Drin im Klub – Bayer Leverkusen und die Tradition

Warum die „Werkself“ in ihrem 31. Bundesliga-Jahr so langsam dazu gehört.

Panorama of LeverkusenFlickr: leisergu

Eigentlich war der 15. Mai 2002 das unwürdige Ende einer Ära – und irgendwie passte er dann doch wie die Faust aufs Auge. Denn die sechs erfolgreichsten Jahre in der Vereinsgeschichte von Bayer Leverkusen blieben letztendlich ungekrönt. Einmal Vierter, einmal Dritter, viermal Vizemeister, Pokalfinalist, Einzug ins Champions-League-Endspiel – unterm Strich jedoch, titellos.

An jenem Abend in Glasgow war es, als zeichnete Leverkusen, erst vier Tage zuvor im DFB-Pokalendspiel dem FC Schalke unterlegen, selbst eine Karikatur der Spielzeiten von 1996 bis 2002. Real Madrid ging früh in Führung, Lucio glich aus. Dann brach Zinedine Zidane der Werkself kurz vor der Pause vermeintlich das Genick – mit einem Tor, das in keinem Video fehlen darf, in dem die Schönheit des Fußballs thematisiert wird. Doch Bayer gab nicht auf, spielte die damals noch wahrhaftig „Galaktischen“ in der Schlussphase regelrecht an die Wand.

Das Happy End blieb aus. Ballack, Butt und Co. mussten hinnehmen, dass sie an der dritten Trophäe Fingerabdrücke hinterlassen hatten, ohne sie am Ende in Händen halten zu dürfen. Ein paar Wochen zuvor hatte sich Old Trafford von den Sitzen erhoben und die Mannschaft nach dem Halbfinal-Hinspiel gegen Manchester United (2:2) mit stehenden Ovationen verabschiedet. Eine Champions-League-Spielzeit genügte, um den „Pillenklub“ zu einem wohlklingenden Namen für Fußball-Fans in ganz Europa zu machen.

Hierzulande hatte der Klub, vor 105 Jahren als „Turn- und Spielverein 1904 der Farbenfabrik vormals Friedrich Bayer Co. Leverkusen“ gegründet, lange Zeit mit Imageproblemen zu kämpfen. Ganz verschwunden sind sie noch immer nicht. Vor einigen Jahren noch als „Werkself“ verpönt, spielt der Verein mittlerweile jedoch mit seinem Image. Wer die Homepage besucht, sieht zunächst ein Intro, in dem die Kamera durch die Stadt fährt. Rauchende Schornsteine, das wuchtige Bayer-Logo, unscheinbare Wohngebiete – und zu guter Letzt natürlich die BayArena, nach dem erneuten Umbau eines der modernsten und schönsten Stadien Deutschlands. Liegt es an den aktuellen Erfolgen, der Tabellenführung, dem herzerfrischenden Fußball? Oder ist Bayer Leverkusen etwa angekommen im Kreis der Vereine, die ihre Daseinsberechtigung aus einem einzigen, vielzitierten Wort schöpfen? Tradition.

31 Jahre Bundesliga in Folge – nur der HSV, die Bayern, Borussia Dortmund und der VfB Stuttgart können das ebenfalls von sich behaupten. Alle anderen mussten sich in der Zwischenzeit zumindest für ein Jahr verabschieden. Manche kehrten gar nicht zurück. Man kann Leverkusen bescheinigen, dass es sich nicht nur gehalten, sondern etabliert hat. In 23 von 30 Spielzeiten belegte der Klub einen einstelligen Tabellenplatz, landete gleich elfmal unter den ersten Fünf. Das macht im Schnitt Platz 6,9. Nur dreimal schrammte Bayer knapp am Abstieg vorbei. 1982 rettete die Relegation gegen die Kickers Offenbach. Dann war Markus Münch 1996 der Held im letzten Saisonspiel gegen Kaiserslautern, schoss die Pfälzer wiederum zum ersten Mal in Liga Zwei. Und 2003, im Jahr nach der schrecklich-schönen Saison mit dem Beinah-Triple, blieb man ebenfalls drin. Irgendwie. Leverkusen gewann zwei Quasi-Endspiele gegen 1860 und Nürnberg. Spötter mögen sagen, die einzigen beiden in den letzten 16 Jahren.

