Im Zweiten wird’s wohl besser – 28. Akt: Genugtuung³

Gladbach 1:0 Hamburg – einfach nur Genugtuung, sonst nichts.

Fußball-Fans haben ja generell den Eindruck, sie seien der Mittelpunkt der Welt. Nicht alle zusammen, sondern jeder für sich selbst. Man steht nicht auf dem Platz. So weit wird es auch nicht mehr kommen, weil zwar alle wissen, dass der Linksverteidiger mit einem 30-Meter-Ball die Seite wechseln müsste, es aber kaum jemand selbst auf die Reihe bringen würde. Und zuhause bekommen wir mangels Motorik kaum den Briefkasten auf. Trotzdem hat sich schon manch ein Fan zum Matchwinner aufgeschwungen – weil er statt der Bratwurst eine Laugenbrezel gegessen oder statt des linken Socken ausnahmsweise den rechten zuerst angezogen hat.

„Die Welt dreht sich doch nicht um Dich“, meinte meine Freundin letztens, als sie mit im Stadion war und ich ihr erklären wollte, warum wir nicht den naheliegendsten Treppenaufgang zum Block nehmen können, sondern noch rund 100 Meter laufen müssen. Laut Artikel 3 des Grundgesetzes darf niemand wegen seines Glaubens diskriminiert werden. Den Aberglauben hatten die Väter unserer Verfassung damals wohl nicht im Sinn. Manchmal hat man es nicht leicht, wenn man etwa sein Trikot aufgrund einer sagenhaften Siegesserie wochenlang nicht wäscht.

Gott sei Dank haben Anhänger der Borussia nur äußerst selten mit diesem Problem zu kämpfen. Viel näher liegt das Gefühl, man müsse etwas ändern, irgendeinen genialen Schachzug des Aberglaubens durchführen, um den VfL wieder aus der Sieglosigkeit zu befördern. Die Karnevalssession erlebte gerade ihren Höhepunkt, als Gladbach am Freitagabend nach Altweiber mit 2:1 gegen den 1. FC Nürnberg gewann. Es folgten zwei Unentschieden gegen Hoffenheim und Freiburg, zwei Pleiten gegen Dortmund und Wolfsburg sowie das 1:1 im Derby gegen Köln. Nach dem Nürnberg-Sieg hatte die Borussia Tuchfühlung zu den einstelligen Tabellenplätzen, lag elf Punkte vor dem Relegationsplatz und so manch ein Bekloppter (auch ich, im untersten aller Unterbewusstseins) träumte davon, mit einem sagenhaften Endspurt noch auf Rang sechs zu springen.

Mit den Träumen war es schnell vorbei. Der VfL legte mit den Spielen gegen Dortmund und Wolfsburg (höchste Heimpleite seit 1998) seine schlechtesten Saisonleistungen hin. So manch einem Träumer und „Langweilig!“-Rufer (auch mir) wurde klar: Mit 30, 31 Punkten kann man selbst in einer Saison, in der sich so viele Mannschaften sagenhaft unterirdisch präsentieren, noch absteigen. Es ging nach den Niederlagen von Hannover und Nürnberg sowie dem Remis der Freiburger also um nichts Geringeres als einen Riesenschritt in Richtung Sorglosigkeit und Klassenerhalt.

