Im Zweiten wird’s wohl besser – 6. Akt:
Obduktionsbericht

Gladbach Motivbild

Gladbach 2:4 Hoffenheim – zwei Tore, vier Gegentore, ein Total-Knockout, eine Langstreckenrakete, viel Martialisches und kein Happy End.

82 Spiele gegen Bayern und Hamburg, 81 gegen Bremen, 76 gegen Kaiserslautern und 74 gegen Köln – verwunderlich ist es nicht, wenn sich nach rund 40 Jahren das eine oder andere Szenario wiederholt. Da kann es durchaus öfter vorkommen, dass man gegen die Bayern kurz vor Schluss eine Führung aus der Hand gibt, in Bremen keine Chance hat oder Köln wiederum keine lässt. Man darf Hoffenheim mit Fug und Recht vorwerfen, dass es keine Tradition habe. Doch die Kraichgauer bemühen sich redlich darum, den Aufeinandertreffen mit Borussia Mönchengladbach etwas Durchschaubares, Kalkulierbares zu verleihen – etwas Traditionelles eben. Manchmal sät man Tradition, indem man schon früh anfängt, immer wieder dasselbe zu tun.

Wir schreiben den 10. Februar 2008. Gladbach gastiert zum ersten Mal im Dietmar-Hopp-Stadion. 6400 kommen, wohl mindestens die Hälfte davon mit der Raute im Herzen. Zur Pause führt die Borussia, als Tabellenführer nach Hoffenheim gekommen, bereits mit 2:0. Doch 1899, damals noch ein wenig mehr TSG als heute, wehrt sich und dreht das Spiel bis zur 69. Minute völlig herum. Zwei Minuten vor dem Ende setzt Demba Ba den Schlusspunkt – 4:2. Daraufhin stürzt die Borussia zum ersten und auch einzigen Mal in Laufe der Mission Wiederaufstieg in eine kleine Krise. Hoffenheim startet eine Serie. Nach fünf weiteren Siegen ist man am 24. Spieltag Zweiter und verlässt die Aufstiegsränge nur noch einmal. Am Ende steigen beide auf. Zu Weihnachten ist der Hopp-Klub Tabellenführer der Bundesliga, Gladbach dümpelt am Tabellenende dem Abstieg entgegen.

Dieses Spiel aus dem Februar 2008, vor nur gut anderthalb Jahren, liegt scheinbar eine oder mehrere Ewigkeiten zurück. Noch fünf Mann aus der Hoffenheimer Startelf von damals laufen auch am Samstag in den Borussia-Park ein. Die Kulisse ist ungleich größer. Fast auf den Fan genau 40000 Zuschauer mehr lassen sich die warme Septembersonne auf die Nase scheinen. Wer als Borusse für die Hoffenheimer Fluktuation nur ein müdes Lächeln übrig hat, sollte sich besser zurückhalten, am besten jedoch vor Scham eingraben: Alleine Tobias Levels hat das 2:4 seinerzeit von Anfang an bestritten. Gut, Daems ist noch verletzt, Friend noch nicht weit genug für die Startelf. Doch Voigt, Polanski, Paauwe, Coulibaly und selbst Marin wirken heute wie Relikte aus einer Zeit, die so weit weg scheint wie Netzer, Vogts und Heynckes, Jupp.

Demonstration südamerikanischer Fußstärke

Nach zehn Minuten One-Touch-Fußball ohne nennenswerten Ertrag, eröffnet Arango – aus dem Jetlag zurück unter den Lebenden – die Ernte. Bobadilla hatte abgelegt, dann zieht der Venezolaner ab und beantwortet die Frage, warum er 2004 von Mexiko nach Mallorca ging: Den USA und ihren Geheimdiensten wird es schlichtweg zu gefährlich gewesen sein, einen Mann mit solch einem linken Fuß in Reichweite ihrer Landesgrenzen zu haben. Arangos Schuss alias Langstreckenrakete aus 20 Metern lässt Hildebrand keine Chance. Ein Tor, um martialisch zu werden.

