Wolfsburg – Gladbach: Baustellenführung

Nachdem die Bundesliga sich endgültig einen weiteren Startplatz im Europapokal gesichert hatte, konnte man unken: Näher dran am internationalen Geschäft war die Borussia seit Jahren nicht. Doch schon Freitagabend war der Spaß wieder vorbei. Gladbach verlor mit 1:2 in Wolfsburg, die nächste Pleite bei einem direkten Konkurrenten. Umso schmerzhafter, weil bei jeder dieser Niederlagen aus einem vermeintlichen Konkurrenten vorübergehend ein Ex-Konkurrent wird. Wolfsburg hat den Befreiungsschlag geschafft. Lucien Favre dagegen hat all die Baustellen gesehen, an denen er arbeiten muss.

Wende, Abstieg, Wende, Abstieg – das Szenario wird sich wohl so lange fortsetzen, bis entweder das eine oder das andere mit Gewissheit erreicht ist. Man würde dem gerne etwas entgegensetzen. Dieses Wechselspiel von Weltuntergangs- und Aufbruchstimmung hält bis Mitte Mai doch kein Mensch durch. Gleichzeitig muss man aber Realist genug sein und feststellen, dass bei zehn verbleibenden Spielen keine Zeit mehr bleibt, um mittel-, geschweige denn langfristig zu denken. Jede Partie ist ein Endspiel – so ungern man das hört.

Gladbachs letzte Wochen ähneln einer Sinuskurve, die auf der Ladefläche eines LKW vor eine Hauswand gefahren ist: Hier ein gestauchtes Intervall, da ein gedehntes. Fest steht nur, dass es immer abwechselnd rauf und wieder runter geht. Beim Spiel in Wolfsburg sollte es erstmals in dieser Saison anders laufen, so der Plan. Zuletzt hat die Borussia Ende November 2009 zweimal hintereinander gewonnen. Gegen Frankfurt und Schalke – beide mussten in dieser Rückrunde schon dran glauben.

Jetzt-erst-Recht-Stimmung – in Wolfsburg

Und dann begann dieses Spiel am Freitagabend so, wie es unter keinen Umständen beginnen sollte: Wolfsburg legte los, als könne es mit einem Sieg alle anderen Vereine für Leibesübungen von der Fußball-Landkarte löschen. Die Wölfe hatten unter der Woche nicht nur geheult. Die Elf von Pierre Littbarski – von Äußeren her ja eher ein Stofftier-Wolf – ließ Taten folgen auf ihre Worte. Nach einer Viertelstunde konnte man schon einmal peinlich notieren, dass es ein Verein wie der VfL Wolfsburg eher hinbekommt, eine Jetzt-erst-Recht-Stimmung zu entfachen, als ein Klub wie Borussia Mönchengladbach.

Überhaupt spielten die Gastgeber von der ersten Minute an wie eine Mannschaft, die irgendwann zwischen letztem Samstag 17:18 Uhr und Freitag 20:29 Uhr kapiert hat, in welcher Lage sie sich befindet, und wie sie da wieder rauskommen kann. Gladbach dagegen trat auf, wie eine Mannschaft, die es gar nicht so cool fand, das erste zum Spiel unter dem Trainer so überzeugend gewonnen zu haben – und schien Lucien Favre Babyblau auf Grasgrün zeigen zu wollen, wo es noch einiges zu tun gibt. Ein Spiel wie eine Baustellenführung.

