Mission 40/31: Im Westen geht die Sonne auf

Die „Elf vom Niederrhein” ergattert in der 90. Minute einen Dreier gegen Schalke und versetzt den Borussia-Park in pure Ekstase. Wie Marko Marin die Angst vor einem Kutzop-Revival schürte, Hans Meyer von London nach Barcelona wechselte und Arnd Zeigler einem Hammertag die Krone aufsetzte.

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Es steht in jedem Bogen für Führerscheinprüflinge, doch so richtig hält sich ja sowieso niemand daran: Nach enormem Stress, aufrüttelndem Gefühlschaos und mit jeder Menge Ablenkung sollte man sich nicht hinters Steuer setzen. Um kurz nach halb acht am Sonntagabend habe ich jedoch gar keine Wahl. Außerdem wird noch nie ein Führerschein wegen (Freude-)Trunkenheit eingezogen worden sein.

Und selbst wenn, dann ist dieser Sonntag ohnehin einer dieser Tage, an denen die Geschehnisse außerhalb eines 54.067 Zuschauer fassenden Stadions völlig nebensächlich werden. Man genießt den Moment der ekstatischen Freude – und der hält in der Regel stundenlang an. Zwei Fans, die eigentlich ziemlichen Mist gebaut haben, liefern die aussagekräftigsten Bilder zu dieser Einstellung. Sie haben den Platz gestürmt, werden das Saisonfinale vermutlich nicht live im Stadion erleben, doch sie waren dabei. Sie haben es miterlebt. Was man dafür nicht alles in Kauf nimmt.

Im Prinzip beginnt das Spiel bereits am Frühstückstisch. Zur Sicherheit, falls die Borussia sich nicht als zuverlässiges Geschenkunternehmen präsentiert, habe ich meiner Mutter doch noch ein „richtiges” Geschenk besorgt. Was genau, spielt gar keine Rolle. Vermutlich hat sie es um 18:47 Uhr sowieso vergessen, was ihr nachsichtig zu verzeihen wäre. Denn, wie gesagt, alles unfußballerische ist an Tagen wie diesen so wichtig wie der berühmte Sack Reis, der im Reich der Mitte seinen Schwerpunkt in Richtung Boden verlagert.

Man könnte dieses Spiel gegen Schalke aufs Wesentliche beschränken und es in wenigen Sätzen abhandeln. Doch vor allem Letzteres würde dieser Partie mehr als nur Unrecht tun. Es roch bereits nach einem weiteren Rückschlag, alles war ausgerichtet auf einen weiteren Text voller Sarkasmus, vermeintlicher Resignation und abgedroschener Durchhalteparolen. Doch dann, doch dann… aber immer schön der Reihe nach.

45 Minuten zum Abhaken – fast

Um kurz vor fünf ist der Borussia-Park ein farbenfrohes, rappelvolles Fass der Vorfreude, in dem fünf Farben dominieren: Schwarz-weiß-grün genießt natürlich die Vorherrschaft, viel Königsblau findet sich in der Ecke Süd-Ost und blitzt an anderen Stellen hervor, außerdem versehen die angereisten Freunde aus Liverpool das Stadion mit roten Farbklecksen, die ausnahmsweise herzlich willkommen sind.

Farbenlehre gehört in Hälfte eins zweifellos zu den interessantesten Disziplinen. Ansonsten regieren Abtasten, Unvermögen und natürliche Harmlosigkeit das Bild. Schalke reizt seine spielerischen und personellen Mittel nur begrenzt aus, während die Borussia eine astreine pantomimische Darstellung von Rainer Werner Fassbinders „Angst essen Seele auf” auf den Platz werkelt.

Die Nervosität verhält sich derweil eindeutig antiproportional zum Alter. Johannes van den Bergh, erstmals seit dem 14. Spieltag in der Startelf (damals gegen – wer hätte es gedacht – Schalke), bekommt erst so gut wie nichts auf die Reihe. Dann kassiert er Gelb, verursacht wenig später einen Freistoß an der Strafraumgrenze und muss kurz darauf Roberto Colautti weichen. Nach 39 Minuten nähert sich Gladbachs Aufstellung der Bezeichnung „akzeptabel”.

