Im Zweiten wird’s wohl besser – 20. Akt:
Ein Spiel wie eine Schachtel Pralinen

Gladbach 4:3 Bremen – fleißige Beamte, ein Volltrunkener großer Gewinner, Abseitsfalle mit Cuba Libre, ein bisschen Croquet, mehr Eiskunstlauf, Shakespeare auf dem Fischkutter, große Ungläubigkeit und ein Happy End.

Gladbach Motivbild

Manchmal ereilen einen gute Nachrichten, ohne dass man überhaupt glaubte, sie zu nötig zu haben. Samstagmittag um 11:55 Uhr beispielsweise meldet die „Torfabrik“ via Twitter: „Spiel gegen Werder findet statt“. ‚Klar, warum auch nicht?‘, denke ich mir. Dass sich draußen – für niederrheinische Verhältnisse – die Schneemassen türmen, habe ich da bereits bemerkt. Doch seitdem der Begriff „Spielabsage“ in unserem Wortschatz Platz machen musste für die „Rasenheizung“, hat man die Macht Frau Holles nicht mehr wirklich auf der Rechnung. Verziehen hätte ich der Hüterin über den Schnee die Verlängerung meiner ohnehin viel zu langen Winterpause wohl nicht (62 Tage ohne Stadionbesuch). Weil in und um den Borussia-Park ganze Arbeit geleistet wurde, können wir nun jedoch in Eintracht weiterleben.

Allein die Shuttle-Bus-Reisenden müssen dem Wetter mächtig Tribut zollen. Entweder macht der Schnee selbst ein Vorankommen so schwierig wie die Berechnung des Bravais-Pearson-Korrelationskoeffizienten. Oder aber die weiße Wonne hat lediglich so viele ÖPNV-Anhänger in die eigenen Autos getrieben, dass ein wunderschöner Beamtenbegriff namens „erhöhtes Verkehrsaufkommen“ für Probleme sorgt. Ein paar Werder-Fans im Bus fluchen am laufenden Band. Wer zu diesem Zeitpunkt schon eine Vorahnung hat, könnte meinen, sie zeterten sich warm. Einer ist sogar so angewidert vom provinziellen und damit freilich ganz unhanseatischen Verkehr, dass er über die Auskunft die Nummer der Gladbacher Stadtverwaltung verlangt. Bremen muss eine tolle Stadt sein – vorausgesetzt, die Beamten arbeiten dort wirklich nicht nur am Freitagnachmittag, sondern obendrein sogar samstags.

Eine ganze Halbzeit nach der Abfahrt am Hauptbahnhof erscheint endlich der Borussia-Park. Auf dem Weg zu den Einlasstoren vermisst ein volltrunkener Werder-Fan den Weg sowohl in der Länge als auch in der Breite. Obwohl er am Sonntag mit einem Kater aus dem Lehrbuch des Alkoholkonsums aufgewacht sein wird, dürfte er mangels Erinnerung zu den glücklichsten Bremern des Wochenendes gehören. Unter Umständen hat er sich sogar absichtlich wie ein Satellit ins All seines eigenen Lebens geschossen. Denn Werder hat von vier Auftritten im Borussia-Park keinen einzigen siegreich bestritten und dabei drei Pleiten kassiert. Keine Mannschaft hat eine schlechtere Bilanz in der Spinne aus Stahl und Beton.

In Wallung nach nur vier Minuten -
Reus, Bobadilla und das Reißverschlussverfahren

Als um kurz vor halb vier – zehn Minuten nach der Ankunft – die „Elf vom Niederrhein“ ertönt und ich als lebendiges Zentrum einer Textil-Zwiebel noch lange nicht friere, frage ich mich ernsthaft, warum man sonst eigentlich so früh ins Stadion fährt. In der Erklärung tauchen meist einschlägige Phrasen auf wie „einstimmen“, „die Atmosphäre genießen“ und „in Wallung kommen“. Eine Einstimmung ist nach zwei Monaten Stadionabstinenz beileibe nicht vonnöten. Atmosphäre zum Genießen kommt bei Minusgraden nur schwerlich auf, wenn 80 Prozent aller Zuschauer Handschuhe tragen und das Klatschen etwas von Gebärdensprache hat. Zu guter Letzt sorgt die Borussia bereits nach vier Minuten für Wallung auf den Rängen (wobei damit ja nicht unbedingt zu rechnen gewesen war).