Ein Magen-Darm-Virus als gutes Omen

Die Liste der guten Omen und abergläubischen Handlungen war lang. Erstmals seit 17 Spielen konnte ich mir wieder ein Trikot überstreifen, ohne Bibendum, dem Michelin-Männchen, ernsthafte Konkurrenz zu machen. Sprich, ich zog erstmals seit dem Auswärtsspiel beim HSV überhaupt wieder eins an. Damals siegte Gladbach mit 3:2, beendete die schwerste Krise dieser Spielzeit und machte sich auf, um aus den letzten sechs Partien der Hinrunde noch zehn Zähler zu holen. Michael Frontzeck hatte sich bei der Zusammenstellung der Mannschaft fürs Rückspiel scheinbar ebenfalls daran erinnert. Mit Friend und Matmour brachte er die beiden Stürmer, nach deren Einwechslung im vergangenen Oktober die Wende folgte. Tobias Levels wird ein weniger schönes Wochenende verbracht haben – mit Magen-Darm-Virus. Für ihn rückte Tony Jantschke in die Startelf – wie zuletzt im Februar gegen Nürnberg, als der VfL sein bis dahin letztes Spiel gewann. Um sicherzugehen nahm ich den richtigen Eingang, wechselte den Treppenaufgang und ließ die Bratwurst weg. Wobei Letzteres eher der undankbaren Anstoßzeit um 17:30 Uhr geschuldet war. Eine Wurst oben drauf hätte das Sonntagsschnitzel wohl nicht gut geheißen.

Das Spiel hatte kaum begonnen, da fühlte ich mich bereits bestärkt in meinem Glauben, es könne endlich wieder einmal etwas werden mit einem Dreier. Karim Matmour brachte den ersten Dornbusch zum Brennen, als er Frank Rost schon in der zweiten Minute einer TÜV-Kontrolle für Torhüter über 35 unterzog. Kurz darauf teilte Rob Friend das Meer mit einem gelungenen Kopfball, der dem HSV-Keeper die nächste Plakette einbrachte.

Doch es war schnell vorbei mit den biblischen Wundern. Die erste Hälfte brachte über weite Strecken zwar auch keine Plagen, verstärkte aufgrund von chronischer Ereignislosigkeit jedoch hartnäckig den Sommerzeit-Jetlag. Ruud van Nistelrooy phantomisierte durch den Gladbacher Strafraum wie eine Fata Morgana. Arangos Körpersprache machte den Eindruck, die Uhr sei nicht um eine, sondern um 25 Stunden vorgestellt worden. Es passierte praktisch nichts. So manch einer rutschte bereits sachte den Sitz herunter, klimperte mit den Augen oder musste sich kräftiger auf den Wellenbrecher stützen, als die Ereignislosigkeit so jäh beendet wurde wie das alte Jahr am 31. Dezember um 23 Uhr, 59 Minuten und 59 Sekunden.

Ein Arango-Freistoß segelte augenscheinlich so ungefährlich in den Strafraum, dass 52 000 schon wieder die Augen schließen wollten. Doch plötzlich war er da, phantomhaft wie sein Landsmann van Nistelrooy in besten Zeiten, kaltschnäuzig wie Gerd Müller. Roel Brouwers schaltete nach kurzem Durcheinander schneller als alle anderen und beförderte den Ball zum siebten Mal in dieser Saison über die Linie. Unter den Augen von Bondscoach van Marwijk brachte er sich so nicht nur für die WM-Verteidigung der Niederlande ins Gespräch, sondern untermauerte gleichzeitig Ansprüche auf die vereinsinterne Torjägerkanone und die der Bundesliga-Abwehrspieler. Mit Daniel van Buyten (6 Saisontore), Maik Franz, Per Mertesacker, Naldo und Mats Hummels (je 5) ist die Konkurrenz nicht nur namhaft, sondern ebenso treffsicher in diesem Jahr.

2008: Campingplatz – 2010: WM-Nominierung?

