Im Zweiten wird’s wohl besser – 13. Akt:
Damals, 1996

Gladbach Motivbild

Frankfurt 1:2 Gladbach – Nüchternheit, Schnitzelbrötchen, Seltenes, Nachtschicht, ein gescheitertes Jahrhunderttor, Partyhütchen, Partytröten.

Heiners Nachtschicht ist erst um sieben zu Ende gegangen, erzählt er selbst. Der Zug in Richtung Süden fuhr bereits ein Fußballspiel später. Ein Bett hat Heiner also nicht gesehen, geschweige denn eine Dusche. Wasser finde man samstagmorgens in Gladbach ja üblicherweise nicht auf der Straße, versichert er. Jetzt hat der kleine Zeiger auf der Uhr eine ganze Runde hinter sich, es ist erneut sieben. Von Bett und Dusche ist Heiner zu diesem Zeitpunkt jedoch rund 250 Bahnkilometer entfernt. Mit roten Augen und gezeichnetem Gesicht – über das sich dennoch ein Schleier der Zufriedenheit gelegt hat – umklammert er im McDonald’s am Mainzer Hauptbahnhof seine leere Bierflasche.

Heiners innerer Countdown arbeitet aber keineswegs auf Bett und Dusche hin. Nein, nein, zur Feier des Tages soll es dann natürlich noch die Altstadt sein. In Mönchengladbach. In circa fünf Stunden. 250 Bahnkilometer rheinabwärts. Dann klopft es an der Scheibe. Draußen stehen Heiners Freunde und deuten gestenreich auf einen Einkaufskorb voller Bierflaschen. Reiseration. Nach einer herzlichen Verabschiedung macht er sich aus dem Staub. Wie eine Karikatur des allgemeinen Zustandes aller Reisenden: Kaputt, aber vollends freudetrunken. Der Wert von Auswärtsreisen lässt sich eben nicht am Verhältnis von Aufwand und Ertrag messen. Alleine der Ertrag zählt – und rangiert in der Regel auf einer eingeschränkten Skala von 0, 1 und 3 Punkten.

Derweil kaut mein Bruder ebenso zufrieden auf seinem Big Mac wie Heiner seine Bierflasche umklammert hat. Mein Bruder und ich sind um diese Zeit in Mainz zwei äußerst rare Erscheinungen – und das nicht unbedingt nur im Vergleich zum Alkoholpegel aller Anwesenden im Umkreis von 300 Metern. Auf der einen Seite Kai, 23 Jahre, Down-Syndrom, Raute im Herzen, keine Anzeichen von Müdigkeit. Auf der anderen Seite ich, 20 Jahre, nüchtern wie ein Spielkommentar von Ernst Huberty, Raute im Herzen, gezeichnet von drei kurzen Nächten in Folge nach Länderspiel auf Schalke, Phoenix-Konzert in Dortmund und Ehemaligenabend an der alten Schule.

Hoffen auf Historisches

Auswärtsreisen mit meinem Bruder sind auch immer ein aussagekräftiger Gradmesser, um die Toleranz im Fußball gegenüber Behinderten zu beziffern. Wie so oft wird eine Fahrt in irgendeinen Teil der Republik somit auch zum soziologischen Ereignis. Was es im Prinzip bereits ohne diesen Teilaspekt ist – man denke nur an das Ausleben menschlicher Triebe, die Gruppendynamik oder die leichten Anflüge animalischer Auswüchse. Alles an einem Tag. Diesen Mai in Cottbus hat sich die Reise bereits gelohnt. Und so stellte sich mir gar nicht die Frage, ob eine Fahrt mit dem Zug nach Frankfurt machbar wäre, als ich meinem Bruder eine Karte fürs Spiel in der Commerzbank-Arena zum Geburtstag geschenkt habe.

