Bremen – Gladbach: Zu wahr, um schön zu sein

Costa Bonfim Dante ist ein Typ, den man erfinden müsste, wenn es ihn noch nicht gäbe. Auf dem Platz ist er langsam wieder der Alte und auch in anderen Bereichen hat das, was er anpackt, stets Erfolg. Die gebrochene Nase hat er sich im Hoffenheim-Spiel selbst eingerenkt, zur Zufriedenheit seines Arztes. Und wenn der 27-Jährige weiter so zuverlässig Trends setzt, dann wird bald nicht nur jeder Niederrheiner mit Afro rumlaufen, sondern dazu eine Maske tragen. Denn die hat in Bremen immerhin einen Punkt besorgt, mit dem die Borussia einen Trend bestätigt – trotz einer desolaten Leistung über 85 Minuten.

Unentschieden der Konkurrenz sind die Trostpreise des Tabellenkellers. Die Drei-Punkte-Regel sorgt dafür, dass es zwischen Gut und Böse – aus Gladbacher Sicht – immer noch eine Zwischenstation gibt. Fast so gut wie gut, und noch immer viel besser als böse. Am Samstag um 17:17 Uhr befindet sich der 26. Spieltag aus Borussensicht genau dort. Frankfurt verliert, Kaiserslautern und Wolfsburg holen sich die Trostpreise ab, mit denen sie selbst wenig anfangen können.

Dann aber: „Tor in Kaiserslautern!“

Plötzlich liegt die Gefahr in der Luft, dass der Spieltag kurz vor Erreichen des halbwegs sicheren Sky-Konferenz-Hafens noch umkippt. Tatsächlich. Lautern hat getroffen. Und dann legt der Kommentator wieder los: Der Betze, jaja, der Betze. Tolles Stadion, tolle Stimmung. Hätte der SC Freiburg doch aber gerne auch so empfinden und das Remis über die Zeit retten können. Mit der Länge der Nachspielzeit ist es wie mit Linienbussen: Kommt man zu spät, fährt das Ding garantiert pünktlich ab; hat man es eilig, steht der Busfahrer noch lässig vor der Tür und qualmt sich eine.

Dann aber: „Tor in Wolfsburg!“

Für ein paar Sekunden hat dieser Samstag das Potential, vollkommen beschissen zu werden. Dabei spielt die Borussia erst in gut einer Stunde. Die Sekunden vergehen. Zig Sekunden nach einem „Tor!“-Schrei, der alles heißen konnte. 2:1, 1:2, Lena-Meyer Landrut gewinnt schon wieder den ESC – was weiß ich.

Doch dann jubeln Spieler in roten Trikots. Eine halbe Minute zuvor war das noch das schlechteste, was passieren konnte. Jetzt ist es einfach nur gut. Oder auch nicht. Denn auch das ist die Drei-Punkte-Regel: Die Konkurrenz schießt ein Tor und kassiert eins, bekommt aber in der Addition drei anstelle von vorher nur zwei Punkten. Um 17:19 Uhr riecht dieser Spieltag vorerst nach einem faulen Kompromiss. Nicht dass es im Laufe dieser Saison noch fatal wird, so ungemein auf Überraschungsteams wie Nürnberg, Freiburg, Mainz und Hannover angewiesen zu sein.

Höllische Anfangsphase

Ihre beiden 18:30-Spiele hat die Borussia bis dahin verloren, beide nach Führung, das 2:3 gegen Stuttgart weitaus bitterer als das 1:4 in Dortmund. Kompromisse scheinen im Bremer Weserstadion demnach ausgeschlossen. Immerhin hat es in den vergangenen 14 Gladbach-Spielen keine Punkteteilung gegeben. Himmel oder Hölle, aber niemals Erde.

Passend dazu ist die Anfangsphase aus Sicht der Jungs von Lucien Favre – die Hölle. Zwei Minuten sind gerade rum, als Werders Wagner nach einer Pizarro-Flanke zum Kopfball kommt. Doch eine Wiederauferstehung verhindert den frühen Rückstand. Vermutlich muss man durch die Hölle gegangen sein, um so zurückzukommen. Logan Bailly hält wie seit, ja, seit wann eigentlich nicht mehr? Auf jeden Fall ist es überhaupt der erste ernsthafte Ball, den er pariert, seitdem Lucien Favre ihn zurück ins Tor gestellt hat.