Doch es gibt trotzdem Fußball-Trophäen auf dieser Welt, die der Vereinsname des Elften der Ewigen Bundesliga-Tabelle ziert. 1988 gewann Bayer den UEFA-Cup dank eines legendären 3:0 plus Sieg im Elfmeterschießen gegen Espanyol Barcelona. Fünf Jahre später verlief das Pokalfinale in Berlin gegen Herthas Amateure weitaus weniger legendär: 1:0. Doch gewonnen ist bekanntlich gewonnen. Werden sie sich in Leverkusen noch das eine oder andere Mal gedacht haben. Ein einziges Adjektiv in diesem Absatz taugt bereits als schlagkräftiges Argument für die Aufnahme in den erlauchten Kreis der Traditionsklubs: „legendär“. Vereine, die Legenden verfasst haben – Geschichten, die sich Fußball-Deutschland von Flensburg bis Garmisch erzählt, um ins Schwärmen zu geraten -, Vereine wie diese bringen wenigstens ein Mindestmaß an Tradition mit. Ein Startkapital sozusagen.

Neben den legendären Spielen kommen die legendären Spieler hinzu. Leverkusen hat Arbeiter wie Nowotny, Ramelow und Kirsten auf der einen Seite gesehen, Ball-Künstler wie Zé Roberto, Emerson und Bernd Schneider auf der anderen – und über allem Weltklasse-Leute wie Ballack, Völler und Schuster, wenn auch Letztere erst im Herbst ihrer Karriere. Hinzu kommen Namen wie Cha, Tita, Lucio, Butt, Juan, Paulo Sérgio, Berbatov und die Kovac-Brüder. Die Liste bleibt höchst unvollständig.

Doch der aktuelle Tabellenführer der Bundesliga hat in all den Jahren nicht nur Erinnerungen an Namen und Spiele unter dem Bayer-Kreuz angehäuft. Vor allem die Spielweise der „Werkself“ aus den erfolgreichen Jahren der Ära Daum/mit Abstrichen Vogts/Toppmöller hat nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Zuverlässige Arbeiter gepaart mit Ballvirtuosen und Durchschlagskraft machten Bayer in jener Zeit zweimal zur Torfabrik der Liga, dreimal zur zweitbesten Offensive. Nur die Saison 2000/2001 brachte keinen Spitzenplatz in dieser Statistik. Kein Wunder, dass in den vergangenen 13 Spielzeiten nur Werder Bremen und Bayern München ähnlich viele Treffer erzielt haben. Erstere sind ebenfalls dafür bekannt. Letztere mischen nun einmal immer vorne mit.

Namen, Spiele, Erfolge, Philosophie – ein fünfter Gradmesser in puncto Tradition darf natürlich nicht fehlen: die Fanbasis. Bayer Leverkusen gehört seit jeher zu den Vereinen, die in deutschen Büros, Schulen und Kneipen chronisch unterrepräsentiert sind. Was nicht zuletzt an der – fantechnisch gesehen – starken Konkurrenz im Westen liegt. Der 1. FC Köln ist in dieser Hinsicht unumstritten die Nummer eins am Rhein. Düsseldorf ist ebenfalls in und um die Stadt tief verwurzelt. Leverkusen wird quasi eingekesselt von den Karnevalshochburgen rheinauf- und abwärts. Links des Rheins genießen etwas südlicher die Alemannen aus Aachen die Vorherrschaft, am Niederrhein regieren die Gladbacher Borussen. Im Norden drückt das Ruhrgebiet das Leverkusener Fanpotential mit insgesamt sieben aktuellen oder ehemaligen Bundesliga-Vereinen, von denen je zwei knapp vor und knapp hinter Bayer in der Ewigen Tabelle des Oberhauses platziert sind. Wer an Rhein und Ruhr keinem der genannten Klubs die Daumen drückt, kann noch immer so tun, als sei er Fan des Rekordmeisters. Oder aber er ist aus dem Norden oder Süden zugezogen und dahingehend geprägt. Östlich von Leverkusen ist fußballtechnisch wenig los. Doch da liegt bekanntlich auch das Sauerland.

