Gladbach – Leverkusen: Gezeitenwechsel

Wenn ich nun behaupten würde, dass ich vor Freitagabend nicht in der Lage war, diesen Pokaltriumph in Worte zu fassen, dann wäre das nicht völlig gelogen. Sicher ist auf jeden Fall: Gladbach steht erstmals seit sieben Jahren im Achtelfinale – und hat im besten Fall die Wende geschafft.

Ein Elfmeterschießen ist das destillierte Wasser des Fußballs. Spannung taucht nirgendwo in einer reineren Form auf. Sie ist vorprogrammiert, weil gleichzeitig das Ende des Spiels vorprogrammiert ist. Es wird einen Sieger geben – und wenn jeder Einzelne viermal zum Punkt schreiten muss, Torhüter inklusive. Gleichzeitig aber werden alle Körperfunktionen im selben Moment eingeschränkt und überlastet. Elfmeterschießen sind nicht nur nervliche Höchstleistungen für alle Beteiligten, sie sind auch noch selten: Alle zwei Jahre ein großes Turnier, maximal sieben Pokalrunden pro Jahr, Europacup-Duelle mit Hin- und Rückspiel, in denen es schon zweimal dasselbe Ergebnis in Folge braucht, damit es so weit kommt – mehr gibt’s nicht.

Bislang kam ich in meinem Fußballleben seit 1995 nur auf drei bewusst erlebte Elfmeterschießen, in denen es gefühlt aber um die Zukunft dieses Planeten ging, weil die Spieler entweder einen Adler oder eine Raute auf der Brust trugen. Nun gebührt also Arturo Vidal die Ehre, das erste Live-Elfmeterschießen meines Lebens zu eröffnen. England 1996, Duisburg 2004, Argentinien 2006 – jetzt Leverkusen, DFB-Pokal, im Borussia-Park. Vidal läuft an, Heimeroth springt, Vidal schießt und es steht 1:0 für die Gäste.

Dienstagabend wollte ich ihr den Zehn-Euro-Schein vorab in die Hand drücken, aber Kerstin hat abgelehnt. Wir haten gewettet, auf den Wies’n, es war auch noch meine Idee gewesen. Und nun, 24 Stunden vor dem Duell unserer beiden Herzensklubs, ist die Hoffnung zwar da, aber der Glaube kann nicht ganz mithalten. Ich habe ihr vorgeschlagen, dass ich ihr einen Zwanni gebe, so dass ich selbst bei einer Niederlage Geld von ihr bekomme – allein fürs gute Gefühl. Jetzt aber sitzen wir im Zug von Dortmund nach Gladbach, jeder mit einem passenden Schein im Portemonnaie.

Am Bahnhof treffen wir Nils. Die Busfahrt dauert diesmal nicht länger, weil es so voll ist, sondern allein deshalb, weil die Ordner ein paar Momente warten, damit der Shuttle-Bus nicht ganz so leer losfahren muss. Es hat den Anschein, als verblasse langsam die Erinnerung an englische Wochen, als seien alle mit dem erhöhten Spielrhythmus überfordert. Zudem wird die Sieglosserie nicht spurlos am Ticketverkauf vorbeigegangen sein. Nur 36 000 sollen es laut Zeitung werden. Als wir vor dem Stadion im Nieselregen unser Bier geleert haben, stellen wir es auf den Boden und schauen auf die Uhr – nach 90 Sekunden stehen die Flaschen noch immer an derselben Stelle. Selbst die Pfandsammler haben auf Sparflamme geschaltet.

Thorben Marx ist nach Vidals Treffer der erste für Gladbach – einer, der sich im Ligaalltag nicht aus der Ruhe bringen lässt, einer mit wuchtigem Schuss. Zum ersten Mal baue ich mit meinen Händen ein Dach vor meinem Gesicht und gucke so verzweifelt wie ein Hausbesitzer, der hilflos sein ganzes Hab und Gut in Flammen stehen sieht. Adler ahnt die Ecke, aber Marx trifft und bekämpft den Brand.