Sieben Minuten später will Bobadilla diese Demonstration südamerikanischer Fußstärke nicht auf sich sitzen lassen. Von der linken Strafraumecke schickt er ein Präsent in Richtung des Hoffenheimer Tores. Hildebrand kann es kaum erwarten und will sich sofort ans Auspacken machen. Dabei flutscht ihm der Ball aus der Hand, Colautti staubt ab und trifft zum 2:0. Im Nachhinein, wenn man bekanntlich immer schlauer ist, hatte Hildebrands Großzügigkeit wohl eher etwas Verheerendes an sich. Eine gute Viertelstunde ist rum, die Führung macht einen mehr als komfortablen Eindruck. „Immerhin müssten wir uns jetzt schon drei fangen, um noch zu verlieren“, pflege ich in einer solchen Lage immer demütig zu denken. Was noch lange nicht heißt, dass irgendjemand auf mich hören soll.

In der 22. Minute bittet Demba Ba zum Tänzchen an der Eckfahne. Zu spät bemerkt er, dass die zwei Gladbacher vor ihm gar nicht tanzen, sondern nur den Ball annektieren wollen. „Ab durch die Hecke!“, denkt sich der Senegalese, prallt gegen zwei Borussenbrüste und sinkt nieder wie ein getroffener Krieger. Für Szenen wie diese hat man einst das Wörtchen „plump“ erfunden. Schiri Wolfgang Stark fällt drauf herein und nähert sich langsam dem Antonym seines Nachnamens. Noch vor der Ausführung des Freistoßes gibt sich der unter Woche arg Gescholtene etwas synonymiger. Schütze Salihovic will scheinbar die Fläche in Nähe der Eckfahne mit einem im Ball eingebauten GPS-Gerät vermessen. Der Linienrichter zeigt dafür kein Verständnis und signalisiert seinem Chef: „Eine gelbe Karte für Tisch 23, bitte!“.

Doch Salihovic ist hochmotiviert, diesen Blitz-Battle für sich zu entscheiden. Sein Freistoß alias Eckball segelt scharf in den Strafraum. Rückkehrer Logan Bailly liegt quer in der Luft wie Réne Higuita bei einem Hurrikan der Stärke 5. Dementsprechend kurios und erfolglos gerät sein Abwehrversuch (immer noch horizontal über die Torlinie fliegend). Es steht nur noch 2:1. Wenigstens ein gravierender Unterschied zwischen Bailly und Heimeroth steht jetzt schon fest: Selbst Patzer des Belgiers sind einfach spektakulärer und ansehnlicher. Was fürs Auge.

Schiri Stark ganz schwach

Schon nach einer halben Stunde verlegt sich Gladbach optisch aufs Kontern, will die Führung wohl über die verbleibenden 60 Minuten retten. Hoffenheim zieht es Gott sei Dank noch nicht in Erwägung, das Tore schießen ganz oben auf der To-Do-Liste zu notieren. Bis zur Pause gerät Schiri Stark endgültig zum Liebling der Massen. Unter der Woche von italienischen Medien aufgrund seines Auftrittes beim Spiel Inter gegen Barca noch als „Heim-Schiedsrichter“ verpönt, versucht er nun, diesem neu erlangten Ruf vehement entgegen zu wirken. Bei Stark reiht sich zwar nicht eine Fehlentscheidung an die andere. Doch seine fragwürdigen Freistoßpfiffe zu Gunsten der 99er (ich führe das Synonym jetzt einfach mal ein), zermürben jede noch so resistente Fan- und Spielerseele. Nur 13:8 Fouls für die Heimmannschaft verzeichnet die Statistik am Ende. Gefühlt blies Stark 50-mal in die Pfeife. Vielleicht verdiente sich die Hälfte aller Fouls aber dennoch das Prädikat „kann man durchgehen lassen“ – und Stark hätte einen weitaus ruhigeren Nachmittag haben können. So ganz ohne Fouls.