Vor zwei Wochen widmete ich an dieser Stelle Tobias Levels einen Huldigungs-Absatz. Roel Brouwers macht genau wie Levels eigentlich gar nicht den Eindruck, sich so etwas einmal zu verdienen, wenn man ihn über den Platz laufen sieht. 192 Zentimeter bewegen sich eher ungelenk durch die Gegend. Der 28-Jährige ist nicht mit der besten Technik gesegnet. Wenn er den Ball quer passt oder dem Sechser vor ihm überlässt, könnten Spötter meinen, man müsse Angst um seine Knöchel haben. Doch da es niemand in der Welt böse mit dem fröhlichen Niederländer meinen kann, ist da in erster Linie die Geschichte eines Mannes, der sich von einem Zweitligaaufsteiger erst zu einem Bundesligaaufsteiger hochgearbeitet hat und nun die Abwehr einer Mannschaft stabilisiert, die sich in der sorglosen Zone der höchsten deutschen Spielklasse eingenistet hat. Auch ein Verdienst von Brouwers. Nicht nur wegen seiner nunmehr sieben Saisontore, die schon in der letzten Spielzeit für die vereinsinterne Torjägerkanone genügt hätten. Jetzt hat er sich ins Blickfeld von „Oranje“ gespielt, das momentan unter einem Innenverteidiger-Mangel leidet. Wenn es für die Niederlande im Juni gegen Dänemark, Japan und Kamerun geht, könnte einer dabei sein, der sich das selbst wohl nicht erträumt hätte. Noch zur EM 2008 war Roel Brouwers, frisch kahlgeschoren nach dem Aufstieg der Borussia, als Tourist in die Schweiz gereist. Nicht in der Manier eines Günter Herrmann – sondern mit Freunden auf den Campingplatz. So geht das eben im Fußball.

Der zweite Durchgang brachte zwar keinen weiteren Treffer von Brouwers. Dennoch gelang es ihm an der Seite von Dante eindrucksvoll, Bondscoach van Marwijk ein paar Argumente mehr mit auf den Heimweg zu geben. Wenn beide einmal nicht auf der Höhe waren, retteten die Abschlussschwäche des HSV, Logan Bailly oder die Fahne des Schiedsrichter-Assistenten. Wenige Minuten nach der Pause waren die beiden Letztgenannten gemeinsam aktiv. Van Nistelrooy spielte sich zum ersten Mal nennenswert in den Mittelpunkt. Doch seinen Schuss, im Abseits stehend, entschärfte Bailly, der ansonsten wenig zu tun hatte, glänzend. Bald darauf war auch schon Schluss für „Van the Man“. In 27 Minuten Einsatzzeit brachte Paolo Guerrero exakt so viele Ballkontakte zustande wie der Niederländer, den sie in Hamburg scheinbar zum Messias auserkoren. Ob man einen Weltklasse-Stürmer kurz hinter dem Zenit beim Stand von 0:1 aus Sicht der eigenen Mannschaft nach 63 Minuten vom Platz nimmt, darüber kann man mit Sicherheit streiten. Doch sich um Kopf und Kragen ihres Trainers reden, das sollen die HSV-Fans dann doch bitte selbst übernehmen. Wer gerade einmal keine Probleme hat, muss sich ja nicht gleich der des Gegners annehmen.

Nachgeholt: die Nachspielzeit aus dem Derby

Das Siegen ist bei der Borussia in dieser Saison eine leichte Sache (gut, so leicht auch wieder nicht, denn dann hätte sie es sicher öfter getan). Legt man das, was sie falsch gemacht hat, und das, was richtig gelaufen ist, auf die Waagschale, spiegelt sich ein Übergewicht an richtigen Handlungen meist in einem Dreier wider. Über weite Strecken fand der VfL die richtige Mischung aus Stürmen und Verteidigen, nutzte die Schwächen des Gegners diesmal besser aus als zum Beispiel noch in Köln. Frontzecks Wechsel waren logisch, konsequent und gut. Erst ließ er ein funktionierendes System in Ruhe walten. Als die Hamburger den Druck erhöhten, nahm er Friend – der mit dem Ball so richtig nur in der Luft oder im Strafraum etwas anfangen kann – vom Platz und brachte mit Bobadilla einen laufstarken Mann, der den Ball so lange halten kann, dass es einen in anderen Phasen eines Spiel ja eher schon gestört hat.