34 500 sind es am Ende geworden. Die hätten auch an den Bökelberg gepasst. Dorthin, wo Uwe Kamps 1992 vier Elfmeter hielt und seine Borussia ins Pokalendspiel parierte. Gegner damals: Bayer Leverkusen. Mein Bruder hat Geburtstag. Eine herzliche Umarmung, im Hintergrund läuft der Triumphmarsch aus „Aida“. Es gibt schlechtere Kulissen, um seinen Geburtstag zu feiern. Aber am Ende wird alles doch nur vom Ausgang des Spiels abhängen.

Nach ein paar Minuten sieht es ziemlich gut aus. Sebastian Schachten stiehlt sich im Rücken von Leverkusens Schwaab davon, zieht zur Grundlinie. Anstatt eines cleveren Rückpasses auf Marco Reus versucht er jedoch, den Ball durch René Adler hindurch zu passen. Haut nicht ganz hin, erste große Chance vergeben. Wenig später ist es Mo Idrissou, der frei vorm Tor der Gäste auftaucht. Adler ist wieder da, im zweiten Versuch dreht sich Idrissou in die falsche Richtung. Die Wahrscheinlichkeit, bei 50:50-Entscheidungen richtig zu liegen, beträgt bei der Borussia null Prozent.

Gefühlt ist es im Elfmeterschießen immer ein Vorteil, vorlegen zu dürfen. Der Druck, immer nachziehen zu müssen, ist noch einen Tick größer. Die Tatsache, zumindest für eine Minute in Front zu sein, macht sich optisch ganz gut – auf der Anzeigetafel und vor dem inneren Auge der Schützen. Christofer Heimeroth ist nach dem Ende der Verlängerung vehement von der Nordkurve gepusht worden. Ein wenig bizarr wirkt es schon, es hat etwas von Fremdgehen – Logan Bailly zu Hause auf der Couch, vielleicht sogar völlig ahnungslos, und der Borussia-Park feuert einen an, den er vorher nie vergöttert hat. Simon Rolfes ist das alles egal: Unten links, Heimeroth wieder woanders, 2:1 für Bayer.

Immer wieder überfallt die Borussia den Gegner wie ein Einbrecher, der nicht den Weg durch die Haustür, sondern durchs Kellerfenster sucht. Im Rücken der Abwehr ist es diesmal Bobadilla, der durchbricht. Adler aber gibt den perfekten Wachhund und wirft sich dem häufig glücklosen Stürmer entgegen. Es bleibt beim 0:0. Deutlicher sieht es beim Chancenverhältnis aus. Erst Patrick Helmes sorgt dafür, dass Uneingeweihte überhaupt bemerken, dass nicht Logan Bailly, sondern Christopfer Heimeroth im Tor steht.

Der zweite Schütze für Gladbach ist der Belgier mit brasilianischen Wurzeln. De Camargo tritt an und bereits jetzt manifestiert sich in mir das Gefühl, dass schon zwei Treffer in Folge irgendwie unwirklich wären. Das Dach vor meinem Gesicht und der angespannte Blick haben sich zementiert. Immerhin darf ich zum zweiten mal die Fäuste ballen, ein erleichtertes „Ja!“ in Richtung Donnerstag schreien, der sich inzwischen unaufhaltsam nähert. Halbrechts, Adler verladen – der erneute Ausgleich.

Das Bier zeigt Wirkung – nicht im Kopf, sondern in der Blase. Nach einer knappen halben Stunde geht es nicht anders. Ich muss raus. In der Halbzeit wird es rappelvoll sein. Im Fall einer Verlängerung dürfte in der kurzen Pause nicht genug Zeit bleiben. Anders als Idrissou, Bobadilla und Co. treffe ich sicher. Von René Adler ist auf dem stillen Örtchen aber auch keine Spur. Als ich zurückkehre, habe ich nur einen Kopfball von Patrick Helmes verpasst – Heimeroth sicher, weiter 0:0.

