Gladbach – St. Pauli: Zierkiesel zum Abendbrot

Die dritte Pleite in Folge stürzt die Borussia in eine Situation, die man als Krise bezeichnen könnte. Dass das so schnell geschieht, zeugt weniger von einem Luxus- als von einem ernsten Problem. In Hälfte zwei gab Gladbach plötzlich das Heft aus der Hand. Bis Samstag ist wieder einige Aufbauarbeit gefordert.

Für die Grabplatte hat er 2900 Euro bezahlt, plus 100 Euro Gebühren, sagt Osram. So wollen wir ihn nennen, weil sein Kopf so leuchtet wie der von Borussias Rekordtorschützen, Vorname Jupp. Aber erzählen müsse sein Freund das ja nicht überall. Oder vielmehr „vertelle“, wie der Gladbacher sagt. Osrams Freund auf der anderen Seite des Vierers im Shuttle-Bus nickt und staunt. Weniger über die Tatsache, dass Osram sich die Platte schon so zukunftsorientiert gesichert hat, sondern vielmehr über den Preis. Und die Schrift komme ja auch noch hinzu, später, „man weeß joa nit, wann dat suwait is, wa?“. Im Grunde bekommt man nur Fetzen ihres Gesprächs mit. Osram und sein Freund reden im tiefsten Gladbacher Platt. Man muss nicht nur genau hinhören, sondern ihnen auf die Lippen schauen, um das Gröbste zu verstehen.

Beide dürften um die 70 sein, alt genug, um den Pokalsieg 1960 in der Blüte ihrer Jugend miterlebt zu haben. Fünf Meisterschaften, zwei Uefa-Cup-Siege, zwei weitere Pokalsiege – das ganze Programm. Jetzt sitzen sie im Bus zum Borussia-Park, gehen kurz den Spielplan bis zum Bayernspiel im November durch. Kein Wort zur aktuellen Lage. Stattdessen: Zierkiesel, auf Urnengräbern, „aber met su’ne Taichfolie, en paar Löcher rin, damit et Water aflove kann“, ihr eigentlicher Favorit. Eine gewisse Symbolik kann niemand verhehlen, wenn eine Stunde danach ein Spiel angepfiffen wird, vor dem die Borussia in zwei Partien 0:11 Tore kassiert hat.

Die Suppe selbst auslöffeln

Michael Frontzeck hat zu drastischen Maßnahmen gegriffen. Drastisch, weil er die Mannschaft, die in Stuttgart mit 0:7 unterging, nur auf einer Position verändert hat, verändern musste. Dante fällt die nächsten vier bis sechs Wochen mit einer Fraktur im Fußwurzelknochen aus, womit sich die Innenverteidigung in dieser Zeit von selbst aufstellt. Anderson feiert sein Startelfdebüt. Ein Brasilianer für einen Brasilianer – kein schlechter Tausch. Ansonsten ist also alles beim Alten. Die Suppe dürfen diejenigen auslöffeln, die sie mit Croutons verfeinert haben.

Neben mir sitzt diesmal Kumpel Christopher, der schon vor dem Anpfiff etwas demütig dreinblickt. Seine Bilanz im Borussia-Park? Vernichtend! Beim 4:2 gegen Augsburg in der zweiten Liga saß er schon einmal neben mir, ansonsten ging alles verloren. „Bis auf das 1:0 gegen Galatasaray damals“, verteidigt er sich und zieht an seiner Zigarette, „das ging doch 1:0 aus, oder?“ Ging es – Oliver Neuville erzielte im Saisoneröffnungsspiel 2006 sogar das spätere „Tor des Jahres“.