Beide Mannschaften kommen ebenso engagiert aus der Kabine wie sie sich eine Viertelstunde zuvor in die Katakomben aufgemacht hatten. Chancen gibt es dennoch wenige. Das Geschehen wird dominiert von sehenswertem Kurzpassspiel, das jedoch meist wenig bewirkt. Immerhin kann die Borussia von sich behaupten, zur Qualität des Spiels über weite Strecken genauso viel beizutragen wie der Gegner. Doch schon ab der 60. Minute muss sie feststellen, dass Hoffenheim mittlerweile in ganz anderen Sphären agiert, im Stile einer Spitzenmannschaft eben. Vorne wirbeln Obasi, Ba, Eduardo und Salihovic wie eine staubwischende Hausfrau mit Hummeln im Hintern. Hinten räumt Joe Simunic alles weg, was irgendwie wegzuräumen ist – Marke „besonders gründlich“. Andreas Beck macht seine rechte Abwehrseite so zu wie eine Dorf-Eisdiele im Januar. Wenn für die Borussia noch etwas geht, dann über die linke Hoffenheimer Abwehrseite, wo der weitaus schwächere Ibertsberger jedoch nicht wirklich Probleme hat gegen den harmlosen und ausnahmsweise nicht einmal dribbelfreudigen Matmour.

Beck kostete 3,2 Millionen Euro, für Simunic bekam die Hertha Anfang der Saison rund 7 Millionen, genauso viel musste Hoffenheim für Carlos Eduardo berappen. Demba Ba kam einst als 22-jähriger für 3 Millionen aus Belgien, Lyn Oslo durfte sich dank 5 Millionen für Chinedu Obasi die Hände reiben, Maicosuel wurde für 4,5 Millionen aus Brasilien in den Kraichgau gelotst. Knapp 30 Millionen Euro machen in der Schlussphase den Unterschied. Am Niederrhein schweben schon 3,6 Millionen für den 29-jährigen Arango mit dem Anhängsel „Mammutinvestition“ durch den Borussia-Park.

Es kam, alles sahen es, Hoffenheim siegte

Gladbach ist in den letzten Minuten nicht einmal stehend k. o., acht müde Feldspieler – ergänzt von zwei wirkungslosen Jokern namens Reus und Friend – stolpern minutenlang über den Platz wie der virtuelle Weitspringer aus dem Game Boy, wenn er den Balken verpasst und mit dem Gesicht in der Sprunggrube landet. Hilflosigkeit macht sich breit. Das Unheil bahnt sich an. Und niemand sieht sich in der Lage, etwas dagegen zu tun. Mit einem Ausgleich hat sich längst alle Welt abgefunden, die Frage ist nur noch, wie es passieren wird. Am Ende ist die Borussia so kaputt, dass es nicht einmal mehr zu einem dummen Gegentor reicht. Ba, Obasi und Co. hatten zwanzig Minuten lang das Tor von Bailly belagert, dabei meist knapp daneben oder drüber geschossen.

Dann hat Carlos Eduardo in der 86. alle Zeit der Welt, spaziert parallel zum Strafraum entlang und kann beinahe ein Blitzporträt der Südtribüne zeichnen. Sein tödlicher Pass saust mit der Dynamik eines Tetris-Bausteins „I“ in den Sechzehner. Salihovic passt quer und Maicosuel hat alle Zeit der Welt für sein erstes Bundesliga-Tor. (An irgendeinem verregneten Novembertag werde ich mich einmal daran machen und herausfinden, wie viel Prozent aller Bundesliga-Spieler eigentlich ihren Premieren-Treffer gegen Gladbach geschossen haben.)