Er versucht es tatsächlich noch einmal. Patrick Helmes macht den Asamoah Gyan und folgt dem Rat vieler Psychologen: Nach einem traumatischen Erlebnis dem Verursacher, also zum Beispiel einem Auto, nicht kategorisch ausweichen, die Konfrontationstherapie suchen, in dem man es bald wieder tut, sich wieder hinters Steuer setzt. Helmes läuft an, trifft das Tor, doch da ist wieder dieser Laternenpfahl in babyblau – Heimeroth hält und der Borussia-Park feiert ein Nicht-Tor so laut wie nie zuvor.

Nein! Das darf nicht wahr sein! Der Linienrichter hat die Fahne gehoben, mit purer Entschlossenheit. Das Vertrauen seines Chefs, Wolfgang Stark, hat er. Stark zeigt auf den Punkt und nach einer guten Stunde hat es den Anschein, als würde es nun doch kommen, wie es kommen musste. Filip Daems ist Patrick Helmes in die Hacken gelaufen, der Ex-Kölner ist gefallen. Seine Entscheidung, den Elfmeter selbst zu schießen, kommt mindestens so entschlossen wie der Pfiff. Heimeroth springt Richtung Osten – und irgendwo im Westen fliegt ein Ball am Pfosten vorbei. Manchmal muss man das Glück eben erzwingen. Der Borussia-Park bricht erstmals an diesem Abend den Rekord für den lautesten Jubel über ein Nicht-Tor. Er wird, siehe oben, nicht lange Bestand haben.

Die Borussia hat das Break geschafft und damit steht fest: Drei Treffer mit den kommenden drei Elfmetern würden, komme, was sonst noch wolle, definitiv für den Sieg reichen. Idrissou schnappt sich den ersten kleinen Matchball – und verwandelt so sicher wie Roger Federer gegen einen Balljungen.

Anders als auf der Gegenseite steht diesmal sofort fest: Ein Foul war es. De Camargo – für Bobadilla ins Spiel gekommen, der daraufhin guerrero’esk in die Kabine stürmte – ist von den Beinen geholt worden. Fragt sich nur: Wo? Linien gehören zu dem Raum, den sie begrenzen. Und wenn de Camargo wirklich nicht auf einer dieser Linien getroffen worden ist, dann können es nicht mehr als zwei, drei Zentimeter gewesen sein. Zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit wird das Happy End vorerst vertagt. Verlängerung – auch schon eine Premiere in meinem Stadionleben.

Derdiyok ist der erste Bayer-Spieler, bei dem ein Fehlschuss den Anfang vom Ende für seine Mannschaft ganz offiziell einläuten könnte. Wenn Heimeroth erneut hält und sich, im Pokal-Jargon gesprochen, auf einen halben Kamps steigert, muss der nächste Gladbacher nur den Deckel drauf machen. Die Party steigt jedoch ohne Eren Derdiyok, der zum 3:3 ausgleicht.

Kurzzeitig machen beide Mannschaften den Eindruck, als hätten sie sich im Stillen schon auf ein Elfmeterschießen geeinigt. Es geht wenig in diesem Spiel, das kaum weniger Chancen brachte als das 6:3 Ende August – bis zur 107. Minute sind es dennoch gleich neun Tore weniger. Dann kommt Jörgensen und befindet sich in derselben Situation wie Gladbachs Schachten 105 Spielminuten zuvor. Der Däne hat auf der Bank aufgepasst, legt ein wenig zurück auf Derdiyok, der die VfL-Träume vom Achtelfinale vorerst von der Festplatte löscht.

Aber dieser Abend ist keiner wie jeder andere, einer mit Sicherheitskopie. Besonders will er sich partout nicht an die Gesetze halten, die in Heimspielen dieser Saison bislang geschrieben wurden: Entweder hinten versagen, vor dem Tor versagen oder gleich auf beiden Seiten. 107 Minuten hat die Abwehr dicht gehalten. 107 Minuten hat sich die Mannschaft Chancen erarbeitet, aber wieder mal keine genutzt.