An dieser Stelle möchte man eigentlich fortfahren mit dem nächsten Tagesordnungspunkt, der zweiten Halbzeit. Doch wenn die ersten 45 Minuten schon nur knapp an der Non-Existenz vorbeistreifen, dann darf man erst Recht nicht den Aufreger schlechthin übersehen, der diesem Zeitabschnitt im Gedächtnis von mehr 54.000 Menschen überhaupt erst ein paar Zellen in den hinteren Hirnregionen reserviert hat.

Ein Aufschrei, ein Schuss, ein verschossener Elfer

Wir schreiben die 23. Minute, als sich ein langer Ball von Brouwers ins linke Strafraumeck senkt. Schalkes Rafinha realisiert binnen weniger Hundertstelsekunden, dass die Borussia im Begriff ist, den gegnerischen Sechzehner erstmals nennenswert zu betreten. Folgerichtig greift er zu resoluteren Mitteln und schubst Baumjohann etwas unbeholfen zur Seite. Ein ausgestreckter Arm eines in orange gekleideten Mannes in Richtung Süd-West lässt riesigen Jubel aufbranden – Schiedsrichter Sippel zeigt tatsächlich auf den Punkt und das völlig zu Recht.

Marin, Daems und Bradley – bislang in dieser Spielzeit ein-, zwei- und dreimal aus elf Metern angetreten – streiten sich in einer Best-of-five-Serie Schere-Stein-Papier um die Ausführung. Gladbachs Youngster setzt alles andere als regelkonform den Brunnen ein. Doch bevor seine Mitstreiter protestieren können, hat Marin sich bereits den Ball geschnappt und auf dem Punkt platziert. Mehrfach konnte er nicht schießen, weil er entweder gefoult worden war und gar nicht auf dem Platz stand. Jetzt ist er gewillt, die Verantwortung zu übernehmen – und scheitert kläglich. Sein unpräziser Schuss hätte sich bei einem 2×5-Tor vielleicht das Prädikat „gut” verdient. Doch Marin zieht gegen Neuer und die enorme Breites des Kastens den Kürzeren.

Ein paar sehen die Nullen beim Marktwert des 20-jährigen dahinsiechen. Andere schüttelt das Trauma eines Michael-Kutzop-Revivals. Die meisten jedoch plädieren auf „Unverschämtheit”, weil die Borussia ein wahres Geschenk gegen die beste Defensive der Liga verschmäht hat. Sowohl unter Pfiffen als auch begleitet von aufmunterndem Applaus geht es mit dem 0:0 in Kabine.

Nach der Pause legt die Borussia allmählich ihr pomadiges Gewand ab. Ihr harmloses Anlaufen, gespickt mit seltener Gefahr vor Manuel Neuers Tor, wirkt im Nachhinein jedoch bestenfalls wie ein kleines Vorspiel vor dem ekstatischen Höhepunkt einer ansonsten vergleichsweise bedeckten Partie – um es einmal meteorologisch auszudrücken. Das, was Schalke vereinzelt auf die Beine stellt, wird von einem erneut überzeugenden Logan Bailly zunichte gemacht.

In der 71. Minute legt er den Königsblauen eine ihrer besten Gelegenheiten jedoch höchstpersönlich auf. Erst lässt er den Ball nach einem Freistoß von Engelaar fallen, hechtet ihm anschließend wie ein betrunkener Beachvolleyballer hinterher, um dem Leder dann hilflos hinterher zu schauen. Dante bugsiert Kuranyis Heber schließlich mit dem Hinterkopf von der Torlinie – und Bailly sahnt den Preis für die beste, unnötigste und zugleich nervtötendste Showeinlage des Abends ab.

Fünf Minuten später, Oliver Neuville ist mittlerweile für den schwachen Baumjohann ins Spiel gekommen, dürfen die Statistiker dieser Welt den ersten Gladbacher Schuss aufs Tor notieren, der nicht vom Elfmeterpunkt abgegeben wurde. Marin nutzt einen Stockfehler von Jones und passt den Ball quer zu Colautti, der mit dem 18. (erfolgslosen) Torschuss seiner Bundesliga-Laufbahn am starken Neuer scheitert.