Levels hat auf Rechts so viel Zeit, um seinen Pass in die Gasse zu justieren, dass man währenddessen alle Deutschen Meister seit 1963 aufsagen könnte – alphabetisch geordnet. Marco Reus (im passiven Abseits) und Raúl Bobadilla zeigen Millionen Autofahrern, wie das Reißverschlussverfahren wirklich funktioniert. Hinter der missglückten Bremer Abseitsfalle kreuzen sich ihre Laufwege. Bobadilla (nicht im Abseits) nimmt den Ball mit auf die Reise und versorgt Beifahrer Reus zum richtigen Zeitpunkt mit einem mustergültigen Querpass. Der 20-Jährige schiebt ein zur Blitzführung und weckt Erinnerungen ans Heimspiel gegen Schalke, als er ebenfalls so früh traf.

Es lohnt sich kaum, einen neuen Absatz zu beginnen. Doch zum Zwecke der Übersicht und in Anbetracht dessen, was noch alles kommt, scheint es angebracht. Nur acht Minuten nach dem Führungstreffer – Werder hat in der Zwischenzeit gefühlte 70 Prozent Ballbesitz aufbauen können – haben sich Reus und Bobadilla am Steuer abgewechselt. Diesmal schickt der Youngster den nur unwesentlich älteren Argentinier. Bremens neuer linker Verteidiger, Aymen Abdennour, hechelt mit rotierendem Kopf hinterher wie Marathonläuferin Paula Radcliffe bei Kilometer 34. Bobadilla weilt da längst in einer anderen Hemisphäre, zieht nach innen und probiert es mit einer Hereingabe, die einem Schuss gleicht. Colautti quetscht den Ball scheinbar unmöglich zwischen Pfosten und Tim Wiese hindurch. Vermutlich war der Israeli früher auch eines dieser Kinder, die partout den runden Bauklotz ins quadratische Loch stecken wollten und dabei kläglich gescheitert sind. Diesmal gelingt das Kunststück mit Bravour. 2:0 nach 13 Minuten – dem Borussen, der seine Pappenheimer genauestens kennt, schwant da Böses.

Marco Reus mit einem Herz für Bobadillas

Wiederum nur eine Handvoll Minuten später schwingen sich Reus und Bobadilla zum magischen Zweieck auf. Wieder schnappt die Bremer Abseitsfalle so effektiv zu wie ein Krokodil nach 17 Gläsern Cuba Libre (Weizenbiergläser, wohlgemerkt). Diesmal hat der Argentinier augenscheinlich die Schnauze voll und ignoriert jeden um ihn herum. Ganz so schnöde will er sein erstes Tor seit dem 4. Spieltag gegen Mainz dann jedoch auch nicht gestalten. Also setzt er den Ball nach einem einfachen Rittberger formvollendet in die kurze Ecke. Da gegen Bochum beim Stand von 3:0 eine ganze Halbzeit vor der Brust noch viel zu lang war, macht sich nach 18 Minuten mindestens so viel Unbehagen wie Glückseligkeit breit. Vor 32 Jahren beim legendären 12:0 gegen Borussia Dortmund hatten die „Fohlen“ fünf Minuten weniger für die ersten drei Treffer benötigt. Ziemlich schwach also, was der VfL gegen völlig desorientierte Bremer zeigt.