Nur ein Freistoß-Festival des HSV in der Schlussphase gab der Angst noch einmal einen Nährboden. Doch wie so viele Versuche des Gegners verpufften auch die „aus dem Stand“. Nach Ablauf der 90 Minuten erhielten 52 000 Borussen minus X noch eine Antwort auf ihre Frage, wohin eigentlich die Nachspielzeit aus dem Derby verschwunden ist. Denn genau die Sekunden, die Felix Brych damals zu früh abpfiff, ließ sein Namensvetter Zwayer nun nachspielen. Und so vergingen noch nervenaufreibende drei Minuten, bis es endlich hieß: Arme in die Luft recken, „Jaaaa!“ schreien, genießen.

Genugtuung – in jeder Hinsicht

14-mal hat die Borussia in dieser Saison geführt, fünfmal hat es am Ende nicht zum Dreier gereicht, gleich dreimal trotz eines Zwei- oder Drei-Tore-Vorsprungs. Dieses 1:0 gegen Hamburg ist also alles andere als selbstverständlich gewesen. Zumal es Gladbach in eine solch komfortable Situation versetzt hat, dass nun, sechs Spieltage vor dem Ende, genau ein Zähler pro Spiel schon definitiv zum Klassenerhalt reichen würde – selbst wenn Hannover, Freiburg, Nürnberg und Co. alle ihre ausstehenden Partien gewinnen. Darüber, dass das ziemlich unwahrscheinlich ist, herrscht wohl kein Gesprächsbedarf. Zum selben Zeitpunkt hatte Gladbach im letzten Jahr 23 Punkte auf dem Konto. Nun gibt es für mich bis zum Saisonende noch genau zwei Ziele: sechs Zähler einfahren, um die “Mission 40″ mit einem Jahr Verspätung doch noch zu vollenden, und am liebsten schon am 31. Spieltag auf Schalke die Klasse halten. Denn eine Woche darauf gegen die Bayern werde ich nicht dabei sein können.

Ein Dreier gegen den HSV war besonders wohltuend. Nicht nur, weil die Borussia selten beide Saisonspiele gegen eine Mannschaft gewinnt (seit 2001 gelang es in der Bundesliga erst zum siebten Mal). Sondern auch, weil sich die Anhänger des Klubs aus dem Norden in der Hinrunde von einer so arroganten Seite gezeigt hatten („Was wollt Ihr überhaupt hier?“), dass dies schon damals auf dem Fuß bestraft wurde. Etwas Wasser auf die Mühlen meiner Antipathien gab es zudem noch nach dem Spiel gestern, als ich unter anderem mit meinem Bruder zum Bus ging. Ein paar HSV-Fans trotteten an uns vorbei, als einer meinen Bruder, der bekanntlich das Down-Syndrom hat, plötzlich mit einem flugs komponierten „Lied“ bedachte – „so sehen Mongos aus“. Wenn in der Halbzeit schon zum Kampf gegen Rassismus aufgerufen wird, sucht man sich in Hamburg scheinbar andere Gruppen zum Diskriminieren. So etwas habe ich bei all denen Stadionbesuchen mit meinem Bruder, auch auswärts, zum ersten Mal erlebt. Aber immerhin erhielt der HSV-Fan die Höchststrafe: Nein, keinen Schlag ins Gesicht. Aber fünf Stunden mit dem Zug nach Hause dümpeln, mit einer bitteren 0:1-Pleite im Gepäck, das kommt dem schon sehr nah. Ganz anders als ein Sieg nach zuletzt fünf Spielen ohne.

29. März 2010 von Jannik Sorgatz
Kategorien: Fohlengeflüster | Schlagwörter: , , , , , , | 9 Kommentare

Kommentare (9)

  1. Vielen Dank für die Schützenhilfe! =)

    Und jetzt, wo ihr im Grunde Klassenerhaltstechnisch durch seid, könntet Ihr es nächste Woche bei uns ja dann was ruhiger angehen lassen und die Punkte einfach am Neckar lassen, oder? =)

  2. Erschreckend, welch soziale Inkompetenz manche Menschen an den Tag legen. Für die Diskriminierung die Deinem Bruder entgegengebracht wurde gibt es keine Entschuldigung.