Der Traditionsfaktor Fanbasis fällt jedoch bei so manchem Verein weg. Wer im Schwarzwald nach Eintracht Braunschweig fragt, an der Nordseeküste nach 1860 München und im Ruhrpott nach dem 1. FC Kaiserslautern, der wird viele irritierte Gesichter zu sehen bekommen. Obwohl alle wenigstens einmal Deutscher Meister geworden sind. Einige Traditionsvereine sind, wie gesagt, ausschließlich in und um ihre Stadt verwurzelt. Außerhalb der Region kümmern sich nur wenige um ihre Belange. Warum also Bayer Leverkusen zum Vorwurf machen, dass seine Anhängerschaft ein überschaubares Grüppchen ist?

Zu guter Letzt heilt ein banales wie einleuchtendes Argument alle Traditionswunden: die Zeit. Wer die 31. Saison in Folge in der Bundesliga spielt, der könnte sich schon alleine darauf berufen, wenn Kritiker wieder einmal die Werksverein-Keule schwingen. Wir kennen das aus dem alltäglichen Leben: Das Neujahrsgrillen mit den Freunden wird zur Tradition, weil es nun einmal jedes Jahr stattfindet – nächsten Januar schon zum fünften Mal. Gleiches gilt für den Abistreich, bei dem der Schulleiter in einem Einkaufswagen sitzend durch die Stadt gefahren wird – seit 2003 fest im Programm.

Bayer Leverkusen ist dabei und wird so schnell wohl auch nicht verschwinden. Weil Tradition ja irgendwie verpflichtet.

02. Dezember 2009 von Jannik Sorgatz
Kategorien: Einwurf, Innenrist | Schlagwörter: , | 12 Kommentare

Kommentare (12)

  1. Naja. Bis zum letzten Absatz habe ich gedacht, sachlicher Artikel. Nur wer kennt Kaiserslautern im Ruhrpott? Ich muß müde lächeln. Da fällt mir nur ein, daß die US-Amerikaner auch gerne von historischen und alten Gebäuden sprechen die gerade mal 100 jährchen auf dem Buckel haben und den Kölner Dom nicht kennen. Ohne die Millionen des Bayer Werks wären die Leberknödel in der 6. Liga wie der Bruderverein Uerdingen. Eine Werkself. Wie die von VW Wolfsburg. Hör bitte auf von Tradition zu sprechen. Ach ja und frag mal bei Deinem nächdten Spanien Urlaub nach Lautern. Ist zwar nicht der Ruhrpott aber probiers mal. Schönen Gruß

  2. Es ging ja nicht ums Kennen von Kaiserslautern. Sondern ums Fan-Sein. Ich behaupte einfach mal, dass Lautern-Fans im Ruhrpott eher die Ausnahme sind, oder? Also, bitte nicht auf den Schlips getreten fühlen. Dass Lautern ein Name ist, will niemand abstreiten.

  3. bitte mehr mut zur bewussten sprachverhunzung,
    hochachtungsvoll,
    die sprachpolizei

  4. Ich wage zu behaupten daß der FCK außerhalb von der Pfalz mehr Fans hat, als Retorte Bayer in ganz Europa. Natürlich spielt ihr schon 31 Jahre BL aber nur weil der BayerVorstand damals sich für lev und gegen Uerdingen entschied. Siehe Resultat heute. Stellt Herr Hopp heute seine Zahlungen an FC Tradition1899 Hoppenheim ein, sieht die auch in 3 Jahrrn keiner mehr im bezahlten Fußball. So ist das. Wenn Du das mut Tradition und mit MG, Dortmund und Köln verwechselst, dann tust Du mir leid. Glückwunsch zur VizeMeisterschaft :-)