Nicht ein „Tor des Jahres“, aber immerhin überhaupt ein Tor gelingt der Borussia bereits nach sechs Minuten. Reus hat aufs Gaspedal gedrückt, den Doppelpass mit Arango gesucht und frei vor Paulis Keeper Kessler sicher verwandelt. Erleichtert über die frühe Führung rutscht er auf den Knien in Richtung Haupttribüne. Fast jeder im Block springt auf. Ich fühle mich plötzlich ganz klein, denn ich bin sitzengeblieben. Die Fahne des Linienrichters ist lange oben, bereits Arango hat im Abseits gestanden. Was wohl durch Reus‘ Kopf gegangen sein muss, als er plötzlich beim Jubeln den Mann mit der Fahne im Augenwinkel sah? Aber man muss die Tore eben feiern, wie sie nicht fallen.

Ecke mit Seltenheitswert

In den Anfangsphase schwimmt die Borussia vor 41000 Zuschauern weder in der Abwehr noch gelingt es ihr, den Aufsteiger vom Hamburger Kiez ins Becken zu stoßen. Sicherheit und Ruhe genießen über weite Strecken oberste Priorität. Der Mannschaft ist es nach den Klatschen der vergangenen zwei Spiele nicht verübeln. Und bei dieser Gelegenheit wird einem erst klar, dass der VfL keineswegs acht Partien in Folge verloren hat, sondern dass auf ein 6:3 in Leverkusen lediglich ein 0:4 und ein 0:7 folgten – wobei sich über das Wörtchen „lediglich“ streiten lässt. Es passiert wenig. Einmal kommt Patrick Herrmann nach einem Bob-Beamon-Gedächtnissprung zwar noch mit der Fußspitze an den Ball, verfehlt aber das Tor. Auf der Gegenseite rettet Mo Idrissou mit einer Grätsche im eigenen Strafraum, die so riskant ist, dass das Wort „waghalsig“ im Vergleich an Hello Kitty erinnert.

Die 25. Minuten bringt schließlich eine Ecke für die Borussia, eine von nur zweien im ganzen Spiel. Wenn ein Spieler zur Eckfahne lief, dann löste das bei Borussen in den vergangenen Wochen nur Aufregung aus, sofern es sich um einen Gegner handelte. Diesmal übernimmt Reus den Job und findet in der Mitte tatsächlich den Kopf von Idrissou. Kessler lässt abklatschen. Am langen Pfosten steht Arango genau da, wo er als Klassestürmer stehen müsste, wenn er einer wäre. Dem Venezolaner ist die Berufsbezeichnung egal, er trifft zum 1:0. Schon vergangene Saison traf er sowohl im ersten Auswärts- als auch im dritten Heimspiel, danach leider gar nicht mehr. Franz Beckenbauer würde sagen: „Die Duplizitäten der Ereignisse häufen sich.“

Bis zur Pause gestaltet die Borussia ihr Heimspiel weiter wie einen Auftritt auf fremdem Platz. Hinten steht sie erst einmal kompakt, Ballbesitz ist rar und wenn, dann geht es schnell nach vorne. Bis auf einen Schuss von Bradley kommt dabei nichts herum. Doch zur Pause herrscht dennoch vollste Zufriedenheit im Borussia-Park. Gladbach führt und das auch noch Zu-Null – das gab’s zuletzt im April dieses Jahres, vor neun Bundesligaspielen. Applaus hallt von den Rängen. Spielweisen sind eben doch Schall und Rauch, auf’s Ergebnis kommt es an.

Fehlpassquote im zweiten Durchgang: 40 Prozent

Nur fünf Minuten nach der Pause wechselt Pauli-Trainer Stanislawski bereits zum zweiten Mal. ,Mensch, wenn unser Training bei Rückstand auch mal so früh reagieren würde‘, mag man nun denken. Doch Boll hatte sich genau wie Morena in Hälfte eins verletzt. Zwei Drittel des Wechselkontingents des Gegners sind also dafür draufgegangen. Gewurmt hat es den Aufsteiger offenbar nicht. Denn direkt nach dem Wiederanpfiff übernimmt St. Pauli allmählich die Kontrolle. Eine Fehlpassquote von 40 Prozent in der zweiten Halbzeit auf Seiten der Borussia wird die Sportschau später am Abend verkünden. Wer das Spiel gesehen hat, möchte sich angesichts dieser Zahl fragen, wann Gladbach denn überhaupt am Ball gewesen sein soll.