Kurz darauf hat Marco Reus – diesmal von sich selbst in die Gasse geschickt – die große Möglichkeit, alle Wogen zu glätten. Frei vor Tim Wiese hat er die Wahl, ob er es lieber wie beim Eiskunstlauf machen will (elegant an Tim Wiese vorbeischlittern), wie beim Croquet (durch dessen Beine) oder wie beim Tennis (Lob über den Keeper hinweg). Stattdessen organisiert der 20-Jährige eine Charity-Gala und bedient wohltätig den mitgelaufenen Bobadilla – leider etwas zu unpräzise. Auf der Gegenseite macht Mesut Özil dann eindrucksvoll die Croquet-Variante vor. Nach einem Doppelpass mit Marko Marin, der im Vergleich zu anderen verlorenen Söhnen noch relativ gnädig empfangen wurde, tunnelt er Logan Bailly und erzielt den Anschluss-Anschlusstreffer. Und wieder läuft Tausenden Gladbach-Fans die Notiz „Bochum“ über eine LED-Anzeige, die sich auf der Rückseite ihrer Stirn befindet. Warum auch immer.

Tim Wiese hat nach einer guten halben Stunde jedoch keine Lust, auf ein Revival des ersten Spieltags. Marx versucht zaghaft, dem magischen Zweieck Reus-Bobadilla eine dritte Ecke hinzuzufügen. Doch sein Bewerbungsschreiben in Form eines langen Passes auf den Argentinier gerät eigentlich einen Tick zu weit. Wiese ist zuerst am Ball, klärt Bobadilla dafür an den Fuß. 40 000 Borussen bekommen bereits Schweißausbrüche, weil sie vermuten, dass er es – wie einst in Wolfsburg – wieder mit der Hacke probieren könnte. Doch Bobadilla legt sein Reifezeugnis im Ihn-einfach-reinschieben ab und schon steht es, so richtig glaubt es ja niemand, 4:1. Ereignisse wie diese verdienen wieder einmal ein Ausrufezeichen: „!“.

4:2 zur Pause – durchaus historisch

Ein Besuch im Supermarkt mit Roel Brouwers dürfte keine Wonne sein. Denn wenn er jedesmal voller Muße dabei zusieht, wie sich einer nach dem anderen an der Kasse vordrängelt, dürfte der Einkauf Stunden dauern. Nach Flanke von Hunt hat Pizarro zuerst den Kopf am Kundentrenner und überwindet Kassiererin Bailly zum 2:4 aus Werder-Sicht. Sechs Tore in der ersten Halbzeit: Es ist eine wahre Tortur gewesen, bei fussballdaten.de herauszufinden, wann es das mit Gladbacher Beteiligung zuletzt gegeben hat. Die Antwort liegt kurz nach Christi Geburt, am 24. März 1979. Damals führten die Bayern am Bökelberg zur Pause mit 5:1 (Endstand 7:1). Ein derartiges Ereignis gepaart mit einem Grund zur Freude gab es ein Jahr davor am 29. April 1978, als die Borussia beim erwähnten 12:0 gegen Dortmund nach 45 Minuten mit 6:0 führte. Sieben Treffer sind dagegen ein wahres Unikat. Am letzten Spieltag der Saison 68/69 lag Gladbach zuhause mit 3:4 zurück. Gegner war, man ahnt es: Werder Bremen. Die Partie endete 5:6.

Zur Halbzeit im Borussia-Park traut sich wohl niemand, ein derart Eishockey’eskes Ergebnis als reine Utopie zu bezeichnen. Zumal Bremen, mit vier Niederlagen in Folge an den Niederrhein gereist, in (fast) jeder nennenswerten Statistik die Nase vorn hat. Ein Freistoß von Marin war vor der Pause noch auf die Latte geklatscht. Außerdem wirbelte der Ex-Gladbacher das eine oder andere Mal gefährlich um seine ehemaligen Kollegen herum, bediente dabei einmal Borowski, der die dicke Chance fahrlässig liegen ließ. Die Borussia dagegen fabrizierte zum Beispiel nicht eine einzige Ecke – wobei es bis zum Ende bleiben sollte.