Aufmunterung von den Rängen -
dennoch naht der Nervenzusammenbruch

Auf den Rängen hat man das Gefühl, als wolle alles in Schwarz-Weiß-Grün sich längst die Seele aus dem Leib pfeifen. Doch irgendwie verpasst sich (fast) jeder einen Maulkorb und beklatscht stattdessen geduldig die Einwechslung von Callsen-Bracker für Brouwers (vgl. Auflaufprämie, die) oder Gladbachs Aufholjagd in Sachen Eckenverhältnis (von 3:10 auf 6:12). Alles hofft auf die Auferstehung.

Ein indirekter Freistoß weckt die vermeintlich letzten Hoffnungen auf ein Happy End. Doch während die Schalker mit Schrecken an Patrik Andersson zurückdenken, denken die Borussen scheinbar an gar nichts und setzen den Ball in die Mauer. Drei Minuten vor Schluss rüttelt Oliver Neuville die geschundenen Seelen auf und neben dem Platz noch einmal wach, indem er mit allem, was er hat, einem Schalker Rückpass nachsetzt. Neuer haut den Ball prompt auf die Haupttribüne – Szenenapplaus für Gladbachs Oldie.

In meinem Kopf laufen bereits aufwendige Rechenprozeduren ab, wann die Borussia frühestens absteigen könnte, als eine einzige Szene zwischen meinen Ohren auf „Esc” drückt und knapp 50.000 Borussen den Atem, den Verstand und alles andere raubt, was ansonsten überlebenswichtig wäre. Nicht jedoch in jener 90. Minute, die den Seismographen für den Niederrhein zum Glühen bringt.

Brunftschrei ins Glück: “Jaaaaaaaaa!!!”

Galasek greift dreißig Meter vor dem eigenen Tor zu einer Mischung aus Befreiungsschlag und Zuckerpass. Oliver Neuville ist die genaue Bezeichnung egal, er schleppt den Ball in vollem Lauf ein paar Meter über die rechte Seite, um dann nachzuempfinden, wie sich David Odonkor damals, am 14. Juni 2006 bei seiner Torvorlage gegen Polen, eigentlich gefühlt hat. In der Mitte übernimmt Roberto Colautti dankend die Rolle des Oliver Neuville anno 2006 – Ballannahme, Schuss, Tor, Explosion. Der Borussia-Park erlebt sein ganz persönliches Polen-Spiel.

Vor Freude verpasse ich mir glatt selbst eine Linke mit der geballten Faust. Meine 2,4 Quadratmeter große Jubelzone weite ich großzügig auf die benachbarten Reihen und Blöcke aus. Meine Mutter bejubelt die Fleischwerdung ihres wahren Geschenks zum Muttertag. Das Erdbeben der Gefühlsentladung dauert gefühlte sechzig Sekunden an. Haben wir „gedöppt”? Den Torschützen bejubelt? Ihm gedankt? Den Spielstand verkündet? Ich weiß es nicht. Für Sonntag, 18:47 Uhr, hat mein Gehirn nur eine Amnesie der besonderen Art notiert. Nie war es schöner, rein gar nichts mehr zu realisieren – bis auf ein Glücksgefühl, das meinen Puls noch jetzt, um 02:19 Uhr am Montagmorgen, in die Dreistelligkeit befördert.

Heiserkeit kann ja so schön sein. Vor allem, wenn der Verlust der Stimme in erster Linie 89 Minuten voller cholerischer Anfälle zuzuschreiben ist und am Ende dennoch ein langer, herzhafter Brunftschrei den Rest besorgt: „Jaaaaaaaaaaaaaaa!!!”.

Das höchste aller Gefühle beim Fußball ist definitiv erreicht, wenn man zitternd und mit Tränen in den Augen auf der Tribüne steht, halbwegs rhythmisch die Hände aufeinander zu bewegt und sich die Seele aus dem Leib singt. In diesem Moment weiß man, dass sich sieben Wochen Leiden, Aufregen und Hoffen gelohnt haben. Diese Erleichterung lässt sich in „Steine vom Herzen” bemessen.