Gladbach liegt noch im Halbschlaf, als wir am Samstagmorgen aufbrechen. Ein paar Frühaufsteher schlendern im Trainingsanzug zum Bäcker. Ansonsten ist es still in der diesigen Morgenluft. Die ersten Fußball-Pilgerer sind bereits unterwegs, haben sich aufgemacht, um in Frankfurt den zweiten Auswärtssieg in Folge zu bejubeln. Die Wahrscheinlichkeit, Zeuge dieses Ereignisses zu werden, lag in den letzten 13 Jahren bei rund Null Prozent. Letztmals gab es so viel Glückseligkeit in der Fremde in so kurzen Abständen im März 1996. Erst siegte die Borussia mit 2:0 in St. Pauli (bekanntlich ein Stadtteil von Hamburg). Dann ging die Reise nach Frankfurt und führte mit demselben Resultat zurück an den Niederrhein. (Ja, ruhig herzhaft lachen, vor Ungläubigkeit an den Kopf schlagen und ganz laut „Dat darf doch wohl nich wahr sein“ in den Tag, die Nacht oder den Morgen schreien).

Auf der Hinfahrt beneide ich meinem Bruder außerordentlich für seine stoische Ruhe. Vor zwei Wochen in Hamburg ist es geradezu heimelig und familiär zugegangen. Diesmal liegt jedoch irgendwie eine aggressive Grundstimmung in der Luft. Alle paar Minuten schwirrt ein Bundespolizist durchs Abteil. Auf der Zugtoilette hat sich anonymen Angaben zufolge dennoch jemand „ein halbes Fußballfeld reingezogen“. Ein paar Sitze weiter präpariert ein anderer derweil eine beachtliche Ration eines weißen Pulvers, das sich bestens für die Spielfeldmarkierungen eignen würde. Wiederum ein paar Sitze weiter wird ein tatkräftiges Aufeinandertreffen in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofs rekapituliert und mit viel Liebe ausgeschmückt. Haschisch, Koks, Randale – mein Bruder bekommt von all dem Gott sei Dank nichts mit. Er weiß ja nicht einmal, was Drogen sind. Und überhaupt hat bei Kai die Devise „Entscheidend is auf’m Platz“ eindeutig Vorfahrt. Auf keinen Fall unklug.

Als wir am Frankfurter Stadion aus der prall gefüllten S-Bahn steigen, wird es kurz unruhig. Unten im Bahnhofstunnel zerspringen Glasflaschen. Die Polizei antwortet mit dem Zischen von Pfefferspraydosen. Der Rest ist Kopfkino, denn mehr bekommen wir nicht mit. Dennoch habe ich draußen das Gefühl, dass es sich durchaus offen mit schwarz-weiß-grünem Schal herumlaufen lässt. Das hessische Gemüt erweist sich zumindest auf dem Fußweg zum Stadion als weitgehend tolerant. Kurz zuvor war die S-Bahn noch ein willkommenes Exerzierfeld für Konfrontation auf beiden Seiten gewesen. Ob es auf anderen Auswärtsfahrten in der Vergangenheit einfach anders war oder ob sich die Wahrnehmung mit ein paar Bier im Blut so grundlegend ändert, kann ich nicht sagen.

Fremdschämen bei der Schweigeminute

Erst eine Viertelstunde vor Anpfiff erblicken wir die Commerzbank-Arena von innen. Während draußen klar wurde, warum das Waldstadion früher Waldstadion hieß, erschließt sich die Bedeutung des Namens Commerzbank-Arena ebenso schnell. Bis auf wenige Ausnahmen erfolgt die Bezahlung an den Bier- und Fressbuden mit einer Prepaid-Karte à la Schalke. Also schlendere ich minutenlang durch die Katakomben, sehe die Zahlen der Blöcke an mir vorbeischlendern – 22, 23, 24, 25 –, um dann endlich auf das sehnlichst gesuchte Wörtchen „Bar“ zu treffen. Zwei Schnitzelbrötchen: 6,20 Euro. Eine Cola: 3,70 Euro. Die Erkenntnis, dass ich meinen Bruder zehn Minuten lang allein im Block sitzen lassen kann, ohne dass er sich auf Erkundungstour durchs Stadion macht: unbezahlbar.

