen.

Auf WDR 2 läuft der übliche Kuschelrock aus den 80ern und 90ern, während das Vorprogramm auf dem Platz einen gehörigen musikalischen Kontrast bietet. Bayer Leverkusen würdigt heute das Zillertal in Tirol als einen seiner Sponsoren mit dem (Achtung, kreative Namensgebung) „Zillertal-Tag”. Österreichische Volksmusiker sind freilich sehr heimatverbunden und lieben Adjektive – dabei kann im Prinzip nur eine Gruppe herauskommen, die sich „Die Jungen Zillertaler” nennt. Borussenfans bleibt dieser Tage auch rein gar nichts erspart. Erst „You’ll never walk alone” von Michael Hirtes Mundharmonika, jetzt also Oktoberfest-Gaudi mit dem „Fliegerlied”. Und das ist bekanntlich „so stark, stark, stark wie a Tiger” – am Rosenmontag mit 1,6 Promille intus. Und Karneval fällt bekanntlich selten auf den 16. Mai.

Colautti wandelt auf seinen eigenen Spuren

Die Konferenz im Radio ist zunächst weitaus spannender als das Geschehen auf dem Platz. Die Tore fallen überall, in Düsseldorf weiterhin nur die Sitzreihen über den Zaun. Der bunte Schalenhaufen sieht mittlerweile aus wie ein Berg aus Legosteinen. Für den ersten positiven und in dieser Intensität letzten Aufreger aus Borussensicht sorgt Roberto Colautti nach fünf Minuten. Aus fünf Metern semmelt er über den Ball und vergibt die beste Einschussmöglichkeit für lange Zeit. Eine Duplizität der Ereignisse: Im Hinspiel traf der Israeli nach 63 Sekunden den Außenpfosten. Bis die Borussia damals erneut so gefährlich vor dem Tor von René Adler auftauchte vergingen sechzig Minuten und drei Leverkusener Treffer zum zwischenzeitlichen 0:3.

Schon nach wenigen Minuten hat es diesmal ganz den Anschein, als hätten sich Mannschaft, Verein und Umfeld etwas zu intensiv mit einer wohl inszenierten Rettung vor beeindruckender Kulisse beschäftigt. Trotzdem lassen passive und augenscheinlich begrenzt motivierte Leverkusener den Eindruck aufkommen, dass sie gegen Feierlichkeiten in „ihrem” Stadion nur wenig einzuwenden hätten. In der 31. Minute geht der Schuss jedoch aus vergleichsweise heiterem Himmel nach hinten los: Kießling dringt von rechts in den Strafraum ein. Sein Schuss aus spitzem Winkel trifft den Innenpfosten und streichelt das Netz wie ein Bahnradfahrer die Steilkurven im Velodrom – 1:0. Das Verhältnis Sitzen : Stehen verzeichnet im Nu eine Mehrheit für „Sitzen” – die Euphorie ist erst einmal raus, Gladbach hat das erste Gegentor nach 259 Minuten ohne kassiert.

Frohe Kunde gab es bis dahin wenigstens aus Stuttgart zu vermelden. Hitzlsperger hatte den VfB in Führung und Cottbus ins Hintertreffen gebracht. Die nächste Meldung aus dem Radio verheißt jedoch nichts Gutes: „Falschfahrer auf der A3″, hallt es in bester Manni-Breuckmann-Manier durch den Block. Und sofort folgt auf dem Platz die nächste Hiobsbotschaft. Renato Augusto und Castro spielen mit Daems und Dante auf der linken Seite „Halli Galli”, Helmes schlägt auf die Glocke, erntet die Früchte und schiebt ein zum 0:2 kurz vor der Pause. Gefühlt ist der Drops bereits jetzt gelutscht.

Größter Wunsch zur Halbzeit: Eine Augenbinde

Wenigstens beschreit Sabine Töpperwien lauthals das 1:0 für den BVB gegen Bielefeld, der Bann für die Gegner der Abstiegskandidaten ist allerorten gebrochen. Bochum führt zwar zuhause gegen Frankfurt, doch bei seinem dankbaren Restprogramm hatte der VfL ohnehin nicht mehr ganz oben auf der Liste der Borussen-Konkurrenten gestanden. Die 2:0-Führung des KSC in Bremen ist für alle Gladbacher ebenfalls Makulatur. Denn Letzter kann die Borussia nach dem Last-Minute-Erfolg in Cottbus nicht mehr werden.

„Tor in Stuttgart!”, „Falschfahrer auf der A3!”, „Tor in Dortmund!”, „Grillfleisch bei Real ab 4,99!” – solch eine Radiokonferenz kann abwechslungsreich sein. Vor allem, wenn man sich aufgrund des Spiels, das man eigentlich besucht, eine Augenbinde herbeiwünscht.