In der Folge bietet das Spiel gleich mehrere Revivals. Werder setzt den VfL so sehr unter Druck, wie es zuletzt Wolfsburg geschafft hat. Befreiungsschläge aus der eigenen Hälfte sind gefühlte Europacup-Siege. Inmitten lauter Leuten mit Beinen so weich wie ein Pullover, der nicht mit Perwoll gewaschen, sondern daraus gestrickt wurde, behalten Dante und Bailly einen klaren Kopf. Womöglich braucht man dafür im Abstiegskampf gewagte Frisuren oder gar Masken, die man in Folge eines Nasenbeinbruchs trägt. Es ist wie damals im Februar 2009, als Logan Bailly vermutlich nicht nur Bälle, sondern auch Klimaanlagen von der Torlinie gekratzt hätte. Und Dante macht, was Dante kann: Bälle ablaufen, weggrätschen und den gemeinen Fan mit ein paar gewagten Tänzchen der Intensivstation ein Stück näher bringen.

Verunglückte Freistoß-Variante als einzige Offensivaktion

Fliegen, fausten, verkürzen – Bailly gelingt in der ersten Halbzeit alles. Zweimal ist Bremens Bargfrede seinem ersten Bundesliga-Tor ganz nah. Gefühlt war er 2009 noch gar nicht auf der Welt, so lange scheinen die Zeiten unter Hans Meyer zurückzuliegen. Dennoch bekommt der 22-Jährige zu spüren, wie das damals war für Diego und seine Kollegen. Allein eine verunglückte Freistoß-Finte der Borussia sorgt mehr für Erheiterung als für Gefahr. Genauso passend wäre es, wenn das Ensemble von Starlight Express demnächst Schlittschuhe anstelle von Rollschuhen anzieht.

Vielleicht würde es die Borussia in der ersten halben Stunde viel öfter in des Gegners Hälfte schaffen, wenn Roman Neustädter in der Rolle des kreativen Sechsers nicht so behäbig wäre wie ein Gewichtheber bei der Rhythmischen Sportgymnastik (Kreativität hat offenbar den Wert von 2, wenn man ihn deshalb einen Achter nennt). Da sind einem selbst Fußballspieler wie Thorben Marx auf dem Platz sympathischer, weil Typen wie der genau wissen, dass sie in ihrem Leben keinen Goldenen Ball mehr gewinnen werden. Neustädter spielt unter Favre, als würde er schon dieses Jahr damit liebäugeln, ach was, fest damit rechnen.

In der 39. Minute wird Filip Daems eigentlich an der Mittellinie gefoult. Schiedsrichter Gräfe lässt jedoch weiterlaufen, was man im Nachhinein fast so hinnehmen kann, weil er die großzügige Linie bis zum Ende kompromisslos durchzieht. Die Aktion wäre jedoch allein deshalb einen Pfiff wert gewesen, weil es ein Gladbacher Außenverteidiger mal in die gegnerische Hälfte geschafft hatte – Spiel anhalten und den Moment genießen. Stattdessen findet sich Marx auf der Außenbahn plötzlich in einem Tanzkurs wieder, obwohl er doch viel lieber töpfern wollte. „Pizza“ Pizarro flankt auf Wagner, der das Ding locker in den Steinofen köpft. Im Grunde ist der Wortwitz aus dem Live-Ticker von 11 Freunde geklaut. Aber ich lasse meine eigene Kreativität in diesem traurigen Absatz vorübergehend, ich betone vorübergehend, ruhen.

Kein Rafati-Tor für Bremen

Kurz vor der Pause bringt das flotte, aber einseitige Spiel beinahe ein echtes Plagiat. Borowski knallt einen Ball unter die Latte, Bailly kann man nur dafür loben, dass er die Hände beachtlich hoch bekommt, das Ding landet knapp vor der Linie. Babak Rafati, der Tofik Bahramow Deutschlands, hätte gemeinsam mit seinem Assistenten, wie bei Hamburg gegen Mainz, vermutlich auf Tor entschieden. Gräfe aber ist zumindest vom Namen her halbwegs adlig, und damit natürlich ehrenwert und ehrlich. Es bleibt also beim 1:0 für Bremen.

