ABCDEFG – Alphabet 2009

Das Jahr von A bis Z.

A wie Auswärtssieg

Es gab diesen Glückstag im Mai 2008. Doch irgendwann kommt eben die Zeit, wenn man sich nicht mehr an einem 7:1 in Offenbach ergötzen kann. Und so besuchte ich am 14. März diesen Jahres das Derby in Köln, erlebte einen Tag zwischen Himmel und Hölle, zwischen Gladbach und Köln – und feierte den ersten Auswärtssieg meines Bundesliga-Lebens. Dass es mitnichten der einzige des Jahres blieb, gehört zu den wenig beachteten Wundern des Borussenjahres 2009. In Cottbus bewahrte Dante die Borussia vor der Relegation. In Hamburg gab es den ersten Sieg seit 15 Jahren. Zwei Wochen später folgte in Frankfurt Auswärtssieg Nummer vier des Kalenderjahres – zum ersten Mal zwei Erfolge auf fremdem Platz hintereinander seit März 1996. Jetzt könnte ich mich rühmen, bei nur sechs Auswärtsfahrten vier Siege und in Bochum einen Fast-Sieg gesehen zu haben. Doch wer es anders sieht, könnte auch behaupten, ich wäre noch viel zu selten dabei gewesen.

B wie Bienvenue Basala-Manzana

Manchmal genügt bereits eine Geburtsurkunde, um es in einen Jahresrückblick zu schaffen. Der Name von Bienvenue Basala-Manzana (zu Deutsch in etwa „Willkommen Basala-ApfelMazana“) gehört nicht nur zu den schönsten des Jahres. Er steht auch in gewissem Maße sinnbildlich für einen der größten Erfolge im deutschen Fußball 2009. Die U17-Nationalmannschaft wurde, genau wie die U21 und ein Jahr zuvor die U19, im eigenen Land Europameister. Die Yabos, Nserekos, Özils, Boatengs und Becks stehen für ein neues Zeitalter. Ein Zeitalter der fußballerischen Vorzeige-Integration und des DFB-Aufstiegs zum Vorzeige-Ausbilder.

C wie Café King

Nivea ist Deutschlands berühmteste Crème. Jeder kennt die blaue Dose mit der weißen Schrift. Spätestens seit vergangenem Herbst stellt das Berliner Café King die Nivea-Dose der bundesweiten Wettbüros dar. Pape Ante könnte deshalb bald hinter verriegelten Portas sitzen. Denn auch beim zweiten Wettskandal des neuen Jahrtausendes war der Kroate allem Anschein nach mit von der Partie. 32 verdächtige Spiele von insgesamt 1,4 Millionen Jahr für Jahr hält DFB-Präsident Theo Zwanziger demnach nicht für eine besorgniserregende Quote. Immerhin ist es nur 57-mal so wahrscheinlich, dass ein Spiel in Deutschland verschoben wurde, wie Opfer eines Flugzeugabsturzes zu werden. Also, immer cool bleiben, wir haben alles im Griff.

D wie Danke

Gleich zehnmal „Danke“ heißt es in Anette Pfeiffer-Klärles nunmehr weithin bekanntem Gedicht mit dem wenig verblüffenden Titel „Ich danke dir sehr“. Als Geburtshelfer bei dieser zweitgrößten Erfolgsgeschichte der deutschen Literatur nach dem Nobelpreis für Herta Müller betätigte sich kein geringerer als Karl-Heinz Rummenigge, den sie in München seit der Jahreshauptversammlung nur noch „Rainer Maria“ rufen. Wie es zu diesem bösartigen Fall von Plagiarismus gekommen war? Rummenigges Muse Franz Beckenbauer hatte sich aus dem Präsidentenamt verabschiedet. Da können einem schonmal die Pferde durchgehen.

E wie Erfolglosigkeit

Seit vielen Jahren ist Hertha BSC Berlin Sommer für Sommer ein Geheimfavorit bei den Abstiegskandidaten. Auch im Juli 2008 wird so manch ein gewiefter Experte ein paar Euro auf den Hauptstadtklub gesetzt haben. Der beendete die Saison 08/09 sensationell als Vierter. Derart nach oben in der Tabelle dürfte es für den Klub erst wieder im Frühherbst 2010 gehen – wenn sich Oberhausen, Paderborn und Augsburg über den Besuch der alten Damen freuen. Einziger Trost: Ahlen dürfte dann nicht mehr zweitklassig sein.