  3. Alle über einen Kamm scheren und so??? Schon mal darüber nachgedacht. Sind alle Gladbacher kleine , brave Klosterschüler? Könnte Dir Geschichten erzählen, da wird Dir schlecht. ALSO, Kopf einschalten, und das nächste Mal kommst Du zu mir in den Block und dann wirst Du richtig nette HSV’er kennen lernen und mal echt Bier trinken !
    In diesem Sinne: NUR der HSV !

  4. @Matze:

    Es ist gar nicht die Rede davon, dass alle HSV-Fans so sind. Wo Du das liest, weiß ich nicht.

    Man bildet sich ein Bild von Vereinen durch die Medien und dann, meines Erachtens noch stärker, durch Hautnah-Erlebnisse im, am und ums Stadion. Und die haben mein Verhältnis zum HSV nunmal ins Negative kippen lassen, so ist es einfach. Wenn Du selbst auch schon ähnliche Erlebnisse mit Borussenfans hattest, verbiete ich es Dir nicht, ein schlechtes Bild von uns zu haben. Das darf jeder mit sich selbst ausmachen.

  5. Hallo zusammen,

    poste hier das erste mal und ich muss wirklich sagen, dass Erlebnisse wie Du sie mit Deinem Bruder hattest durch nichts zu entschuldigen sind, eben, oder gerade weil ich gestern ähnliches erlebt habe. Ich war mit meinem Sohn im Stadion. Der ist zehn Jahre alt und (leider) Schalke Fan. Er nimmt seinen Schalke Schal auch immer mit, ob wir nach Schalke oder in den Borussia Park fahren. Gestern sind wir dann von ein paar richtig dummen HSVern übel beschimpft, als wir uns verbal wehrten, sogar bedroht worden. Die Arroganz dieser Leute und der Medien dort ist unerträglich. Umso schöner, dass sie gegen uns verloren haben; übrigens schon zum dritten mal hinter einander.

  6. Tach,

    am Stadion war ja alles ruhig, aber auf der Tanke kurz hinter MG bin ich an der Zapf-Säule auch von zwei HSVlern böse verbal angegangen worden.
    Habe besonnen reagiert und nicht geantwortet, eingestiegen und abgefahren…………….schade HSV, das ist deiner unwürdig !

    Ich stelle mir gerade vor wws passiert wäre hätte ich geantwortet………….;-((

  7. Gegenbeispiel.

    Als ich nach dem Spiel zum Bus gegangen bin, hat ein “Borussenfans” die entgegenkommenden HSV-Fans angepöbelt und im vorbeigehen geschubst.
    Der Typ war eindeutig auf Krawall aus und war nicht gerade schmal. Seine Kumpels waren zwar zurückhaltender, sahen aber auch nicht so nett aus. So dass ich lieber meine Klappe gehalten habe, zumal ich alleine war.

    So ein Verhalten geht auch gar nicht.

    Übrigens Jannik, ich liebe Deine Texte. Die spiegeln wirklich oft die Gefühle des gemeinen Borussen. Und dazu extrem gut geschrieben.
    Weiter so!!!

  8. das problem ist ja weder ein hamburger noch ein gladbacher noch ein *ölner problem. das ist ein problem von nicht menschenwürdigem verhalten, welches es sich leider durch alle vereine zieht. alkohol + die anonymität der masse gepaart mit enttäuschung kann eine ganz böse mischung sein. und wehe einer versteht dass hier als aufruf zum alkoholverbot.

    ansonsten nicht dein bester aber wieder mal ein sehr guter artikel.

  9. ich bin gegen die totale überwachung, aber bei solchen leuten würde ich mir sowas wünschen und denen drei jahre stadionverbot verpassen.

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