  5. Ach ja. Und ihr seid damals nur nicht abgestiegen weil ihr einen Einwurf nicht fairerweise zu uns zurückgeworfen habt. Aus dieser Situation entstand der Ausgleich. Kann man ja mal vor lauter Tradition vergessen :-)

  6. @Betzebub

    Mag ja sein, dass der FCK mehr Fans außerhalb der Pfalz hat als Bayer in Europa, aber darum geht es in dem Text ja nicht. Der Autor sagt lediglich, dass man hier im Ruhrpott nicht viele Anhänger des FCK finden wird. Was auf Grund der Vereinsdichte hier ja kein Wunder ist. Denn zu den im Text genannten Vereinen (ja mir ist bewusst, dass manche nicht im Ruhrgebiet liegen) gibt es hier auch noch genug Anhänger der Vereine Essen, Bochum, Oberhausen….Klar gibt es hier sicher auch ein paar Anhänger des FCK, aber Ausnahmen bestätigen ja die Regel. Dein Europa/Pfalz vergleich hinkt übrigens ein bisschen, da dieser zulässt, dass es in Deutschland mehr Leverkusen Fans gibt als FCK-Anhänger.

    Außerdem ist der Autor Fan von Borussia Mönchengladbach. Die Glückwünsche zur Vizemeisterschaft kommen da meiner Meinung nach ein bisschen zu früh ;-)

  7. Kurz nochmals, habe jetzt auch weitere Artikel von Dir gelesen und finde Deinen Schreibstil richtig schön. Werde in Zukunft öfter hier vorbeischneien :-)
    Nur, daß Du als Fohle eine “Tradition” von Bayer anerkennst, das verwundert mich doch sehr. Real Madrid, FC Liverpool, Gladbach, Lautern und Braunschweig oder den Betzen- bzw. Bökelberg auf einer Stufe mit Bayer 04? Da helfen selbst 10 Titel der Champions League nicht. Tradition kann man nicht kaufen.

  8. Vielleicht muss man ein anderes Wort als Tradition hierfür erfinden.Weder Titel noch eine bestimmte Anzahl an Jahren in der Bundesliga sind meiner Meinung nach mit diesem Wort gleich zu setzen.

    Da spielen ganz andere Dinge für mich eine Rolle wie Erinnerungen an bestimmte Spiele, die Fankultur,die alten Stadien, bestimmte Spielertypen und besondere Geschichten um diesen Verein herum.

    Da man weiß, wie Bayer damals gewachsen ist, fällt es mir schon schwer, hier Traditionen zu erkennen. Aber leider wird es so sein, dass das liebe Geld immer weiter dafür sorgen wird, wohin der Weg eines jeden Vereines geht.

    Vielleicht schafft es Bayer in dieser Saison ganz vorne zu landen, aber da hätte ich genauso ein komisches Gefühl wie letztes Jahr bei Wolfsburg.

    Und zu Lautern: Bei meiner Definition sicher ein Verein mit Tradition.Aber was die Anzahl der Fans hier in unserer Gegend angeht, haben sie es bei der Masse der Vereine schwer, bei Kindern und Jugendlichen neue Fans zu erwerben.

  9. Natürlich hat Bayer Tradition.
    Bayer gehört schon lange zur Bundesliga, Bayer erzielt schon lange gute Ergebnisse, Bayer schrammt schon lange knapp an Titeln vorbei (auch diese Saison wird es m. M. n. so sein), Bayer wird schon lange als Werkself geschmäht, Bayer hat schon lange gute Spieler gehabt und Bayer ist schon lange nur auf diesem Niveau lebensfähig dank der Umgehung der 50+1-Regel durch den Konzern Bayer.