“Mit Stolz trag’ ich auf meiner Brust das ‘B’ vom Niederrhein”

Als Schiedsrichter Sippel seine Arme gestenreich in Richtung Mittelkreis bewegt, ist es um den Borussia-Park geschehen. „Es ist schon viele Jahre her, da ging mein Herz verlor’n; in Eicken auf dem Bökelberg, eine Liebe war gebor’n”, hallt es von den Rängen. Im Moment der finalen Glückseligkeit erinnern sich die singenden Massen also, wo genau sie herkommen. „Mit Stolz” tragen sie auf ihrer „Brust das ‚B‘ vom Niederrhein”. Ein Last-Minute-Tor besorgt einen unerschütterlichen Schulterschluss und schürt die Hoffnung auf die Rettung. So schnell kann das gehen: Letzte Woche noch am Rande der Resignation, ohne Zuversicht und ohne Lust. Nun wieder auf Wolke 11.

Mit diesem Puls und diesen Bildern im Kopf fällt es schwer, nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Doch anstatt das genaue Rettungsdatum etwas voreilig auszuloten, gehe ich einfach mit der Einstellung in die nächsten Tage, dass schon ein einfacher Punktgewinn in Cottbus dafür sorgen würde, dass die Borussia – wenn überhaupt natürlich – frühestens am letzten Spieltag gegen Dortmund absteigt. Wer diese Zeilen im Überschwang liest, der mag das zwar auf den ersten Blick für Tiefstapelei und Miesmacherei halten. Doch wenn die bescheidene Eichhörnchen-Taktik aufgeht, könnte „Dortmund” spätestens am 23. Mai gegen „niemals” ausgetauscht werden. Und etwas anderes hat ja auch niemand im Sinn.

Zuhause – meine Körpertemperatur nähert sich langsam wieder Verhältnissen, die einen Aufenthalt auf der Intensivstation wieder unnötig machen – frische ich erst einmal mein Gedächtnis auf: Es wurde tatsächlich die Tormusik eingespielt und die Mannschaft hat Colauttis 1:0 wider Erwarten nicht mit einem Menschenhaufen aus dem Jubel-Lehrbuch gefeiert, sondern die Fotografen am Spielfeldrang in Angst um ihre teure Ausrüstung versetzt.

0221-56789-112: Redebedarf stillen bei Arnd Zeigler

Da nach ekstatischen Minuten wie diesen der Aufbereitungs- und Redebedarf besonders hoch ist, greife ich nach dem „Tatort” und der Zusammenfassung im DSF zum Telefonhörer. Unter 0221-56789-112 hat Arnd Zeigler aus der gleichnamigen „Wunderbaren Welt des Fußballs” hoffentlich ein offenes Ohr für mich. Um kurz nach halb elf bin zunächst mit seiner Kollegin verbunden, die sich den genauen Grund für meinen gesteigerten Mitteilungsdrang gegen Mitternacht ausgiebig anhören muss.

Meine wirren Worte scheinen ihr zugesagt zu haben. Jedenfalls klingelt um 23:54 Uhr das Telefon. Am anderen Ende ist zwar nicht mehr die nette Frau mit der sympathischen Stimme, sondern ein Mann, der während unseres Gesprächs nur kurz den Fetzen „wir von der Sportschau-Redaktion” einwirft. Er hat seinen Spaß, ich auch. Sein Puls bleibt konstant, meiner – gerade erst in die Normalität zurückgekehrt – steigt schon wieder an. Denn in ein paar Minuten soll ich diesen besonderen Tag mit einem Telefon-Auftritt im WDR krönen.

„Dittsche” geht um kurz vor Mitternacht nach Hause. Ich schiele währenddessen auf einen kleinen Beruhigungsschnaps, bleibe jedoch abstinent am Hörer und weiterhin ausschließlich freudetrunken. Dann ist Zeigler dran.