Zur zweiten Halbzeit kommt Nordtveit für Marx, der wie seine beiden Sechser-Kollegen Zweikampfwerte auf Mario-Barth-Niveau hatte – einfach unterirdisch. Eine Viertelstunde lang wird aus dem Bremen-Spiel ein Wolfsburg-Spiel. Werder vergisst dabei, dass das müde Gekicke auf dem Platz zwar vom Drehbuch her der letzten Auswärtspartie der Borussia gleicht, die Wölfe zu dem Zeitpunkt aber mit zwei Toren führten.

Und so kommt es, dass Neustädter in der 62. Minute sogar den Ausgleich auf dem Fuß hat. Auch da ist es wie in Wolfsburg: Der 23-Jährige zieht mit so viel Rückenlage ab wie ein Hochspringer über der Latte. Neustädter landet den Salto Nullo, der Ball geht auf eine kleine Erkundungstour durchs renovierte Weserstadion – und noch viel weiter.

65 Minuten rum und keine Hoffnung auf ein gutes Ende

Kurz darauf wechselt Lucien Favre zum zweiten Mal, es ist in etwa ein Null-Wechsel. Mo Idrissou war unsichtbar, Mike Hanke wird es in der Folge auch sein. Zu diesem Zeitpunkt sieht rein gar nichts danach aus, dass Hanke sich eine halbe Stunde später wenigstens beim Jubeln verausgaben darf. In jedem Pass nach vorne spiegelt sich die Angst wider, dass alles nach hinten losgehen und der Ball binnen Sekunden im eigenen Tor einschlagen könnte.

Die nächste nennenswerte Aktion dreht sich mal wieder um Logan Bailly. Der eingewechselte Marko Marin hat offenbar vor, seine Ankündigung wahr zu machen und sich selbst einen Anlass zum Jubeln gegen den eigenen Verein zu geben. Doch Bailly kennt noch weniger Freunde als die Zaubermaus a. D. und avanciert als zurückgekehrter Teufelskerl vorerst zum Mann des Tages. Marins Schuss von der Strafraumgrenze nach einem schnellen Konter der Bremer befördert er gerade noch über die Latte.

In Wolfsburg hat Gladbach 16 Minuten Fußball gespielt und aus einem 0:2 beinahe noch ein 2:2 gemacht. Da ist es nur konsequent, wenn die Borussia sich den Luxus eines Tabellenletzten leistet, es bei einem mickrigen 0:1-Rückstand diesmal mit fünf Minuten Fußball zu versuchen. Der innere Abgesang ist längst gesungen, das Orchester packt bereits die Instrumente ein, als Marco Reus den ersten Schuss des Spiels auf das Tor von Tim Wiese bringt. Der Keeper muss sich in diesem Moment fühlen wie ein Dachs, der von einem hupenden LKW aus dem Winterschlaf geholt wird.

Bailly mit einem Klasse-Spiel

Es folgen Chancen im Minutentakt. Ein kleines Wunder, das den ganz großen Sprung zunächst verpasst, weil der Borussia allmählich die Minuten ausgehen. Erst köpft Stranzl Wiese in die Arme. Dann hätte es an seiner Stelle, wie schon in Wolfsburg, einen Akrobaten gebraucht, der den Ball sicher ins Tor befördert. Stattdessen hat Arnautovic im Gegenzug die Entscheidung auf dem Fuß. Aber Logan Bailly gibt, man kann es kaum glauben, die nächste Lehrstunde in Sachen modernes Torwartspiel. Kapitel 5: Stehen bleiben, Ball passieren lassen, beten, Außenpfosten.

Und dann ist es aus dem Nichts doch so etwas wie eine Versöhnung mit dem ÖPNV, im übertragenen Sinne. Drei Minuten Nachspielzeit werden angezeigt. Zwei davon brauchen die Borussen, um einen Freistoß in aussichtsreicher Position zu erhalten. Darauf hat Arango gewartet, dafür hat er sich 92 Minuten geschont. Das Ding segelt in die Mitte, Dante hat das richtige, wenn auch gebrochene Näschen und nickt ein zum 1:1 – Maskenball in Bremen. Mike Hanke ist der erste Gratulant beim Jubeln. Zu wahr, um schön zu sein.