Man muss nicht einmal honorarmäßig bei Astro TV arbeiten oder „Wahrsagen“ in seinem StudiVZ-Profil unter Hobbies eingetragen haben, um zu wissen, was in den letzten Minuten geschehen wird. Sportsfreund Jaurès und Kollegen beobachten Carlos Eduardo ehrfürchtig dabei, wie er sich nach einer abgewehrten Ecke auf rechts den Ball zurecht legt. Ihr Sicherheitsabstand und ihre Mienen erinnern dabei an nervöse Pathologie-Praktikanten, die aus sicherer Entfernung erstmals in ihrem Leben einer Leber begegnen. Drei Sekunden später wollen sich elf Gladbacher und 46.000 Borussen wohl selbst zur Obduktion freigeben. Obasis Kopfball zum 2:3 sorgt für eine glatte 360-Grad-Drehung der Raute im Herzen.

Das 2:4 von Ba nehmen wohl nur noch zehn Prozent aller Borussen vor dem Fernseher und im Stadion wahr. Auch die Abwehr um Levels, Brouwers und Dante befindet sich spätestens jetzt im Delirium und sieht zu, wie Gladbach zum ersten Mal in der Geschichte des Borussia-Parks vier Gegentore kassiert. Überhaupt gab es das seit mehr als sieben Jahren nicht mehr. Zuletzt, als 1860 München (der andere Klub mit dem vollen Gründungsjahr im Namen) am letzten Spieltag der Saison 2001/2002 mit 4:2 am Bökelberg gewann.

Schwächen stärker als gedacht

Die Elf von Michael Frontzeck gibt somit den zweiten sicher geglaubten Sieg aus der Hand. Macht nach Bochum nun schon fünf verschenkte Punkte, den souveränen aber erfolglosen Auftritt in Nürnberg gar nicht mitgerechnet. Dass dies nicht zur Gewohnheit werden dürfe, erhebt der Trainer nach dem Spiel mahnend den Zeigefinger. Dass derartige Niedergänge mittlerweile mit einem eigenen Artikel in der Vereinssatzung verankert werden müssten, fällt mir nur dazu ein. Alle Welt hat in den ersten Spielen die potentiellen Stärken dieser Mannschaft gesehen und mit offenem Mund bewundert. Jetzt standen die Schwächen auf der Tagesordnung und nehmen mehr Platz ein als manch einer vermutet hätte. Was die Kondition angeht, stellt sich eigentlich nur die Frage, ob Gladbach im Laufe einer Partie zu verschwenderisch mit seiner Energie umgeht – oder schlichtweg zu wenig davon hat. Das Defizit ist unübersehbar. Es abzustellen, dürfte mit fortschreitender Saison und weiteren Länderspielpausen sowie einer Tempoverschärfung des Terminkalenders schwierig werden.

Die hochgelobte Südamerika-Fraktion muss entweder regelmäßig vom Platz, weil sie sich ausgepowert hat und in einer engen Schlussphase eher ein Hindernis ist (Bobadilla). Oder aber sie verlegt sich auf Standfußball, taucht ganz unter und schüttelt nur gelegentlich eine Rakete aus dem Fußgelenk (Arango). Oliver Neuville, in seinen beiden Saisoneinsätzen über mehr als 45 Minuten mit starken Leistungen, spielt anscheinend keine Rolle mehr. Stattdessen kann Colautti sein Phlegma immer noch nicht abschütteln, hatte Glück, dass Timo Hildebrand ihn von einem „mangelhaft“ wenigstens auf ein „ausreichend“ hob. Hinten zeugen inzwischen zwölf Gegentore von den alten Problemen. Entweder die Borussia kassiert mindestens drei Tore (Bochum, Bremen, Hoffenheim) oder höchstens eins (Berlin, Mainz, Nürnberg). Dazwischen scheint wenig zu gehen. Immerhin stehen zuhause konstant zwei eigene Treffer zu Buche. An der Offensive kann es nicht liegen. Wobei defensiv auch im Kollektiv einiges im Argen liegt.