Nach einer knappen halben Stunde hätte die Borussia aber längst Mut schöpfen können. Wolfsburg griff an, Gladbach griff ins Klo. Dennoch stand es noch immer 0:0, als Juan Arango etwas zu vehement versuchte, sich als ein Spieler zu zeigen, der auch nach hinten arbeitet. Auf den ungestümen Rempler gegen Sascha Riether folgte ein Elfmeter – oder vielmehr das, was man so nennt. Diego lief an, machte den Uli Hoeneß und im Grunde hätte jeder Borusse einmal kurz dankbar in den Abendhimmel schauen müssen, „Danke!“ sagen, die Katholiken hätten sich bekreuzigt und dann wäre man vor lauter Dankbarkeit für so viel Glück losgestürmt. Als würde der Nikolaus den unartigen Kindern schon im Juni einen Brief schicken mit lauter Infos, was sie bis Dezember noch tun können, um auf der Nikolausfeier im Kindergarten besser wegzukommen.

Dante und Daems gehen höflich zur Seite

Tatsächlich folgte drei Minuten nach Diegos Fehlschuss der erste gelungene Angriff der Fohlen. Neustädter scheiterte frei vor Hitz wohl an etwas Übermenschlichem. Vielleicht war es jedoch auch nur eine mangelhafte Schusstechnik, die die Führung aus dem Gar-Nichts verhinderte.

Dann rannte Polak (warum verpflichtet die Borussia nie Spieler, deren Name ein Anagramm von „Pokal“ ist?) gegen Stranzl. Die österreichische Fichte fiel. Riether zeigte Dante, was man in Wolfsburg unter Samba versteht und tanzte den Brasilianer mal eben aus dem Weg. Daems, der alte Diplomat, hatte sich offenbar ganz aus der Sache raushalten wollen und sich aus dem Staub gemacht. Die Gladbacher Abwehr ließ Diego genug Raum zur Wiedergutmachung, so dass er mühelos den Führungstreffer für die VW-Betriebsmannschaft besorgen konnte.

Es gibt angeblich Tore, die zum „psychologisch ungünstigsten Zeitpunkt“ fallen. Es gibt aber auch Tore, die an für sich schon ungünstig sind, weil sie überhaupt fallen. Kurz vor der Pause schlug demnach zum überlebenstechnisch ungünstigsten Zeitpunkt ein Freistoß von Diego im Tor von Logan Bailly ein. Ich wollte nach dessen Rückkehr nicht vorschnell wieder Haare in der Suppe suchen. Nach 135 Minuten sollte das aber zu tolerieren sein. Mein erster Eindruck: Bailly stand zu weit in der Torwart-Ecke und reagierte viel zu spät.

Die Vermessung der Torwart-Welt

Das Beste, was Sky der Welt seit langem geschenkt hat, ist seine Online-Mediathek. Alle Spiele, alle Tore, den Zeigefinger auf der Leertaste, um auf Knopfdruck das Spiel anzuhalten. Bailly stand schon einmal nicht zu weit in der Torwart-Ecke, zumindest nicht weiter, als es ihm irgendwelche Lehrbücher vorgeben. Wobei ich bis heute nicht verstehe, warum ein Torwart bei einem Freistoß aus dieser Position nicht nahezu mittig steht. 3,50 Meter bis zu jedem Pfosten sollten doch zu bewältigen sein, egal wo der Ball einschlägt – anders als fünf Meter.

Wie auch immer, daran hat es nicht gelegen. Nächster Schritt: Die Torentfernung messen. Mit ein bisschen Pythagoras bin ich auf circa 27 Meter gekommen, durchaus beachtlich. Dann: Wie lange war der Ball unterwegs? Bei mir waren es im Schnitt etwa handgestoppte 1,2 Sekunden. Ob das nun kurz oder lang ist, hängt wohl vom subjektiven Empfinden ab. Mein Gefühl hatte mich auf mehr tippen lassen. Nachdem ich Bailly seit Freitagabend nicht von einer Mitschuld freisprechen wollte, plädiere ich mittlerweile für „unhaltbar“ – zumindest für den Belgier.