Hälfte Zwei bringt zunächst nur wenig Berauschendes. Gladbach spielt auf die Südkurve und versucht, eine Serie zu beenden: Denn die letzten acht Treffer im Borussia-Park hat sie allesamt auf die Nordkurve erzielt. Nach einem guten Freistoß von Arango muss sich Reus eigentlich nur noch fragen, wie hart er den Ball in die Maschen dreschen möchte. Stattdessen entscheidet sich der nunmehr vierfache Saisontorschütze für den Innenrist und schiebt Tim Wiese in die Arme. Eine gute Stunde ist rum, als Thomas Schaaf den vierten Stürmer bringt. Rosenberg, Hugo Almeida, Hunt, Marin, Pizarro, Özil – wer davon auf dem Papier Stürmer ist und wer nicht, ist einzig und allein der Willkür des Betrachters unterworfen.

Golfspieler Arango und “Fliegenfänger” Wiese

Die Bremer Sturmflut ebbt jedoch schnell wieder ab. Auf der anderen Seite hat der VfL sogar die Vorentscheidung auf dem Fuß. Arango dreht sich in vollem Lauf einmal um die eigene Achse, funktioniert sein linkes Bein dabei zum Golfschläger um und bedient Bobadilla mit dem fleischgewordenen Driver. Den sehenswerten Heber des zweifachen Torschützen kratzt Tim Wiese gerade noch von der Linie und verleiht mit einem gekonnten Reflex der Bezeichnung „Fliegenfänger“ eine neue, positivere Bedeutung. In Sachen Arango ist festzuhalten, dass der Venezolaner auf jeden Fall erkennen lässt, dass er seinen Fauxpas vom Elfmeterpunkt gutmachen will. Was Bobadilla angeht, bleibt hoffentlich nur eines zu bemerken: Der Knoten ist geplatzt.

Anstatt die Zwei-Tore-Führung mit der Angriffslust einer 87-jährigen Oma beim Canasta über die Runden zu bringen, wechselt Michael Frontzeck eine Viertelstunde vor dem Ende Stürmer für Stürmer ein. Rob Friend kommt für Colautti und wirkt dabei, das Wortspiel sei verziehen, einfach nur wie ein Friend-Körper. Es ist und bleibt eine Krux mit dem Kanadier: Fällt er aus, sehnt man seine Genesung herbei. Ist er wieder da, sträuben sich vor Verzweiflung die Haare. Auch Frontzecks zweiter Wechsel signalisiert alles andere als „Rückzug!“. Herrmann wird für Bobadilla eingewechselt, der in den Genuss der ersten Sprechchöre seines Borussen-Daseins kommt.

Auf der anderen Seite hat Bremen noch lange nicht aufgesteckt. Marin dringt in altbewährter Carrera-Bahn-Manier in den Strafraum, zieht zur Grundlinie und flankt von dort in die Mitte. 94 000 Augen wandern weiter, sehen Pizarro, der den Anschlusstreffer auf dem Fuß hat. Bradley klärt für Bailly, doch plötzlich ertönt ein Pfiff. Schiedsrichter Felix Brych zeigt erst auf Unschuldslamm Bailly – dann auf den Elfmeterpunkt. Nach der Hereingabe ist Marin von seinem ehemaligen Teamkollegen offenbar in alle Einzelteile zerlegt worden. Obwohl der Bremer dennoch flanken konnte und Pizarro zweimal scheiterte, dürfen die Gäste vom Punkt aus das versuchen, was ihnen zuvor über 45 Minuten nicht gelang. Frings hat keine Lust auf Zielen und testet humorlos die Qualität des Tornetzes. Und dann ist es plötzlich doch da: das große Zittern.