Tief in der eigenen Hälfte lassen die Gastgeber über weite Strecken wenigstens kaum etwas zu. Lediglich Zambrano – nach einer Standardsituation, natürlich – sorgt mit seinem Schuss für Gefahr. Der Block von Marx nimmt Bailly die Arbeit ab, für den sich bis dahin nicht einmal die Gelegenheit geboten hat, danebenzugreifen. Wenige Minuten später setzt Arango, in alter Manier mit dem Anlauf eines Hochspringers, einen Freistoß von Halblinks an den rechten Außenpfosten. Kumpel Christopher geht sich direkt danach ein Bier holen. Vermutlich ahnt er, dass es mangels Erfolg sein letztes für lange Zeit werden könnte.

Denn kaum ist er zurück, segelt die siebte Ecke für St. Pauli in den Strafraum. Zambrano, eingewechselt, verlängert auf Asamoah, erst drei Minuten zuvor eingewechselt. Und weil Brouwers lieber den ordnungsgemäßen Zustand der Torlinie unter die Lupe nimmt, hat der Ex-Schalker keinerlei Mühe, zum Ausgleich einzuköpfen. Damit hat er in seinen 281 Bundesliga-Spielen nur gegen die Berliner Hertha häufiger getroffen. Wobei die Quote von drei Toren in vier Spielen gegen Unterhaching ebenso sehenswert ist. Nur was kümmert uns Unterhaching, momentan zumindest?

Plötzlich ist sogar die einstige Souveränität beim Nichtstun dahin. Gladbachs Körpersprache bleibt stumm. Dabei ist weder etwas verloren noch (un-)entschieden. Nur fünf Minuten nach dem Ausgleich macht Bartels die Joker-Festspiele perfekt. Als er im Strafraum frei in Richtung Grundlinie zieht, ist das Gefahrenpotenzial zwar beachtlich, nicht jedoch so bedrohlich, dass man zu solch einer verzweifelten Rettungsaktion greifen muss wie Roel Brouwers. Die Sense kommt, Aytekins Pfiff ebenfalls. Bailly erweist sich einmal mehr als Elfmeter-Kaninchen, keineswegs als -Killer, und fällt tatenlos auf die Seite. Doch wir wollen ja nicht anfangen, jetzt schon sein Verhalten bei Schüssen vom Elfmeterpunkt zu kritisieren. Was binnen fünf Minuten geschah und aus einer Führung einen Rückstand machte, hat beileibe nicht am Keeper gelegen, sehr wohl aber an Roel Brouwers, der weiter von der Rolle ist wie die Kassenzettel im Supermarkt kurz vor Ladenschluss.

Die Pleite alleine eingebrockt

Weitere drei Minuten vergehen, bis Michael Frontzeck reagiert und Bobadilla für Herrmann bringt. In der 78. kommt Matmour für Marx, wirklich drohen kann man einem Gegner damit nicht. Noch immer hält sich der Borussia-Park weitgehend zurück. Immerhin die Fans glauben daran, dass die Mannschaft in der Lage ist, wenigstens das 2:2 zu erzielen – was sie offensichtlich von elf Spielern auf dem Platz unterscheidet. Erst fünf Minuten vor dem Ende beginnt die Schlussoffensive, in der Idrissou den Ausgleich auf dem Fuß hat. Gleich dreimal fordert das Stadion vehement einen Elfmeter, einmal ist es einer – und alle haben es gesehen, nur Aytekin und sein Gespann nicht. Man nimmt es vergleichsweise gelassen hin, wenn man gesehen hat, wie die Borussia im zweiten Durchgang ganz alleine ihr Schicksal besiegelt hat.