Zur zweiten Halbzeit bringt Hans Meyer zwei neue Spieler und hoffentlich frischen Wind ins Spiel. Marin ersetzt den elan-, glück- und lustlosen Baumjohann. Sein Bundesligadebüt feiert Sebastian Schachten (bezeichnend, wenn man den Vornamen eines eigenen Spielers zur Sicherheit nachgoogeln muss), für ihn bleibt Paauwe in der Kabine. Natürlich soll Marin die Offensive beleben. Worum es für Schachten in seinem erst dritten Ligaspiel am Ende seiner zweiten Saison beim VfL genau gehen soll, steht nicht einmal in den Sternen.

Fünf Gegentore, die wurmen und sprachlos machen

Nach nunmehr 58 Gegentoren (an dieser Stelle größtenteils haargenau rekapituliert) ist man es irgendwann auch leid. Und anstatt sich aufzuregen, gehen Wut oder Enttäuschung an einem gewissen Punkt in erfüllende Belustigung über. Galasek hechelt Renato Augusto so altersschwach hinterher, dass man von der Tribüne aus gleich beim Reha-Team anrufen und einen Rollator bestellen möchte (Credo vom Zivildienst aus dem Altenheim: Sturzrisiko minimieren). Übrigens wird es irgendwann nach den folgenden paar Sätzen 5:0 für Leverkusen stehen. Das jedoch nur am Rande, denn es wird weitgehend unerwähnt bleiben.

Eine gute Viertelstunde vor dem Ende wird es feierlich und bewegend, zumindest aus Leverkusener Sicht. Vielleicht würde ebenfalls ein Lächeln über mein Gesicht huschen, als Bernd Schneider nach einer aufreibenden Verletzungsodyssee sein Comeback feiert. Doch eine Art Schockstarre lässt mich regungslos in meiner Sitzschale verharren – selbst in den Moment, als Schneider den Platz betritt und erstmals an diesem Tag die Sonne durch das geöffnete Dach der LTU-Arena scheint. Wer schon beharrlich darauf wartet, dass Sabine Töpperwien endlich wieder Hammer, Amboss und Steigbügel vibrieren lässt und ein „Tor in Dortmund!” verkündet, den muss das Schicksal ziemlich hart getroffen haben.

Zur Pause hatte die Borussia drei Punkte und zwei Tore vor der Bielefeld gelegen. Im zweiten Durchgang entwickelt sich in meinen Ohren ein munteres Hin und Her – Armin Lehmann schreit gegen Sabine Töpperwien an, Gladbachs Torverhältnis nähert sich fast im Gleichschritt mit der Arminia den Tiefen des negativen Zahlenbereichs. In der 53. Minute wächst der Abstand auf drei Tore an, Galaseks angesprochener Schwächeanfall in der 68. verkürzt auf zwei Treffer für Bielefeld. Dann schlägt die falsche Borussia im Namen der einzig wahren gleich doppelt zu, doch Kadlec besorgt nach feiner Vorarbeit von Bernd Schneider das -22:-25. In den letzten Minuten entwickelt sich das Fernduell zu einem echten Krimi: Dortmund lässt sich nicht lumpen und macht die Hand voll. Zwei Minuten später besorgt Dante höchstpersönlich den Ausgleich (noch weit vor seinen Toren gegen Wolfsburg und Cottbus sein definitiv schönstes Tor für die Borussia, mit Wucht und dem Rücken zum Tor in die Maschen, einfach herrlich).

Einen Treffer gutgemacht: “Was ein Spieltag!”

Ich wandere längst durch den Block und muss feststellen, dass die Tribüne – anders als in Hamburg – von hinten geschlossen und der Abgrund versperrt ist, als Sabine Töpperwien zum letzten Torschrei ansetzt. 6:0 für Dortmund in Dortmund – Gladbach hat es tatsächlich fertig gebracht, mit 0:5 unterzugehen und den Vorsprung auf den schärfsten Konkurrenten um einen Treffer auszubauen. Na wenn das kein gelungener Spieltag ist!

Ein wahrer Exodus, der Moses nicht nur das Wasser teilen, sondern auch mit der Zunge schnalzen ließe, hat das Stadion inzwischen so gut wie geleert. Erstmals seit der Öffnung der Stadiontore um halb zwei sind Gladbacher und Leverkusener ähnlich gut vertreten. Die einen pilgern zu Zehntausenden über Autobahnen und Gleise nach Düsseldorf, erleben dafür einen Tiefschlag ohne gravierende Folgen. Die anderen bleiben fast geschlossen zuhause und dürfen den ersten Heimsieg ihrer Rückrunde bejubeln. C’est la vie et c’est le foot.