Wir rekapitulieren kurz das Spiel – und die Erleichterung über den ersten Sieg nach sechs Spielen ohne Dreier -, ich bemerke die verblüffende Espritlosigkeit der Schalker und wir loten abschließend die Aussichten fürs Cottbus-Spiel aus. Hans Meyer darf auch etwas sagen, erinnert an Barcelonas Last-Minute-Weiterkommen unter Woche und man wird den Eindruck nicht los, dass das Duell der Katalanen mit dem FC Chelsea nachhaltigen Eindruck bei Gladbachs Trainer hinterlassen hat. Vor einer Woche bei den Bayern wollte er in Chelsea-Manier Zählbares ermauern. Acht Tage später hat er die Fronten gewechselt und freut sich über einen Erfolg à la Barça in letzter Sekunde. Jetzt am Mittwoch noch Manchester sein und bei einem Team auf Augenhöhe ein 3:1 ergattern – und die Welt wäre ein einziger Jubelsprung im Champions-League-Format.

“‘Überm Strich’ – das sieht nach der
langen Zeit ziemlich merkwürdig aus.”

Eigentlich wäre man nach einem solchen Härtetest für alle Nerven geneigt zu sagen, dass zwei Wochen Pause bis zum nächsten Heimspiel ganz recht kommen. Doch der Endspurt macht seinem Namen alle Ehre und lässt einem kaum einen Tag zum Luftholen. Drei Spiele, drei Stadionbesuche in den nächsten dreizehn Tage – alles für das große Happy End einer kräftezehrenden Saison.

Der Sprung auf einen Nichtabstiegsplatz mutet noch ein wenig unwirklich an. „Überm Strich” – das sieht nach der langen Zeit ziemlich merkwürdig aus. Doch dieser Paukenschlag gegen Schalke ist genau die richtige Einstimmung fürs Finale der Saison 2008/2009 gewesen – ein Wachmacher, der die Hoffnung von der Intensivstation in die Reha befördert hat. Es scheint wieder Licht am Horizont. Im Westen geht die Sonne auf.

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Drei Pässe, ein Schuss, ein Tor - wie aus einem Guss

Screenshot: bundesliga.de

Bei “Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs” – ca. ab 1:30 Min.

11. Mai 2009 von Jannik Sorgatz
Kategorien: Fohlengeflüster | 3 Kommentare

Kommentare (3)

  1. Mensch Yannik,
    war nett bei euch im Stadion, auch wenn in Sachen Bierversorgung die Gladbacher noch von den Schalkern lernen können. Ich habe selten so lange auf ein Bier warten müssen. Aber zurück zum SPiel, für diese 3 Punkte müssen die Gladbacher den Schalkern aber mal richtig einen ausgeben. Ich würde sagen, das war ein absolut glücklicher Sieg und nicht wirklich verdient. Aber seis drum! Dafür will ich (Schalker) von Dir (Gladbacher) mindestens 16 Bierchen beim Sommmerfest haben, neben den natürlich ohnehin schon fälligen 34 für die schlaflose Nacht zuletzt in unserem Viertel! (;-)
    Aber, Hauptsache Gladbach bleibt in der Liga!!
    PS. Hab kurz überlegt ob ich die Gladbach-Fahne am Zaunpfosten anzünden soll – wollte dann aber nicht als schlechter Verlierer gelten!! Gruß

  2. Na dann bin ich ja erleichtert – die Provokation ist angekommen;)

    Also als Nachbar (vor allem als schlafloser) geb’ ich Dir gerne Dutzende Bierchen aus, und meinetwegen auch noch ein paar oben drauf, weil wir (Gladbacher und Schalker) am Ende haargenau dasselbe erreicht haben werden: den Klassenerhalt. Ob als 7. oder 15. ist dann doch wirklich nebensächlich… wobei wir mit 15 tausendmal besser leben könnten als ihr mit 7, oder?

    PS: Straßenfest ist jetzt wohl am 20. Juni, halt’ Dich bereit;)

  3. Klassenerhalt!!!! Gladbach hat gerade das 1:0 in Cottbus geschossen!!!!!

    Für das Bier das du mir noch schuldig bist lasse ich mir rechtzeitig vorher die Leber auskacheln! (;-))

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