Kaum hat die Bökelberg-Kulisse den Kopf wieder aus dem Sand gezogen, geht es unten auch schon nahtlos weiter. Bradley flankt, Idrissou spielt mit Gegenspieler Friedrich ein bisschen Fußballtennis ohne Netz. Während der Bayer-Verteidiger sich noch hilflos im Kreis dreht, als würde er sich fragen, wer er ist und was die ganzen Leute hier machen, hat Idrissou sich bereits den Ball geschnappt. Nahtoderlebnisse sollen sich bekanntlich in Zeitlupe abspielen. Obwohl der Ball auf dem Weg ins Tor fast den Hungertod stirbt, ist diese Szene das exakte Gegenteil eines Nahtoderlebnisses. Sie ist eine Geburt, eine Auferstehung und sie bringt, am allerwichtigsten, den Ausgleich. Wie gesagt: Dieses Spiel hält sich nicht an Gesetzmäßigkeiten.

Drei verwandelte Elfmeter in Serie – mit derselben Kaltschnäuzigkeit wäre die Borussia bereits nach 20 Minuten mit 3:0 in Führung gegangen. Michael Bradley ist wenigstens einer, den man als Elfmeterschützen kennt. Ähnliches denkt René Adler und fliegt in die richtige Ecke. Ein Fruchtzwergeverbot im seinem Leipziger Elternhaus verhindert die erfolgreiche Parade. Adler ist dran, der Ball aber trotzdem drin. 5:4 über die gesamte Distanz – um kurz nach 23 Uhr sind endlich exakt so viele Tore gefallen wie an diesem völlig surrealen Nachmittag in Leverkusen Ende August.

Plötzlich packt er einen Pass aus, der nicht von dieser Welt ist. Marco Reus hat sich erst an der Mittellinie mit dem Rücken zum Tor gedreht, dann seinen Gegenspieler stehen lassen. Dabei erinnert er ganz an einen jungen Spieler, der vergangene Saison in seinem ersten Bundesligajahr acht Treffer erzielte und sich an die Klinke der Nationalmannschaftstür spielte. Auf den ersten Blick führt sein Pass ins Nichts. Dann aber taucht de Camargo auf, wie die Jungfrau Maria in Lourdes. Nur noch Adler ist vor ihm, der Tunnel glückt nicht ganz, der Ball nimmt eine merkwürdige Flugbahn. Erneut spielt sich alles in Zeitlupe ab. Er fällt, fällt und fällt – auf die Latte. Es kann nicht wahr sein. Fünf Minuten nach dem vermeintlichen Todesstoß durch den Gegner hat die Borussia die Entscheidung auf dem Fuß – vertagt sie aber aufs Elfmeterschießen.

Es ist der erste richtige Matchball unter vielen gefühlten. Michael Kadlec muss für Leverkusen treffen – sonst ist es vorbei und Christofer Heimeroth wird der Kern eines immensen Berges aus euphorischen Fußballern sein. Der Tscheche läuft an, wieder springt Heimeroth in irgendeine Ecke, nur nicht in die richtige. Dabei wäre er am besten stehen geblieben – Kadlec hat in die Mitte gehämmert. Aber immerhin: Einmal ist sie richtig geflogen, die Bahnschranke (a.D.), das könnte genügen.

Es ist kurz vor 23 Uhr und damit steht fest, dass ich mich noch nie zu einem späteren Zeitpunkt in einem Fußballstadion aufgehalten habe. Wie auch? Europacupabende hat es am Niederrhein seit 14 Jahren nicht mehr gegeben. Es ist erst das zweite Pokalheimspiel seit Februar 2004. Vergangenes Jahr kam das Aus gegen den MSV Duisburg und läutete die Krise ein. Diesmal könnte das Gegenteil von Ausscheiden logischer auch das Gegenteil bewirken. An der Mittellinie erringt Filip Daems einen ersten Teilerfolg – Nordkurven- statt Geisterkulisse in der Süd. Marx, de Camargo, Idrissou, Bradley und Daems schreiten zum Mittelkreis, der Rest der Truppe folgt ihnen. Es hat etwas von Aufbruch- und Endzeitstimmung zugleich. Ich habe Angst, ich zittere, ich glaube nicht dran.