Nicht ganz so wertvoll ist das, was sich am Ende der Schweigeminute für Robert Enke abspielt. Irgendwo im Gästeblock stellt jemand entsetzt fest, wie lang 60 Sekunden sein können und beendet das andächtige Schweigen kurzerhand selbst. „Schala-la-Schala-la-Schala-la“, grölt es durch die Stille. „Gladbach!“, stimmen ein paar mehr mit ein. Die Frankfurter pfeifen sich die Seele aus dem Leib. Ich schäme mich in Grund und Boden. Und es gibt nicht einmal Anlass, die kurze Halbwertzeit von Werten wie Anstand und Sitte bei der heutigen Jugend zu beklagen. Hinter dieser grölenden Stimme steckten mehr als nur fünf Jahre Bier und Nikotin, ganz sicher. Irgendwie umso beschämender.

Zufrieden kann man jedoch mit der Anfangsphase der Borussia sein. Vielleicht liegt es nur an der optischen Ähnlichkeit der beiden Stadien, jedenfalls erinnern die ersten Minuten an die guten Abschnitte des Spiels in Hamburg. Früher war es, als werde auf dem Platz eine ganz andere Sportart praktiziert, wenn Gladbach in der Fremde das Feld betrat. Mittlerweile hat diese Mischung aus Angriffslust und Kontrolle etwas von einem Heimauftritt mit leicht angezogener Handbremse. Dieselbe Anfangself wie gegen Stuttgart knüpft zu Beginn gleich an den Elan des letzten Spiels an. Reus passt quer in den Strafraum und hofft inständig darauf, dass wie aus dem Nichts ein Abnehmer für seine Hereingabe erscheinen möge. Arango unternimmt einen ersten Versuch und beamt den Ball nur knapp am Tor vorbei.

Etwas beleidigt zieht sich die Borussia daraufhin zurück. Womöglich kommen die Erinnerungen an gefühlte 700 vergebene Torchancen gegen den VfB wieder hoch. Der VfL entscheidet sich gegen eine Konfrontationstherapie und lässt die Devise walten „Keine Chancen, keine versemmelten Chancen“. In Sachen Gegentorprävention fällt neben der Allgegenwärtigkeit in Person, Dante, Dauer-Daems-Vertreter Jaurès ins Auge, der weiter den aufsteigenden Ast hochklettert. Oben drein rettet er am kurzen Pfosten, als Meier vor der Pause das 1:0 auf dem Kopf hat. Es bleibt vorerst beim 0:0. Was die Tendenz angeht alles wie in Hamburg, und die ist für Fußball-Wetten ja in der Regel relevant.

Die Parallelen zum Hamburg-Spiel schwinden

In der Halbzeit unternehme ich das nächste Schnitzelbrötchen-Experiment, das mein Bruder erneut mit Bravour meistert. Vor der Abfahrt in der Heimat hat er noch gefragt, in welchem Hotel wir eigentlich diesmal – wie damals in Cottbus – übernachten würden. Obwohl ich ihn abrupt vom hohen Ross des Auswärtsreisen-Luxus herunterholen musste, waren am Ende keine Überredenskünste vonnöten, damit Kai trotzdem in den Zug nach Frankfurt stieg.

Die Schnittmenge Hamburg-Frankfurt würde an dieser Stelle eigentlich einen Gegentreffer gleich nach der Halbzeit erfordern. Ich würde drohen, einen BierCola-Becher zu schmeißen und dann wutentbrannt auf dem stillen Örtchen verschwinden. Doch dann verlassen die Parallelen ihre schnurgeraden Bahnen – um sich am Ende, so hoffen wir, im Schnittpunkt A wie Auswärtssieg zu treffen.

In der 54. Minute erlebt Dauer-Ersatzkapitän Tobias Levels einmal mehr den Höhepunkt seiner berüchtigten „fünf Minuten“. Es scheint, als liefe da ein Deal zwischen ihm und dem Fußballgott. Als habe er wie die Formel-Eins-Fahrer einen Knopf am Lenkrad, um einmal pro Runde zusätzliche Energie freizusetzen. Nach einem Zuspiel vom beschwingten Matmour meistert Levels Kurve 14 mit Bravour. Seine flache Hereingabe will Russ eigentlich entschlossen in den Main befördern. Doch Keeper Nikolov macht kurzerhand den Schleusenwärter und verhängt ein Samstagsfahrverbot für Fußbälle. Von seinem Kopf springt der Ball ins Tor. Gladbach führt und in der Umlaufbahn für dieses Spiels, die kurz zuvor wie gesagt noch parallel zu Hamburg verlief, ist plötzlich ein Kringel.