Mit dem 0:2 ging es also in die Pause, in der das Wort „Wunschtrainer“ eine ganze neue Bedeutung bekam. Bereits nach 37 Minuten hatte Roman Neustädter seinen Platz im defensiven Mittelfeld räumen müssen. Der 23-Jährige war über weite Strecken aufgetreten wie in einem Pokalspiel bei einem Viertligisten, Sommerfußball in Niedersachsen an einem Freitagabend im Februar. Die beste und einzige Chance der ersten Hälfte hatte er fahrlässig liegen lassen. Also zog Lucien Favre früh die Konsequenzen und brachte Thorben Marx.

Wünsch-dir-was-Trainer Favre

Ebenfalls enttäuscht hatte einmal mehr Patrick Herrmann, der sich der Leistung der Mannschaft in der Regel anpasst wie ein Chamäleon seiner Umgebung. Und weil so ein Chamäleon-Leben nicht immer ein Zuckerschlecken ist, spielte Herrmann in Wolfsburg mal wieder äußerst schwach. Auf dem Wunschzettel also: Igor de Camargo, zurück von der Rotsperre und hoffentlich geläutert. Favre erhörte den Wunsch und es fühlte sich so an, als stünde da kein Mensch an der Seitenlinie, sondern ein fleischgewordenes TED-Voting.

Womöglich war Favre diese Harmonie aber selbst so unheimlich, dass er in der 60. Minute Mike Hanke für Mo Idrissou brachte. Nichts war passiert seit dem Wiederanpfiff, der Kommentator predigte seit fünf Minuten seinen Abgesang auf dieses Spiel. Einen Stürmer zu bringen, schien nicht verkehrt. Einen anderen dafür rauszunehmen, schon. Mo Idrissou muss nun wegen eines Abszesses am Hals womöglich operiert werden. Fragt sich nur, ob er die eitrige Entzündung bereits vor seiner Auswechslung hatte, oder ob sie nur eine Folge dessen war, was der Volksmund „einen Hals haben“ nennt.

Der Kommentator hatte 70 Spielminuten längst auf 90 aufgerundet, als Gladbach aus dem Nichts Hoffnung schöpfen durfte. Polak stütze sich zwar nicht weltbewegend, aber immerhin ungestüm bei Stranzl auf. Es gab Elfmeter. Von wegen „Pokal“! Ein anderes Anagramm des Namens ist „kopal“, die Vergangenheit von „graben“. Vielleicht hätte man nach dem Spiel sagen können, Polak hätte dem sicher geglaubten Sieg ein Grab geschaufelt. Immerhin verwandelte Filip Daems seinen zweiten Elfmeter in dieser Saison. Was ein Omen: Statistisch gesehen, waren Spiele, in denen er vom Punkt aus traf, zuletzt immer 2:2 ausgegangen und eine Mannschaft gab ein 2:0 aus der Hand – auf Schalke in der Hinrunde.

Gladbach macht beinahe den Guttenberg

In der Tat begann das Spiel für die Borussia anschließend von vorne. Man könnte sagen: Es begann überhaupt. Marco Reus prüfte Wolfsburgs Keeper Hitz. Auf der anderen Seite traf Kjaer zum 3:1, wurde von Schiedsrichter Dr. Jochen Drees jedoch zurückgepfiffen. Worüber man zumindest diskutieren konnte. Erst Recht, wenn jemand mit Doktortitel eine solche Entscheidung trifft. Wobei Dr. Drees definitiv kein Plagiat, sondern ein Unikat ist.

Fast hätte Borussia noch den Guttenberg gemacht, eine schlechte Leistung geschickt schön geredet. Nett lächeln, Gel in die Haare und ab geht’s. Doch anstelle von Martin Stranzl hätte ein Junioren-Weltmeister im Turnen frei vor Hitz stehen müssen, um den Ball mit dem Rücken zum Tor zu versenken. Dann wäre es noch etwas geworden mit dem 2:2. Also hatte Gladbach auch im siebten Rückrundenspiel mindestens einmal getroffen, jedoch mal wieder mehr als einen Treffer kassiert. Unentschieden sind out am Niederrhein: Vier der letzten 13 Spiele hat man gewonnen, neun verloren.