Irgendwo muss ein Haken sein. Filip Daems spaziert als letzter der ersten zehn Schützen zum Elfmeterpunkt. Momente wie dieser sind rar im Fußball. Etwa eine Minute lang weiß man definitiv, dass am Ende dieser 60 Sekunden das Spiel vorbei und ein Sieger gefunden sein könnte. Der Kapitän hat keinen Schläger bei sich, aber es ist ein Bilderbuch-Matchball. Stark pfeift an, René Adler steht bereit. Ich will mich umdrehen, die Augen zu machen. Ich bleibe standhaft, mit den Händen irgendwo im Gesicht. Ich sehe Filip Daems anlaufen. Nein, irgendwo muss ein Haken sein, das geht nicht gut. Dann der Schuss – und die nächsten 30 Sekunden sind grenzenlose Ekstase.

Noch vor der Humba verspreche ich meinem Bruder, mit ihm zu jedem Auswärtsspiel zu fahren, das das Los für den 21. oder 22. Dezember bereithalten könnte. Gladbach steht im Achtelfinale, erstmals seit sieben Jahren. Das ist so lange her, damals rechneten selbst 25-Jährige den Euro noch in D-Mark um. Apropos Euro: Mit dem Treffer von Filip Daems bin ich um gleich zehn reicher geworden. Das sind immerhin 20 Mark.

Sollte dieser Abend die Wende gebracht haben, dann war es eine würdige. Ich bezweifle, dass Hamburg-, Bremen-, Bayern- oder Schalke-Fans überhaupt noch in der Lage sind, einen scheinbar schnöden Sieg in der 2. Runde des DFB-Pokals so intensiv und so wohltuend zu erleben. Es tut so gut, dass sich dafür zwei Monate des Leidens fast schon wieder gelohnt haben. Und selbst wenn das nicht die Wende gewesen sein sollte, dann reichen die Erinnerungen auch diesmal wieder, wie nach dem 6:3 in Leverkusen, um zwei Monate Misserfolg schadlos zu überstehen. Oh, wie war das schön.

29. Oktober 2010 von Jannik Sorgatz
Kategorien: Fohlengeflüster | Schlagwörter: , , , , , | 6 Kommentare

Kommentare (6)

  1. Was für ein geiler und prickelnder Bericht. Habe es ebenso hautnah,wenn auch mit meiner oft kopfschüttelnden Holden genauso miterlebt

  2. Auch Schalker können sich über einen mageren Sieg freuen! Nächste runde wird besser!? Oder??

  3. Jannik. Ich möchte dich und die grandiose Siegertruppe noch einmal daran erinnern, dass ihr jetzt auch bitte bitte mal versucht gegen andere Mannschaften erfolgreich zu sein. “Gegen den Pokalsieger ausgeschieden” klingt einfach erträglicher als “Ausgeschieden gegen den Verlierer der Partie Duisburg-Gladbach”. Danke im Voraus und nein ich wette nicht.

  4. Und wem hat Gladbach das zu verdanken? Meiner Wenigkeit.
    Den einzigen Sieg bisher gab es, als ich nicht im Stadion war. War ich im Stadion – nie ein Sieg.
    Und am Mittwoch komme ich in Gladbach an und merke, dass ich die Eintrittskarte Zuhause liegen gelassen habe, und es ist zu spät, Ersatz zu beschaffen.
    Einmal Gladbach hin und zurück, und das für – auf den ersten Blick – nichts; aber was nimmt man nicht alles liebend gern für einen Erfolg hin.

    Und dank Fernsehen, Radioaufzeichnungen von 100,5 und Berichten wie diesen hier bin ich ja im Nachhinein irgendwie doch dabei.
    Danke!

  5. @si:

    erstmal möchte ich dich in unsere Sportsbar einladen, bei freien getränken, hauptsache du gehst nicht mehr ins stadion:D

    aber mal ehrlich, an jedem kassenhäuschen gab es noch tickets, wenn ich schon einmal da bin, dann geh ich mir doch noch ne karte kaufen….

    @jannik:

    wie immer ein super bericht, man ist direkt wieder im borussia fieber:D

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