F wie Fassungslosigkeit

So schön es auch ist, am Ende eines Jahres auf die erfolgreichen oder erheiternden Momente zurückzublicken – es gibt auch immer wieder Ereignisse, die einen völlig aus der Bahn werfen. Weil sie einen so unvorbereitet treffen, dass man weder weiß was man sagen noch was man tun soll. Die Fassungs- und Hilflosigkeit im deutschen Fußball ist wohl noch nie so groß gewesen wie in den Tagen und Wochen nach dem Abend des 10. November 2009. Viele waren sich sicher, sie hätten ein Patentrezept für den richtigen Umgang mit dem Tod von Robert Enke. Leider gestanden sich viel zu wenige ein, dass es keinen Königsweg in der Trauerbewältigung gibt. Dass Trauer persönlich ist und sich nicht gängeln lässt wie ein kleines Kind, das beim Essen die Ellenbogen auf den Tisch stemmt. Der weinende Oliver Bierhoff, der Moment, in dem die Mannschaftskameraden von Robert Enke den Sarg ihres Freundes aus dem Stadion tragen – Augenblicke, die man so schnell nicht vergessen wird. Weil sie uns auf den Boden zurückholten und uns feststellen ließen, dass Fußball zugleich alles und nichts ist.

G wie Grafite

Aus Premiere ist durch die Umbenennung in Sky genauso wenig ein neuer Sender geworden wie aus Raider im Twix-Zeitalter plötzlich ein neuer Schokoriegel wurde. Dass zumindest im Bereich Werbung nicht allzu unfähige Leute sitzen dürften, hat im Sommer jedoch ein Spot der anderen Art gezeigt. Wolfsburg Grafite hatte im April die Bayern-Größen Lell, Ottl, Breno und Rensing zu Slalomstangen degradiert und den schönsten Lauf seit Rosi Mittermaier mit der Hacke abgeschlossen. Bei Sky hatte man nun die Idee, einfach den Ball aus diesem Tanz wegzuretuschieren. Und so fehlte am Ende nur der Schnee in diesem Ballett-Video, um die Volkswagen-Arena nach Kitzbühel zu versetzen. Ach und da war ja auch noch Breno: Slalomstangen sind gemeinhin schlanker. Nochmal zum Genießen

H wie Heynckes

Was verbindet Mirko Slomka mit Jupp Heynckes? Gut, beide waren mal auf Schalke. Aber beide haben im Jahr 2009 auch kein einziges Bundesliga-Spiel verloren. Gleichzeitig müsste Heynckes für Slomka der Grund sein, seine Trainerkarriere zu beenden. Als sich Bayer Leverkusen im Sommer vom Bruno Labbadia trennte, geschah dies mitten in einer Phase, als die Trainer flogen wie LTU-Maschinen nach Mallorca – im Minutentakt. Trotzdem fand sich für Slomka kein geeigneter Platz. Auch nicht in Leverkusen. Bayer landete mit Jupp Heynckes in zweierlei Hinsicht den Trainer-Coup des Jahres. Erstens, weil niemand ahnte, dass der 64-Jährige bei seinem Blitz-Engagement in München wieder derart Blut geleckt hatte. Und zweitens, weil er Bayer Leverkusen prompt zur Herbstmeisterschaft führte. Ungeschlagen, wohlgemerkt.

I wie Ibisevic

Mit 18 Treffern hatte der Bosnier die Hinserie 08/09 abgeschlossen. Es roch nach Gerd Müller. Doch dann riss das Kreuzband von Ibisevic. Die Rückrunde war für den Stürmer aus Hoffenheim gelaufen. Dennoch beendete er die Spielzeit auf Platz fünf der Torjägerliste. 1996 hätte seine Ausbeute sogar für die Kanone gereicht. Manchmal kann eine Verletzung eben auch Beeindruckendes bewirken.