Im Laufe des Abends schwappt mir eine tückische Welle der Beileidsbekundungen und vor allen Dingen der Häme entgegen. Dortmund-Fans verlangen scheinbar Blumensträuße als Dank für die penible Obduktion dessen, was sich einst Arminia Bielefeld nannte. Doch das Rettungspaket ist erst fertig geschnürt, wenn die einzig wahre Borussia am kommenden Samstag ihrer Namenscousine zumindest einen Punkt abknöpft – ein „Danke” dürfte dann im Rahmen des Möglichen liegen.

Eine gescheiterte Mission mit doch noch gutem Ende?

Vor mehr als 100 DinA4-Seiten hat die „Mission 40″ begonnen, wohl schon im Dezember war sie rein zahlenmäßig verloren. Obwohl sich die Borussia unaufhaltsam auf (Negativ-)Rekordkurs befindet, ist die Rettung mehr als nur machbar und in Reichweite. Noch nie seit Einführung der Drei-Punkte-Regel hat sich eine Mannschaft mit weniger als 34 Zählern gerettet. Das Allzeittief für den Klassenerhalt liegt bei umgerechnet 32 Punkten, die Bayer Uerdingen vor vierzehn Jahren gerade so reichten.

Ein weiterer Rekord wird der Borussia ebenfalls auf dem Silbertablett präsentiert: Platz 15 (es wäre das vierte Mal in 41 Bundesliga-Spielzeiten) würde die Führung in der Kategorie „am häufigsten genau überm Strich” bedeuten – Bedingung dürfte jedoch ein Nicht-Sieg gegen Dortmund sein. Ansonsten könnte sich Bochum den Rekord schnappen. Und wer will kurz vor Toresschluss schon derart prestigeträchtige Titel aus der Hand geben?

Auch für mich wird das 97. Gladbach-Spiel meines Fandaseins in die Annalen eingehen. 1:3-Niederlagen gegen Hamburg, Stuttgart, Cottbus und Leverkusen waren bislang die höchsten mit eigenen Augen erlittenen Niederlagen, seit Stadionbesuche mein Leben bereichern. Laut meines Archivs hatte ich noch nie einen Gegner vier, geschweige denn fünf Tore gegen Gladbach erzielen sehen. 0:5 in Düsseldorf/Leverkusen: Das hat und wird bleibenden Eindruck hinterlassen.

Best of Aberglaube

Für nächsten Samstag werde ich mir nach derzeitigem Stand ein Best of aus 33 Spielen abergläubischem Treiben ausdenken müssen: Mit dem Auto (Karlsruhe, Hannover) und allen Trikots, die irgendwann einmal Glück gebracht haben (viele), über eine grüne Ampel (Hamburg, Köln, Cottbus) zum Stadion; kurzer Zwischenstopp auf der Gladbacher Hindenburgstraße mit Bier, McDonald’s und Sonnenbrille (Köln, Bochum nicht); durch Eingang Nummer vier eintreten (Bremen); eine Wurst essen (Schalke); Nils zwar mit zur Hindenburgstraße nehmen (Köln) und ihn einen Döner verschlingen lassen (Schalke), ihm jedoch anschließend den Eintritt ins Stadion verwehren (Karlsruhe, Hamburg).

Oder auch: Alle Rituale über den Haufen werfen, bei einer Bielefelder Ein-Tore-Führung und einem 0:4 im Borussia-Park in letzter Sekunde das 1:4 und damit den ekstatischsten Ehrentreffer der Fußballgeschichte bejubeln (vielleicht Dortmund?).

18. Mai 2009 von Jannik Sorgatz
Kategorien: Fohlengeflüster | 3 Kommentare

Kommentare (3)

  1. Deine Spieltags-Dramen sind immer lesenswert! Chapeau!!

  2. Deine von ironischen und humorigen Metaphern getränkte Schreibe ist wirklich lesenswert. Vielen Dank, daß Du Dir solch Mühe gibst.

    In punkto “höchste live-Niederlage” – das kann ich noch toppen: bin mal mit dem Wochenendticket von Berlin nach Wolfsburg gegurkt. In den ersten Minuten macht Toni Polster sogar das Führungstor. Im Kurvenpogo fiel ich mehrere Reihen nach vorne, aber das war alles egal. Naja, egal sowieso. Gladbach ging dann noch 1:7 unter. In jener Saison stieg man ja auch sang- und klanglos ab.

    Für näxten Samstag: glaub wir sehn ne ganz andere Borussia, das gibt ein 1:1. Mindestens jedoch ein 1:2, wobei Bielefeld niemals einen 4 Tor Vorsprung gegen 96 erzielt.

  3. Pingback: hart im zillertal

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