Am Anfang einer Saison können zwei Pleiten in Folge rasant dafür sorgen, dass der Punkteschnitt von Europacup-Niveau in U40-Punkte-Sphären abrutscht. Der „Trend“ ist momentan nicht Borussias „Friend“. Vor der Tür stehen die „Burg“-Wochen mit Spielen gegen Duisburg, Freiburg, Wolfsburg und Hamburg. Alleine gegen Dortmund und Köln wird es nicht architektonisch-mittelalterlich. Am Samstag reichten fünf Minuten für einen schnellen aber schmerzhaften Tod aller Drei-Punkte-Träume.

20. September 2009 von Jannik Sorgatz
Kategorien: Fohlengeflüster | Schlagwörter: , , , | 2 Kommentare

Kommentare (2)

  1. Toller Bericht den ich so auch weitestgehend unterschreiben würde.
    Allerdings finde ich es schade, dass auch hier wieder einzig auf Colautti rumgehauen wird, der gestern nicht wegen seines Treffers
    mir positiv auffiel, weil er sehr viel gearbeitet hat in Halbzeit eins
    Carlos Eduardo in Empfang geommaen hat, Bälle gehalten und verteilt hat,wenn ich danach dann das Bewegungswunder Friend, mit seiner Technik aus dem Halzbaukasten.

    Ich möchte auch nicht mitbekommen, wenn Heimeroth so Kirsche bekommen hätte wie bei in Halbzeit eins, was aufgrund seiner langen Pause aber für entschuldbar ist.

    Es ist aber erstaunlich das bei Borussia immer die selben Leute auf die Mütze bekommen.

  2. Danke für deinen Kommentar, Wolle.

    Ja, die Panne bei 2:1 von Bailly ist angesichts der langen Pause wirklich zu verzeihen, kam leider nur etwas zu früh nach dem 2:0, so dass wir nicht länger als 5 Minuten von der Zwei-Tore-Führung zehren konnten.

    Colautti ist mir – wie oben geschrieben – einfach zu phlegmatisch. Er mag zwar kopfballstark sein, kann aber nicht wirklich den Job des Ballannehmers und – verteilers übernehmen, wie Friend es kann/könnte. Da ist einfach mehr Präsenz hinter. Die Technik lässt zu wünschen übrig, aber so bewegt man sich nun einmal bei 1,95 m Körpergröße. Glaub’ mir, ich spreche aus Erfahrung.;-)

    Und auf die Mütze bekommen hat Friend schon letzte Saison genug. Siehe hier (Mission 40/9, Karlsruhe-Heimspiel):
    “Kurz vor der Pause ist der provisorische Freudenschrei dagegen schon angebrachter. Friends Facharbeit mit dem Titel „Die Geheimnisse der Motorik – für 1,95-Hünen verständlich gemacht“ verdient sich jedoch keine Bestnoten – im Gegenteil. Der Kanadier schlittert unaufhaltsam einem blauen Brief entgegen, Versetzung arg gefährdet. Wenn das so weiter geht, werde ich bald den ersten Buchstaben auf meinem Rücken entfernen, stetig so weitermachen und in der Winterpause mit schwarzem Edding „Gohouri“ draufkritzeln. Zu Saisonbeginn hat er wenigstens noch ab und zu einen reingewürgt. Jetzt gelingt ihm nicht einmal mehr das. Es bleibt unerklärlich, wie man in Liga Zwei 18 Tore schießen und dann im Oberhaus derart herum stolpern kann. Wenn ich allein vor dem Tor stehe und den Ball nur hineinschieben muss, ist es doch vollkommen irrelevant, ob ich Kreis- oder Bundesliga spiele. Oder nicht? Zumal sich Ascheplätze und Schlaglöcher, die so manchem Kreisligisten ein Bein stellen, im Oberhaus eher rar machen.”

    Ist wie bei den Fehlentscheidungen – irgendwann im Laufe einer oder zwei Saisons gleicht sich alles aus.;-)

    Wer bekommt denn deiner Meinung nach generell zu wenig auf die Mütze?

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