Zehn Minuten später gibt sich Roel Brouwers Mühe, die Gemeinsamkeiten mit dem Auswärtssieg beim HSV auf eben jenes Wörtchen „Auswärtssieg“ zu beschränken. Arango lässt eine Volleyabnahme nach einem Eckball so genial misslingen, dass der Ball über Umwege auf der rechten Seite bei Reus landet. Die Flanke des 20-Jährigen findet den Kopf von Gladbachs Top-Torjäger. Dass der nach dem 2:0 nun Roel Brouwers heißt, ist schon lustig. Dass der Niederländer mit seinen drei Saisontoren nur vier weniger erzielt hat als der gesamte 1. FC Köln, noch lustiger. Bester Vorlagengeber zusammen mit Arango ist übrigens Tobias Levels. Defensivstärke mal anders.

Das Fast-Tor des Jahrhunderts plus Regelkunde

Es ist schon erstaunlich, mit welcher Souveränität die Borussia dem zweiten Auswärtssieg in Folge entgegen schwebt. Vielleicht liegt es in diesem Moment an den Null Tropfen Alkohol in meinem Blut, dass ich das Geschehen auf dem Platz so viel ruhiger verfolge als noch in Hamburg. Jetzt schon von Routine zu sprechen, was das Siegen auf fremdem Platz angeht, dürfte wohl zu viel des Guten sein.

Erst die Schlussminuten reißen die mitgereisten Borussen aus einer Art positiven Selbstzufriedenheit. Rob Friend fürchtet bei einem Frankfurter Freistoß um seine Frisur und überbietet Thierry Henrys Auftritt vom Mittwoch im wahrsten Sinne im Handumdrehen. Schiri Sippel hat jedoch keine Lust auf eine Frankreich-Persiflage und zeigt auf den Punkt. Den Elfer setzt Schwegler genau in die Mitte, nur noch 1:2.

Die Nachspielzeit läuft, Oka Nikolov ist in die gegnerische Hälfte gestürmt, als ich für ein paar Sekunden in eine merkwürdige Mischung aus Wachen und Träumen falle. Den Frankfurter Freistoß, Grund für Nikolovs Ausflug, fängt Logan Bailly sicher ab. Erster Blick nach vorne: Das Tor ist leer. Zweiter Blick: Wen kann ich anspielen? Dritter Blick: Da ist niemand. Also legt sich Bailly den Ball einfach selbst vor, stürmt unaufhaltsam aus dem Strafraum, hinein in die Zone, wo Torhüter keine Torhüter mehr sind, sondern einfach nur Fußballer. Mein Kopf ruft blitzschnell ein YouTube-Video auf und mit jedem Schritt, den sich Bailly der Mittellinie nähert, läuft auch Bremens Diego näher aufs Aachener Tor zu, im April 2007. Ich sehe ihn 62,5 Meter vor dem Kasten abziehen. Vor meinen Augen, in der Commerzbank-Arena, macht sich auch Logan Bailly bereit. Noch fünf Sekunden bis zum Tor des Jahrhunderts. Noch fünf Sekunden bis zum ersten 40-Meter-Solo eines Keepers, das er mit einem Schuss von der Mittellinie ins leere Tor vollendet. Doch die Landung in der Realität fällt hart aus. Womöglich hatte Logan Bailly dasselbe YouTube-Video im Kopf und war abgelenkt. Sein Schussversuch erinnert an das Halbzeitspiel, bei dem Frankfurt-Fans vom Mittelkreis ohne Bodenberührung des Balles ins Tor treffen mussten und sich dabei höchst suboptimal anstellten.

Also fahre ich die Erwartungshaltung eine Schiene runter und blicke stattdessen auf Karim Matmour, der sich liebevoll um Baillys verunglückten Versuch eines Jahrhunderttores kümmert. Zuvor hatte er noch liebevoller darauf geachtet, bloß hinter dem letzten Frankfurter zu bleiben, um nicht im Abseits zu stehen. Als er den Ball nach langem Sprint über die Linie des leeren Tores drückt, holt ihn Regel 11 jedoch abrupt auf den Boden der Tatsachen zurück. Genau wie Tausende Fans, die lauthals Dinge wie „Abseits? Nie im Leben!“ durch die Gegend schreien. Hier nochmal zur Erinnerung (auch für mich selbst, einer von Tausenden): „Ein Spieler befindet sich in einer Abseitsstellung, wenn er der gegnerischen Torlinie näher ist als der Ball und der vorletzte Gegenspieler.“ So ist es.