Auf Kompromisse lässt sich niemand ein. Irgendwie passt das gut zur Gesamtsituation in und um den Borussia-Park. Viel zu ausgiebig wird über irgendwelche Initiativen diskutiert, die dem Geschehen auf dem Platz momentan rein gar nichts bringen, sondern lediglich Leute um den Finger wickeln und mit Powerpoint-Präsentationen beeindrucken wollen. Ich will an dieser Stelle gar nicht über einzelne Punkte, über einzelne Forderungen und deren Nutzen reden. Ich will gar nicht darüber reden und mich totdiskutieren, sondern lediglich zehn Saisonspiele hinter mich bringen und auf ein Wunder hoffen. Bei diesem Wechselbad, das allein 180 Minuten unter Lucien Favre gebracht haben, nimmt einen das psychisch und physisch ohnehin so ein, dass es mich wundert, wie viel Energie vielen noch bleibt, um sich intensiv anderen Dingen zu widmen. Wahrscheinlich wäre es sogar sinnvoller, in der Kirche eine Kerze anzuzünden. Wobei ich das in meinem Leben genau einmal getan habe: Es war im Kölner Dom, ich investierte 50 Cent für Gottes Segen, der diese Freveltat prompt mit einem 0:6 in Berlin bestrafte.

Rauf und runter: Borussias Sinus-Saison

Auch wenn der Abstand zum Relegationsplatz wieder um einen Punkt angewachsen ist, bedeutet das nicht den Weltuntergang (dafür ist die Welt in dieser Saison schon zu oft untergegangen). An zwei aufeinander folgenden Spieltagen maximal fünf Zähler Rückstand hatte Gladbach zuletzt am 17. und 18. Spieltag. Wunder geschehen nicht an drei Wochenenden hintereinander. Drei Schritte vor, zwei zurück, zwei vor, wieder einen zurück – nur so wird es wohl gehen.

In seinen ersten beiden Spielen hat die Mannschaft ihrem neuen Trainer das ganze Spektrum ihrer Möglichkeiten gezeigt. Auf der einen Seite den erfrischenden Angriffsfußball, der selbst in diesen tristen Tagen noch dafür sorgt, dass überall geschrieben wird, was für ein Potential die Borussia doch in der Offensive habe. Auf der anderen Seite diese unverzeihlichen Böcke in der Abwehr, diese Lethargie, dieses Nicht-in-die-Zweikämpfe-kommen, dieses Gefühl, dass da eine Elf auf dem Platz steht, die noch immer nicht kapiert hat, dass sie am 14. Mai mit größerer Wahrscheinlichkeit abgestiegen als gerettet sein wird.

Welche Möglichkeiten bleiben Lucien Favre? De Camargo und Arango sind weiter ihren südamerikanischen Launen unterworfen; Mike Hanke ist stets bemüht, aber uneffektiv; Marco Reus zeigt seine Fähigkeiten offenbar nach Lust und Laune, oder ist mit dem Abstiegskampf überfordert; die Außenverteidiger hängen sich zwar rein, wären bei allem Respekt aber besser bei Rot-Weiss Ahlen oder Eintracht Braunschweig aufgehoben; Michael Fink ist für 700 000 Euro ausgeliehen worden, spielt aber offensichtlich keine Rolle; Fabian Bäcker trifft dreifach in der Regionalliga, soll aber nicht gut genug für die Jokerrolle in der Bundesliga sein; Tony Jantschke hat sich in jeder Jugend-Nationalmannschaft durchgesetzt, hat Talent und Technik, bekommt aber wieder keine Chance.

Fragen über Fragen, dazu die weiterhin aktiven Nebenschauplätze um nervtötende Initiativen und kritisierte Sportdirektoren. All das hilft jetzt rein gar nichts. Auch wenn dahinter in der heutigen Zeit ein Hauch von Ironie steckt, war der Name dieser Seite wahrscheinlich nie passender: Entscheidend is auf’m Platz!