J wie Jako

Siehe hier

K wie Klassenerhalt

31 Punkte – die „Mission 40“ ist im Prinzip gründlich in die Hose gegangen. Machte nichts, weil sich die Borussia in Rekordlust präsentierte. Noch nie hatte ein Verein mit 31 Zählern die Klasse gehalten. Buchstabe L erzählt unter anderem, wie das eigentlich passieren konnte.

L wie Last-Minute-Tor

Das Internet produziert derart viel Scheiße (man kann es nicht anders sagen), dass man es eigentlich manchmal verachten müssten. Doch eine Fähigkeit des World Wide Web merzt all seine negativen Nebenerscheinungen fast im Alleingang aus: Es kann mit Mausklicken Gänsehaut hervorrufen. 89 Minuten und 15 Sekunden sind am 10. Mai 2009 gespielt, als der Borussia-Park ein Erdbeben der Stärke 9,3 auf der Richter-Skala erlebt. Roberto Colautti hat zum 1:0 gegen Schalke getroffen und Gladbach am 31. Spieltag erstmals seit Herbst 2008 wieder auf einen Nicht-Abstiegsplatz befördert. Im Westen geht die Sonne auf und plötzlich scheint sich alles zum Guten zu wenden. Den gänsehäutigsten Moment des Gladbacher Jahres findet man natürlich auf Youtube. Wer die Explosion auf den Rängen spüren will, der schaue sich Version 1 an. Wer zuhören möchte, wie sich ein Radioreporter vor lauter Ekstase in die Berufsunfähigkeit schreit, dem sei Version 2 ans Herz gelegt.

M wie Magath

Ja, er war noch erfolgreicher als Mirko Slomka und Jupp Heynckes. Ja, er hat den VfL Wolfsburg zum Deutschen Meister gemacht. Und ja, womöglich wird er Schalke 04 in den nächsten drei Jahren auch zum Titel führen. Dann wird er erneut im ABC des Jahres auftauchen, ebenfalls unter M – wie Messias.

N wie Neue Auszeichnung

Ein durchaus sinnvoller Einfall der FIFA, das schönste Tor der Saison mit dem neu ins Leben gerufenen Puskás-Preis zu würdigen. Blöd nur, wenn im Zuschauer-Voting anschließend die gesamte Weltbevölkerung im Alter von 9 bis 14 Jahren für einen enttäuschend säkularen Weitschuss von Cristiano Ronaldo abstimmt. Unter G wie Grafite hätte sich ein verdienterer Kandidat gefunden.

O wie Ohrfeige

Wir malen uns aus, Uli Hoeneß hätte sich während eines Länderspiels vor Franz Beckenbauer aufgebaut und dem „Kaiser“ kurzerhand eine Watsch’n verpasst. Unvorstellbar. Im Frühjahr war Michael Ballack in der Rolle des Nationalelf-Kapitäns viel zu verdutzt, um irgendeine sinnvolle Reaktion zu zeigen, als Lukas Podolski in der Waliser Abendluft zum Mike-Tyson-Ähnlichkeitswettbewerb antrat. O tempora, o mores!

P wie Papierkugel

Fußball ist immer dann am schönsten, wenn seine eigentliche Banalität durch ebenso banale Ereignisse gnadenlos aufgedeckt wird. So geschehen im Halbfinal-Rückspiel des UEFA-Cups zwischen dem HSV und Werder Bremen. Hamburg ist in der 85. Minute draußen, weil Werder nach der 0:1-Hinspielpleite nun mit 2:1 führt. Dann will Gravgaard – natürlich nichts ahnend – einen Ball vor der eigenen Grundlinie klären. Das Spielgerät verspringt ihm scheinbar, es gibt Ecke für Bremen. Bei genauerem Hinsehen fällt auf: eine Papierkugel, Relikt einer HSV-Choreografie, hatte sich auf den Rasen verirrt und das Wort Platzfehler pantomimisch dargestellt. Anders als so häufig in der Sportschau brachte die nachfolgende Ecke etwas ein – nämlich das 3:1 für Bremen. Olic gelang noch der Anschlusstreffer. Es hätte das Tor ins Endspiel sein können – wenn eine Papierkugel Minuten zuvor nicht die kurioseste Story des Jahres geschrieben hätte.