Mit Shakespeare, Wahlberg und Clooney im Taifun

Der Spielbericht auf kicker.de ist an dieser Stelle schon einige Male als Gradmesser herangezogen worden. Diesmal stellt sich die Frage: Wie sehr muss die Borussia nach dem Bremer Anschlusstreffer wirklich noch zittern? Den Herren aus Nürnberg genügt nach dem Elfer ein einziger Satz: „Mit Glück und Geschick reichte es dann aber für die Borussia zum Sieg“. Irgendwie signalisiert dieser wortkarge Schlussstrich unter einem denkwürdigen Spiel, dass die letzten fünf Minuten einer Tretbootfahrt auf dem Lago Maggiore gleichen. Dabei fühlt es sich in Wirklichkeit so an, als stehe man mitten in einem Taifun auf einem schwankenden Fischkutter und trage gleichzeitig eine Szene aus Shakespeares „The Tempest“ vor – und Mark Wahlberg hört zusammen mit George Clooney andächtig zu.

Doch dieses Spiel verdient eben ein Happy End. Der 61-Kilo-Joker, Patrick Herrmann, hat kurz vor dem Schlusspfiff noch sein erstes Bundesliga-Tor auf dem Fuß, verzieht jedoch frei vor Tim Wiese. So richtig kümmert es keinen mehr, denn bald darauf ist der erste Sieg der Rückrunde perfekt. Als Sinnbild für den Werdegang jenes Mannes, den man getrost als „Matchwinner“ bezeichnen kann, taugen die Feierlichkeiten vor der Nordkurve. Obwohl er seit 2006 im deutschsprachigen Raum lebt, muss sich Raúl Bobadilla den „Text“ der Humba von Tobias Levels soufflieren lassen. Nicht nur im neuen Verein, sondern auch in Sachen Fremdsprachen braucht der Mann scheinbar einen langen Anlauf. Doch dann explodiert er förmlich – die vor Freude hüpfende Nordkurve dürfte das Bild eindrucksvoll untermalen.

3:3, 2:4, 2:3, 3:2, 5:3 und nun 4:3, dazu jedoch auch schon dreimal 0:0 – bei der Borussia ist einfach alles drin in dieser Saison. Und genau deshalb kann man es nur schwer nachvollziehen, wie manche Leute es schaffen, solch einen riesigen Bogen um den Fußball zu machen. Letzte Woche noch ein fades, torloses Remis in Berlin. Nun ein nervenaufreibendes 4:3 gegen Bremen mit etlichen Torchancen, die es erst gar nicht in diesen Text geschafft haben. Die altbekannte Weisheit von Forrest Gumps Mutter – die mit dem Leben und der Schachtel Pralinen – ist zwar nicht mehr die innovativste. Dafür trifft sie es immer wieder auf den Punkt. Oh, wie ist das schön.

31. Januar 2010 von Jannik Sorgatz
Kategorien: Fohlengeflüster | Schlagwörter: , , , , , , | 4 Kommentare

Kommentare (4)

  1. Vielen Dank (mal wieder) für diesen epischen Text, der für dieses epische Spiel auch vollkommen angemessen ist. Krankenkassen die Leute mit Herzproblemen als Kunden haben, sollten nicht herausfinden, daß diese Gladbachfans sind. Jedenfalls nicht in dieser Saison.

    Als ich die Überschrift las, mußte ich anerkennend schmunzeln. Genau diese Pralinenschachtel hatte ich in meinen Forumsbeiträgen auch angeführt. Es paßt einfach zu Borussia in dieser Saison.

  2. Gilt DFB-Pokal? Letzte Saison erste Runde in Bielfeld 0:7 …

    Und: was ist ein “Kundentrenner”?

  3. @Norbert @Daniel: Danke!

    @C. Antonius: Das hatte ich auch schon gesehen. Genau deshalb soll sich die Serie einfach mal auf die Liga beschränken. Wäre sonst ja langweilig.;-) Im Pokal und Uefa-Cup hat es in den letzten 30 Jahren Halbzeiten gegeben – dagegen war das am Samstag wirklich eine beschauliche Tretbootfahrt auf dem Lago Maggiore.

    Ach ja, Kundentrenner nennt sich dieses Ding, mit dem man auf dem Einkaufsband seine Sachen vom darauffolgenden Kunden trennt.

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