Die reguläre Spielzeit ist gerade rum, als St. Pauli beinahe für die Entscheidung sorgt. Bailly hält und beendet die Partie somit relativ souverän. Den Abpraller will Bartels per Seitfallzieher ins Tor befördern. Statt des 1:3 gibt es für den Joker nur eine ordentliche Wunde im Gesicht, als er den Fuß von Daems unglücklich ins Gesicht bekommt. Wie schwer es den Paulianer erwischt hat, ist zunächst wohl niemandem klar. In der Sportschau greift Steffen Simon gleich so hart durch, dass er der Borussia jegliches Fairplay abspricht, weil Bailly schnell den Abstoß ausführt. Mit ein bisschen Empathie hätte sich der Reporter in die Lage hineinversetzen können – die Nachspielzeit läuft, die dritte Niederlage in Serie steht bevor. Hinzu kommt eine Sache, die auf Fin Bartels nicht zutreffen mag, jedoch auf viele anderen Kandidaten: Wer nimmt eine Verletzung so spät im Spiel überhaupt noch ernst, wenn gefühlte 80 Prozent aller Unterbrechungen auf Phantomschmerzen zurückzuführen sind?

Doch damit nicht genug der Aufregung: Plötzlich kommt es auf der ganz anderen Seite des Spielfeldes zu Tumulten. Mit von der Partie sind so ziemlich alle bis auf Bartels, der gerade behandelt wird. Schiedsrichter Aytekin berät sich kurz mit seinem Assistenten, um die Borussia schließlich in der Fairplay-Tabelle ein gutes Stück nach hinten zu befördern. Idrissou war nach einer Attacke gegen Zambrano mit gestrecktem Bein bereits in Hälfte eins mit Dunkelgelb davongekommen. In der Nachspielzeit genügt es also, sich bei einer Rudelbildung lediglich auf demselben Kontinent aufzuhalten. Der Neuzugang sieht Gelb-Rot und legt das Schicksal des VfL-Sturms fürs Spiel auf Schalke zwangsläufig in die Hände von Sportsfreunden wie Bobadilla und Matmour. Haste Scheiße am Fuß…

Als es dann vorbei ist, ist auch Schluss mit Zurückhaltung auf den Rängen. Der Abend endet mit einem Pfeifkonzert. Und plötzlich steht die Borussia drei Punkte schlechter da als zum selben Zeitpunkt der vergangenen Saison. Auf dass sich wie damals in absehbarer wieder alles zum Guten wende.

23. September 2010 von Jannik Sorgatz
Kategorien: Fohlengeflüster | Schlagwörter: , , , , , , , , | 6 Kommentare

Kommentare (6)

  1. Mir ist noch ein Sieg eingefallen und dazu noch ein nicht allzu unwichtiger… Ich sag nur 1-0 Schalke ;)

  2. einfach viel zu blauäugig in die saison gegangen. im letzten jahr hatte man keine 40 punkte und 60 gegentore. man hätte was für die abwehr tun müssen!

    was passiert die nächsten wochen? irgendwie müssen wir punkte sammeln. hannover und mainz sind weg. die großen vereine kommen jetzt in fahrt und wir könnten in ein paar wochen mit abstand unten stehen.
    wenn dann der trainer in frage gestellt wird, bin ich auf max eberl gespannt. kontinuität blabla.

    jetzt fehlt auch noch dante, der auf dem platz mal ein zeichen setzen und die mannschaft führen könnte. der das maul mal aufreißt und was förderliches sagen könnte. es könnte im umfeld und in der mannschaft richtig unruhig werden. idrissou bekam sich direkt nach dem spiel in leverkusen schon mit dante in die haare, wurde schon zu frontzeck bestellt und flog gestern völlig zu recht vom platz (ich glaube das foul von idrissou hat keine kamera im bild gehabt oder ich irre mich einfach total). er hat nicht den besten ruf bei anderen vereinen gehabt. sowas muss man im auge behalten.