Q wie Qualifiziert

Gepriesen seien die ungeraden Jahre. Denn solange im darauffolgenden kein großes Turnier in Deutschland stattfindet, kann man in der Regel auf das Wort „qualifiziert“ zählen, wenn es um das Alphabet eines Jahres geht. Nach dem Spiel gegen Aserbaidschan und vor dem Endspiel in Russland schrieb ich am 10. September: „Eigentlich wäre vor dem Russland-Spiel schon Angstschweiß angesagt. Aber irgendwie trage ich die Hoffnung in mir, dass es ganz nach Gary Lineker am Ende doch wieder gut geht – was für 2010 ebenfalls gelten könnte. Ein anderer Grund, warum in Südafrika dann mehr als das Achtelfinale rausspringen sollte, fällt mir derzeit nicht ein.“ An dieser Haltung, die sich einen Monat später beim 1:0 in Moskau bestätigte, hat sich bis zum Ende des Jahres nichts geändert.

R wie Rückkehr

Der Volksmund spricht gemeinhin nur vom Comeback, wenn jemand seinen Rücktritt vom Rücktritt erklärt oder nach langer Verletzungspause zurückkehrt. Wirklich geprägt hat Lukas Podolski die Bundesliga in den Jahren 2006 bis 2009 nicht. Die Bezeichnung Comeback liegt deshalb trotzdem ziemlich nahe. Doch das Café King hat das C gebucht, weshalb wir ganz unanglizistisch von der Rückkehr sprechen wollen. Bislang kann damit jedoch allerhöchstens die geografische Rückkehr Podolskis nach Köln gemeint sein. Einen einzigen Treffer in 15 Spielen hat der 24-Jährige in der Hinrunde zustande gebracht. Seine 38 Tore aus 139 Erstligaspielen hat er in nur 69 Länderspielen beinahe übertroffen. Beim Auftritt gegen Argentinien im März könnte er gleichziehen. Obwohl: Bekanntlich trifft Podolski im DFB-Dress nur gegen die Kleinen. Womöglich liegt darin auch der Grund für seine Torflaute beim 1. FC Köln: Denn der trifft bekanntlich in etwa so häufig wie Aserbaidschan oder Armenien.

S wie Sinnlosigkeit

Millionen Menschen auf der Welt versuchen seit einiger Zeit, ihr Leben in 140 Zeichen zu pressen. Und ja, irgendwie machen wir alle mit. „Twitter“ ist bei der Leisten-OP dabei, schildert die Eindrücke von Beerdigungen und meldet Verzug beim ersten Verdauungsvorgang nach einigen Tagen Verstopfung. Kurz dahinter auf der Skala mit dem Titel „Was wir schon immer wissen wollten“ rangiert der Tweet „Ansprache beim Abendessen: Kapitän Ballack gratuliert Schäfer nachträglich zur Vaterschaft“. Er muss sich jedoch noch der Mützenfarbe von Arshawin und dem Speiseplan mit „Maultaschen, Filet und Hamburgern“ beugen. Auch Ende 2009 unangefochten auf Rang eins: der Sack Reis aus China. Doch Sinnloses wird manchmal eben genau durch seine Sinnlosigkeit sinnvoll.

T wie Trelleborg

Auf dem Weg nach Texel war es immer ein Genuss, an der Arena von Amsterdam vorbeizufahren. In Paris sucht man nicht zuerst nach dem Eiffelturm sondern nach dem Stade de France. Und wenn man in London die Stufen von St. Paul’s bewältigt, gilt der erste Blick aus der Kuppel natürlich den zahlreichen Stadien in Sichtweite. Warum also nicht einen Abstecher nach Trelleborg wagen, wenn es einen schon zufällig nach Südschweden verschlagen hat? Örebro war zu Gast in der Hafenstadt, deren größte Sehenswürdigkeit scheinbar die Fährverbindung nach Rostock und Sassnitz ist. Auch nach der fünften Nachfrage in Malmö hatte Trelleborg noch immer keinen Bahnhof. Und da die Leidenschaft im Interrail-Urlaub nicht genügend glühte, um einen Bus zu nehmen, blieb es bei der reinen Idee. Demnach durfte ich mich diesen Juli circa 37 Minuten als Groundhopper fühlen.