Es mag auf den ersten Blick ein Punkt sein, der zu viel zum Sterben, aber zu wenig zum Leben ist. Dennoch stecken hinter Dantes Tor – sein siebtes mit dem Kopf von insgesamt acht – und hinter dem Ergebnis gleich mehrere Trends: Erstmals hat die Borussia in dieser Saison nach einem Rückstand auswärts nicht verloren. In jedem der neun Rückrundenspiele hat sie ein Tor erzielt, auf der anderen Seite nur 13 kassiert. Im Schnitt sind das ungefähr halb so viele wie noch vor der Winterpause. Sie macht den Gegner zum gefühlten Verlierer und endlich einmal nicht sich selbst. Bislang gingen die Spiele nach einem eigenen Dreier allesamt verloren, mit 6:15 Toren. Stattdessen hat der VfL nun die Möglichkeit, erstmals seit Februar 2010 dreimal in Folge ungeschlagen zu bleiben. Dante – nicht nur frisurentechnisch ein Trendsetter.

Den Zipfel immer noch fest in der Hand

Fest steht aber auch, dass eine einfache Nicht-Pleite gegen Kaiserslautern nicht genug sein wird. Die Mehr-vor-als-zurück-Taktik lässt dem VfL keine Luft. Sicher ist aber, dass ein Dreier im kommenden Spiel den Rückstand auf den Relegationsplatz definitiv auf zwei Punkte verkürzen würde. Und überhaupt muss man sich – ich hoffe und denke, die meisten haben es schon getan – von der Hoffnung freimachen, dass die Borussia sich bereits am 31. oder 32. Spieltag rettet. Sie muss den Eberl’schen Zipfel so fest in der Hand halten, dass sie Platz 16 am letzten Spieltag aus eigener Kraft schaffen kann. Wahrscheinlich wird es sowieso auf ein 1998er-Revival hinauslaufen: Mit den Augen auf dem Rasen, mit den Ohren im Radio. Und als bislang unveröffentlichtes Film-Material: Mit beiden Beinen in der Relegation.

Die Tabelle zeigt die jeweiligen Punktabstände der Borussia auf die Plätze 17, 16 und 15.

Immerhin ist man nach vier Spielen unter Lucien Favre in der Lage, so etwas zu schreiben, ohne ausgelacht zu werden. Groß ist die Versuchung, die Rettung mit dem Taschenrechner zu planen. Noch vier Siege, dann würden 35 Punkte reichen, wenn zwei der fünf Mannschaften vor der Borussia noch maximal sechs Punkte holen. Wolfsburg hat sechs der letzten sieben Spiele verloren, St. Pauli nun vier in Folge, Frankfurt hat dieses Jahr noch gar nicht gewonnen, Kaiserslautern zum allerersten Mal. Es wird wichtig sein, dass sich Mannschaften wie Bremen, Stuttgart und sogar der 1. FC Köln nun endgültig entscheiden, mit dem Abstiegskampf nichts zu tun zu haben. Denn sonst läuft Gladbach Gefahr, dass die geforderten sechs Siege unter Lucien Favre sogar überboten werden, es am Ende aber trotzdem nicht reicht.

Ein Kennzeichen als Kennzeichen für Gelassenheit

Zum Glück ist es im Umfeld zuletzt etwas ruhiger geworden. Die Eberl-Diskussionen sind vertagt. Die Mitglieder-Offensiven und Was-auch-immer-Initiativen halten sich bedeckter als noch vor ein paar Wochen. Und der Boulevard muss sich schon selbst unterbieten, um für Gesprächsstoff zu sorgen. Marco Reus wurde vergangene Woche, im übertragenen Sinn, schon im BVB-Trikot abgedruckt, als derart sicher wurde sein Weggang verkauft. Klares Indiz für seine Wechselabsichten: Das Dortmunder Kennzeichen seines Autos. Dass die Eltern von Reus in Dortmund wohnen – geschenkt. Hoffentlich haben meine Eltern nicht die Befürchtung, ich könnte wieder bei ihnen einziehen, nur weil ich ab und zu mit ihrem Kennzeichen durch die Gegend fahre.

