StudiVZFB

Wenn das StudiVZ den DFB als oberste Instanz des deutschen Fußball ablösen würde, sähen die Kräfteverhältnisse in den ersten drei Ligen so aus, wie es die kunterbunte Tabelle weiter unten zeigt.

In die Wertung eingeflossen ist die jeweils größte Vereinsgruppe in jenem Netzwerk, das dafür gesorgt hat, dass mittlerweile viele junge Leute ihren Profil-Link im Personalausweis tragen, weil sie dort weitaus häufiger anzutreffen sind.

Die Gruppe “Realschule Ahlen” ist übrigens größer als die des stadtansässigen Fußballklubs. Musste auch mal gesagt werden.

Zwei “Vereine” tauchen in dieser Liste auf, die es so gar nicht gibt. Da “Anti” in unserer Gesellschaft häufig angesagter ist als “pro”, schafft es die Opposition des FC Bayern immerhin auf Platz 10 der Social-Network-Bundesliga. Bei der Anti-Hoffenheim-Fraktion peilt man die Aufstiegsränge der 2. Liga ein und hat das “Original” längst überflügelt. Angeheizt wurde die Mitgliederzahl jener Gruppe – die in Wirklichkeit einen Namen trägt, der Prostitution mit dem Sport verbindet – wohl ausgerechnet von dem Verein, der sich so in etwa als “Deutscher Meister” fühlen darf. Seht selbst:

StudiVZ-Gruppe Vereine

04. Dezember 2009 von Jannik Sorgatz
Kategorien: Innenrist, Zahlen, bitte | Schlagwörter: , , , | 4 Kommentare

Kommentare (4)

  1. Moin.

    Sach mal: hast Du Köln da raus retuschiert – oder kommen die Spackos echt nicht vor?

  2. Hehe. Das wird mir jetzt sicher niemand glauben, aber die hab’ ich doch glatt vergessen, unabsichtlich.:D Und mit 27.408 Mitgliedern katapultieren die sich gleich auf Platz 4.
    Mir fällt auch noch auf, dass Paderborn fehlt. 922 Mitglieder reichen für einen Spitzenplatz in der 3. Liga. Jetzt dürften alle dabei sein.

  3. besonders gelungen: Anti-1899-Hoffenheim

  4. Pingback: Trainer Baade » Die Panini-Weltformel (mindestens):

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