U wie Unentschieden

Irgendwie steht es einem vermeintlichen perfekten Spiel sehr gut, wenn es unentschieden endet. Denn das ist Fußball: Wenn man die Partie gar nicht hätte spielen müssen, um zu dem Schluss zu kommen, dass es keinen Sieger geben wird, es aber dennoch getan hat, weil 90 Minuten diese Theorie mehr als ad absurdum geführt haben. Liverpool und Arsenal trennten sich im April mit 4:4 an der Anfield Road. Andrej Arschawin hatte viermal getroffen, seine Gunners in letzter Minute auf die vermeintliche Siegerstraße geführt. Doch dann glich Liverpools Yossi Benayoun in der Nachspielzeit aus und setzte einem denkwürdigen Spiel endgültig die Krone auf.

V wie Vehlentscheidung

Damit so etwas künftig am besten gar nicht mehr passiert, testet die UEFA in der Europa League erstmals so genannte Torrichter. Nicht dass der Name Europa League an sich schon blödsinnig genug wäre. Nein, seit dieser Saison ist auch noch ein prallgefüllter VW-Bus an der Entscheidungsfindung des Referees beteiligt. Gegen eine technische Errungenschaft, die einen Bruchteil so groß und vermutlich noch billiger ist, wehren sich die Welt- und Kontinentalverbände dagegen weiterhin mit Erfolg. Die Einführung des Ballchips ist derzeit noch nicht in Sicht.

Wie wie Wunder von Turin

Wie tief muss der FC Bayern gesunken sein, wenn die Zeitungen nach einem 4:1 bei Juventus vom „Wunder von Turin“ sprechen? Wäre ich das „Wunder von Bern“, würde ich sämtliche Gazetten auf Unterlassung verklagen.

X wie Xavier, Abel

Hat derzeit keinen Verein. Los Angeles Galaxy war der 13. auf der Odyssee des Portugiesen.

Y wie Ya Konan, Didier

Tatsächlich gehörte der Ivorer am 12.12. zu den wenigen Hannoveranern, die beim 3:5 in Gladbach ins richtige Tor trafen. Auf der anderer Seite waren 96 nicht nur als erstem Team der Bundesliga-Historie drei Eigentore in einem Spiel unterlaufen (ob ihrer Schönheit möchte man fast sagen „gelungen“). Karim Haggui (2x) und Constant Djakpa erzielten ihre Tore zudem noch von außerhalb des Strafraums. Fast zu schön, um wahr zu sein. Manche Geschichten müssen sich erst in Wirklichkeit abspielen, damit man darauf kommt, sie zu schreiben.

Z wie Zum Abschluss des Jahres…

…noch herzlichen Dank an alle, die hier jeden Tag, regelmäßig oder auch nur dann vorbeischauen, weil sie bei Google verrückte Sachen wie „Robin Hood Kostüm“ eingegeben haben. Möge es 2010 so weitergehen. Kommt gut ins neue Jahr und bleibt gesund!

31. Dezember 2009 von Jannik Sorgatz
Kategorien: Damals, als... | Schlagwörter: , , | 3 Kommentare

Kommentare (3)

  1. ‘Sehr angenehm zu lesen, informativ und aus ungeahnten Perspektiven schildernd’, so oder so ähnlich würde wohl mein Jahresrückblick bezüglich Deiner publizierten Entscheidend-is-aufm-platz-Werke ausfallen. Nun aber genug der Lobhudelei: Schleimmodus: AUS

    Es ist faszinierend, dass wir bei manchen Themen absolut identischer Ansicht sind, wohingegen bei bestimmten Dingen unsere Meinungen kaum mehr divergieren könnten.

  2. Kluggeschissen: Er heißt Bienvenue Basala-Ma(n)zana -n ;-)

    Mehr über ihn gibt’s hier zu finden:

    http://www.18mal18.de/tag/bienvenue-basala-mazana/

  3. Trotzdem danke für die Lobhudelei, Daniel!;)

    @effzeh: Da war wohl der Wunsch Vater des Gedanken. Faszinierend, wie man ein Jahr lang etwas anderes lesen kann als man in Wirklichkeit sieht. Aber jetzt mach’ mir das mit dem Apfel doch nicht kaputt.;)

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