Auch die Tatsache, dass man eine solche Geschichte im Verein einfach weglachen kann, zeugt von einem Trend: Lucien Favre hat der Mannschaft zumindest für die Fälle Selbstvertrauen gegeben, in denen es nicht gegen direkte Konkurrenten geht. So hat sie Schalke und Hoffenheim geschlagen, in 180 Minuten gegen Wolfsburg und Bremen aber 159 Minuten lang wie ein todsicherer Absteiger gespielt. Den kommenden Gegner Kaiserslautern verkauft der Schweizer seinen Spielern demnach besser so: Im Borussia-Park wird am Freitag ein viermaliger Deutscher Meister zu Gast sein, der die vergangene Saison auf Platz eins beendet hat, derzeit seinen hohen Saisonzielen aber nicht ganz gerecht wird und seine Europacup-Träume erst vor kurzer Zeit begraben musste.

13. März 2011 von Jannik Sorgatz
Kategorien: Fohlengeflüster | Schlagwörter: , , , , , , | 10 Kommentare

Kommentare (10)

  1. Als aufmerksamer Leser Deines Blogs kann ich Deine Berg- und Talfahrt mit der Borussia 10/11 nachempfinden.
    Und ja, wir waren uns vorgestern alle einig: 1 Punkt hätte gegen Freiburg nicht gereicht. Wegen des Kopfes. Aber ein 3er war prima. Was für ein Meilenstein auf dem Weg zum Klassenerhalt aus Lautrer Sicht.
    Und jetzt kommt ein Spiel in Gladbach. Wir dürfen dort alles, nur nicht verlieren. Von daher haben wir die bessere Ausgangslage. Aber die Saison läuft eh so verrückt, ich bin gespannt was am Freitag passiert.

    Noch eins: Als Symphatisant von Verein und Fans wünsche ich Euch nicht den Abstieg. Aber: Sei mal ehrlich: Mit 10 Punkten aus der Vorrunde steigst Du ab. Ist so. Du brauchst minimum 35 um drin zu bleiben. Ist so. Bleiben 8 Spiele um minimum 12 Punkte zu holen.
    Theoretisch machbar. Aber bei Spielen in Bayern, Mainz, Hannover, Hamburg und zu Hause gegen Dortmund, Köln usw. will ich nicht schwarzmalen, aber mal ehrlich: Die Chancen stehen in diesen Spielen nicht gut aufn 3er.

    Aber diese Saison läuft so komisch, wäre der Hammer wenn ihr drinbleibt. Ich hoffe wir retten uns auch, aber mehr wissen wir beide am Freitag abend.
    Gruß aus Lautern

  2. heute habe ich nur Lob für deinen genialen Bericht !! Klasse !

  3. Klasse Bericht, ich hoffe Gladbach packts noch irgendwie :/

  4. Haha, phantastisch … wie immer!

    Schwarz-grün-weiße Grüße aus Magdeburg

  5. Yo – schöner und solider Bericht – wie immer. Diesen Freitag wird es wirklich (mal wieder) sehr wichtig werden. Erst danach bei Bayern ist es dann so etwas wie ein Bonus-Spiel.

    Bin gegen Lautern mal wieder im Borussia-Park und will endlich meinen ersten Heimsieg diese Saison erleben!

  6. Danke für eure Kommentare!

    Sehe das wie du, Neuköllnfohle. Und nach Bayern kommt das Derby, das ist kein Bonus, sondern ebenso Muss wie Lautern.

  7. Sauber! Guter Bericht! Bitte jetzt nachlegen am Freitag!
    Schwarz-weiß-grün ein Leben lang!

  8. @Betzebub: Sorry, Dein Kommentar war im Spam-Ordner gelandet. Was jedoch nicht daran liegt, dass Du darin den Teufel an die Wand malst.;)

  9. 2. Excellent job once again. I am looking forward for your next post:)

  10. Pingback: ARD-Brennpunkt der Herzen | Entscheidend is auf'm Platz

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