27. Februar 2011 von Jannik Sorgatz
Kategorien: Fohlengeflüster | Schlagwörter: , , , , , | 5 Kommentare

Kommentare (5)

  1. ‘”unhaltbar” – zumindest für den Belgier.’ – hähä, sehr schön.
    Das Ding hätt sogar meine Oma reingemacht, wenn der Goalie so schlecht steht.
    Ich finds immer wieder auffällig, wie so viele Gladbacher Goalies nach einer Weile im Verein sich wie schielende Karnickel in einer Hüpfburg verhalten. Ich glaub der erste war, wie hieß er noch, Kamps hieß der. Huch, der ist ja Torwarttrainer…

  2. Diese Woche wird Sky gekündigt. 2. Liga zur Unzeit kan ich keinem mehr – und am wenigsten mir – antun. Aber was kann Sky dafür, dass der Frust immer so tief sitzt? Ok – der Reporter war nicht doll – aber unsere Borussia war grauenhaft. Auch das kann man nicht mehr verkaufen.
    Schlimm, mit ansehen zu müssen, dass es Mannschaften gibt, bei denen 3 Pässe hintereinander ankommen – und diese Mannschaft heisst ja auch noch so wie wir….neneeeee- mein Optimismus ist dahin !!
    Du hast gar nichts über den vogelwilden Ausflug des Belgiers geschrieben – das war auch grosses Kino !Ansonsten war Dein Bericht gewohnt scharf und exakt.

  3. Sky habe ich auch schon gekündigt! Warum erobert man den Ball vorm 1:0 nicht, Diego krabbelt über den Boden? Fink würde Biss zeigen, was Neustädter nicht hat. Erbärmlich, wie man sich hinten befreien will, ein ungenauer Pass folgt dem nächsten, null Flügelspiel, dann wird auf “langen Hafer” umgestellt. Hallo, Rob Friend ist nicht mehr da und kann die Kopfbälle ablegen?! Tobi Levels ist außer Form, in den letzten Wochen verteidigt er taktisch schlecht und körperlich wie ein Hauklotz, Daems ist insgesamt nicht besser, macht sich nicht gerne schmutzig. Wunder gibt es immer wieder, aber nicht für Borussia MG im Mai 2011.

  4. Wss in meine Birne nicht rein will:
    Wenn ich schon 2 Torwartleute habe die beide qualitativ auf einer Ebene sind (in unserem Fall Mittelmaß) wieso stelle ich dann den kleinen Belgier rein?Jedes Kind weiss:kleiner Torwart => kurze Arme und kurze Beine….grosser Torwart=> etwas längere Arme und etwas längere Beine…
    Ob Heimeroth den Freistoß von Diego rausgefischt hätte will ich hier garnicht orakeln..Aber vielleicht wäre er eher in die Richtung gekommen und seine Gogo-Gagdetto-Arme hätten genau die paar Zentimeter “Mehr-Länge” gehabt die nötig gewesen wären…
    Wie gesagt-so mies war Heimeroth garnicht in seinen Spielen vorher (Elfer gehalten!) und wenn beide Torhüter in meinen Augen dieselbe Qualität haben gehört der Grössere von beiden in den Kasten!

  5. Vertseh ich auch nicht, wieso der den kleinen Belgier genommen hat! Brauchen sie sich auch net wundern, ganz ehrlich!! ISt doch eine Regel, die man beim Fußball von Beginn an lernt – größerer Torwart besser als kleinerer, wenn beide qualitativ gleich sind (@Markus: stimme ich dir vollz u!!) Manchmal fragt man sich wofür die eigentlich bezahlt werden!! Regt mich echt immer wieder auf, wenn man das vor dem Bildschirm sieht und jeder denkt: HÄ? wieos macht der das jetzt….

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