    Ich denke, die Frage ist nicht, OB Bayer Tradition hat, da möchte ich Deinem Bericht nicht widersprechen. Aber hier fängt es dann m. M. n. erst an: nämlich mit der Frage, WAS für eine Tradition Bayer hat und WIE diese zu bewerten ist – und da sehe ich Bayer um Meilen vom VfL, Lautern, Braunschweig, BVB, Düsseldorf, Hamburg, etc. pp. entfernt.

  10. @Betzebub:

    Ich dachte eigentlich, dass sich die Farben schwarz-weiß-grün in Verbindung mit einer Rubrik namens Fohlengeflüster direkt unterhalb des (grünen) Headers von selbst erklären.

    Aber ich konnte Deinen Weg hierhin via Twitter ja verfolgen. Und wenn man schon mit einer “Dem drück ich jetzt eine”-Einstellung an einen Kommentar rangeht, weil man “schreien” muss “bei so viel Dummheit” (Dein O-Ton), dann kann man das im Affekt schonmal übersehen. Sei dir verziehen.

    Warum Du Dich so an dem Absatz rund um “Einige Traditionsvereine sind, wie gesagt, ausschließlich in und um ihre Stadt verwurzelt. Außerhalb der Region kümmern sich nur wenige um ihre Belange” aufhängst, kann ich aber immer noch nicht ganz nachvollziehen. Oder willst Du wirklich abstreiten, dass der FCK fantechnisch doch eigentlich nur in der Pfalz oder – um den Radius etwas zu vergrößern – in Rheinland-Pfalz weit verbreitet ist? Das ist im Prinzip meine Aussage bzgl. Kaiserslautern, wie Nils schon richtig erkannt hat. In meinem Fall so ausgedrückt, dass man im Ruhrpott beispielsweise eher keine Lauterer findet.

    Was Bayers Geschichte mit seinen Spielern, Spielen, Fans und Zahlen angeht, zähle ich ja praktisch nur reine Fakten auf. Erst unter dem Strich, den ich unter dieser Liste ziehe, steckt eine wirkliche Wertung. Und dass man sich, wie hier geschehen, ausgiebig darüber streiten kann, ob und inwiefern Bayer Leverkusen so etwas wie Tradition vorweisen kann, das war mir klar. So ist das ja auch erwünscht – sachlich und differenziert.

    Wo hier schon dauernd der Name Braunschweig fällt: Die Eintracht ist seit 1985 aus der Bundesliga verschwunden. Und während Leverkusen jede einzelne Mark vorgehalten wird, die der Konzern Bayer in den Verein gepumpt hat, merkt niemand an, dass die Eintracht einmal in “Jägermeister Braunschweig” umbenannt werden sollte. Das nur als Beispiel, dass praktisch jeder Verein, selbst jene, die sich mit ihrer großen Tradition rühmen, solche Kapitel in seiner Historie vorzuweisen hat.

    Demnach müssten wir Eintrittspreise, Trikotverkauf, Bandenwerbung, Trikotswerbung, den Verkauf der Stadionnamen sofort abschaffen – dann könnten wir weiter mit unserer Traditionstrommel um den Weihnachtsbaum laufen und uns dafür, was ich keinesfalls gutheiße, sportlich rein gar nichts kaufen. Bine59 hat es angedeutet.

    Also, ganz ruhig bleiben.

  11. Herrliche Diskussion hier :)
    Fußball-Fan hat nichts mit Vernunft oder logischen Argumenten zu tun. Der gemeine Fan hat das Recht darauf, anderen Teams Tradition abzusprechen und zu “dissen”. So ist das nun mal…

    PS. Danke für dieses schöne Plädoyer! Guter Text und ich finds angenehm, dass es auch noch andere Supporter gibt!

  12. Bin auch nicht der Meinung, dass Bayer ein Traditionsklub ist. Ist ein Retortenverein, der auf Kosten der Uerdinger nach oben gepusht wurde. Wer war zuletzt in der Bundesliga und im Europapokal? Wer hat den ersten Titel gewonnen? Nicht Leverkusen, sondern der arme Stiefbruder aus Uerdingen.

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