    am besten wir gewinnen samstag mal eben

  3. Da ich diesmal auf die Konferenz in einer Sky Bar angewiesen war und die , so glaube ich höchstens dreimal ( gefühlt ) in den Borussia Park geschaltet haben,konnte ich mir hier einen guten Eindruck verschaffen wie es wirklich war.
    @Nils Stimme dir in allen Punkten zu, vor allem was die angeblich so tolle letzte Saison angeht.
    Bin einfach gespannt, wie die Mannschaft sich da wieder raus holen will-von hinten drin stehen, dem Gegner den Ball überlassen und nur auf Konter setzten halte ich aber überhaupt nichts.
    Vielleicht richten es Jannik und sein Bruder Kai wieder am Samstag, denn deren Auswärtsquote kann sich sehen lassen.
    Und ich bin ja nicht dabei;)

  4. 3 Punkte schlechter als letztes Jahr….und dann kamen fuenf Niederlagen…ich glaube nicht das Gladbach das Ruder diesmal umwerfen wird. Kosted halt einfach zu viele Nerven. Schalke wird fuer die Nerven auch die Hoelle sein. Stark spielen ist wichtig. Wolfsburg ist der Schluessel…zum Erfolg…Verlieren wir gegen WB verlieren wir auch gegen Hoffenheim…und damit haben wir dann mal locker sechs (!) Spiele hintereinander verloren…Was mir auf den Keks geht ist das Schirientscheidungen zur debatte stehen…Nur Verlierer beklagen sich und sprechen so…wahre Verlierer. Der Mo ist ein Stinkstiefel…. und ein Cancer fuer diese junge Mannschaft…Gegen Stuttgart und Frankfurt hat es Klatschen gegeben und die haben auch verloren und stehen unter uns. 25 Jahre Gladbach Fan und ich bin dabei mich vor diesem Untergang meine Gefuehle zu beschuetzen. Mit gut wirtschaften gewinnt man nicht mehr in der Bundesliga…warum haben wir keinen Klopp, Tuchel, Magath, order den St. Pauli coach der uns gerade verhauen hat. Angst und verteidigen im Borussia Park!!! Ne, Ne — Please steig ab Gladbach! Runter bis in die Regional Liga damit meine Nerven nicht mehr belasted werden weil ich so dumm bin immer wieder Hoffnung zu haben.

  5. mein Heimspiel-Comeback in dieser Saison ( Liverpool ma ausgelassen ) war durchwachsen – aber beileibe nicht soooo bescheuert, wie es hier einige sehn. Warum zum Ende der 1. Halbzeit nicht auf das 2. Tor gespielt wurde, ist mir nicht erklärlich. Wahrscheinlich, weil jeder weiss, dass auch ein 2 Tore Vorsprung nicht automatisch reichen würde.

    Die Mannschaft aber auszupfeifen nachm Spiel und Stinkefinger zeigen — ähm hab ich was verpast ??………..was soll das denn bringen ? Dabei war die Stimmung während des Spiels klasse. Ich bin dafür, dass Du wieder von grünen Ampeln erzählst und Glück bringst….und ich werde meinen Schal verbrennen und meinen uralten wieder auspacken…….irgendwie muss es wieder klappen……..beste Grüsse aus MAinz ( peinlich berührt vom Tabellenführer )

  6. @borussenbomber: Zum Thema Ampel: Die war bei allen Heimspielen bislang rot. Verhandlungen mit dem Verkehrsamt über längere Grünphasen laufen. Mit dem Glück bringen können wir gleich morgen anfangen, so ganz mag ich nicht dran glauben, aber das habe ich in Leverkusen beim besten Willen auch nicht.

    Ich denke die momentanen Probleme sind vor allem Kopfsache. Was die Mannschaft leisten kann, hat sie gezeigt. Nur ruft sie das viel zu selten ab. Und daran gilt es zu arbeiten – mit einer gesunden Mischung aus Ruhe und In-den-Arsch-treten.

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