“Falling down” – das Ende einer Erfolgsfahrt

Nach einem kurzen Schlag vor die Stirn à la „Wie konnte ich das vergessen?“ rückt jedoch schlagartig die Freude in den Vordergrund, als der Schlusspfiff ertönt. Nach 13 Jahren siegt die Borussia wieder zweimal hintereinander auswärts. Bekanntlich schreibt man Zahlen nur bis zur Zahl zwölf Buchstabe für Buchstabe aus. Dass das bei der Spanne zwischen 1996 und heute schon nicht mehr angebracht ist, zeigt bestens, wie lange 1996 eigentlich her ist.

Ich war damals sieben, mein Bruder zehn. Jetzt sitzen wir gemeinsam im Zug von Mainz nach Koblenz. In Koblenz steigen wir in den Zug nach Köln und haben das große Glück, mit all denen zu reisen, die sich am Samstagabend ins Kölner Nachtleben stürzen. Zwei Jungs, zwei Mädchen treiben mich mit ihren Tröten und Partyhütchen zur Weißglut. Wobei Partyhütchen zum Glück keine Geräusche machen, die Michael Douglas, säße er in diesem Zug, mit Sicherheit an seinen Film „Falling Down – Ein ganz normaler Tag“ erinnern würden. Aber mit drei Punkten im Gepäck ist Michael Douglas ganz weit weg, das Fell trotz Müdigkeit so dick wie die Stapel von Teppichen im Möbelhaus.

In Köln, die letzte Etappe steht kurz bevor, muss der Zug ein paar Minuten warten bis zur Abfahrt. Drei Kumpels stehen wartend an der Tür. Über ihnen blinkt alle paar Sekunden das rote Licht. Die Tür will zu, doch Kumpel Nummer vier fehlt noch. Dann hechtet er endlich die Treppen hoch, rettet sich mit einer McDonald’s-Tüte unterm Arm in den Waggon. Es ist Heiner. Sein innerer Countdown steht mittlerweile bei einer Stunde. Dann ist die Altstadt erreicht. Das Ende des Tages oder vielmehr der Nacht noch lange nicht. Hoffentlich genauso wenig wie der Lauf, der der Borussia etwas beschert hat, das man vielleicht nicht „historisch“ aber zumindest „äußerst selten“ nennen kann: zwei Auswärtssiege in Folge.

23. November 2009 von Jannik Sorgatz
Kategorien: Fohlengeflüster | Schlagwörter: , , , , , | 5 Kommentare

Kommentare (5)

  1. Danke für den tollen Bericht, jetzt weiß ich genau, wie euer Tag abgelaufen ist. Aber ein noch gößeres Dankeschön für alles was du für Kai tust.

  2. Wie immer ein toller Bericht. Ich freue mich jedesmal auf die liebevoll formulierten Sätze, Rituale etc. Diesmal hat bei mir (nochmals, wie gegen Mainz) geholfen, aufs Klo zu gehen, als das Tor einfach nicht fallen WOLLTE. Kaum raus aus dem Häuschen: JAAAAAAAAAA! Hm. Kein Tor-Jingle für die Eintracht?? Brüllen nahe genug dran? TOR für die Borussia – auch wenn es das Eigentor war, aber es zählte für UNS. Bin gespannt auf den nächsten Akt, den 14.

  3. Spiel und Atmosphäre habe ich genau so gesehen. Und selbst beim Mäckes im Mainzer Hbf. habe ich alles so gesehen, wahrscheinlich auch Euch, weil ich schnell ne Pinkelpause auf dem Weg in die Mainzer Innenstadt dort einlegte. Sag Bescheid, wenn Du das nächste Mal in Mainz unterwegs bist – dann erkenn ich Dich bestimmt….Borussenbomber, Mainz

  4. ich mache es kurz: VIELEN DANK & RESPEKT! :O)

  5. immer wieder schön zu lesen, vielen Dank dafür…

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