Träume vom Telefon

Saison 2011/2012: 15. Spieltag bis AF DFB-Pokal, 3. bis 21. Dezember

Jahrelang war der Europacup nicht einmal ein Traum, den es sich lohnte, zu träumen. Jetzt geht Gladbachs ins neue Jahr und hat gleich zwei Optionen, das Historische zu vollbringen. Vor der Winterpause dominiert ein kleiner linker Zeh das Geschehen.

Michael Ballack hielt das Land einst mit der “Wade der Nation” in Atem. Für Marco Reus ist es da ein echter Ritterschlag, eine Woche lang nur mit seinem linken kleinen Zeh die Fußballberichterstattung zu dominieren. Kann er? Oder kann er nicht? Plötzlich interessiert das nicht nur Gladbach-Fans und Dortmund-Fans.

Man kann die Verletzung als Opfer für den Derbysieg und die überschwänglichen Schlagzeilen im Anschluss betrachten. Man kann sich aber auch fragen, wie aus einem kleinen Zeh ein so großes Hindernis werden kann. Als am Freitagabend feststeht, dass Reus im Topspiel gegen Borussia Dortmund, Zweiter gegen Erster, fehlen wird, überlege ich kurz, mir selbst den Zeh zu brechen, um die Schmerzen authentischer nachempfinden zu können. Mit zwölf Jahren habe ich mir einmal den Zeigezeh gebrochen (aus Versehen), also den neben dem großen. Beim Arzt konnte ich zwei Wochen Sportverbot rausschlagen, was mir ganz gelegen kam, weil in der Schule gerade Turnen an der Reihe war. Fußball? Handball? Herr Doktor, es tut schon gar nicht mehr weh!

Wie der Onkel aus dem Osten
So bleiben wenigstens 24 Stunden, um die sportlichen Aspekte einer Begegnung in den Mittelpunkt zu rücken, wie sie die Bundesliga noch nicht gesehen hat. Gladbach gegen Dortmund, das gab’s schon. Zweiter gegen Erster, das gab’s schon. Doch die Kombination aus beidem ist völlig neu. Und die Bayern schauen nur zu, spielen gleichzeitig als Dritter gegen den Vierten aus Bremen, das ewige Duell des Südens gegen den Norden. Der Rest der Liga ist wieder wer.

Der Gladbacher Höhenflug hat mich an meinen Onkel aus dem Osten erinnert. Der war in den 80ern zu Besuch, mein Vater fuhr mit ihm in den Baumarkt. Der Onkel lief völlig entgeistert durch die Gänge, hob jeden Artikel in den Regalen einmal hoch, um zu checken, ob er auch wirklich echt ist. Könnte man durch die Tabelle laufen, würde ich es genauso machen. Ich würde hinter die 2 gucken, die Gladbachs Position anzeigt, um sicherzugehen, dass wirklich niemand eine 14 überklebt hat.

Bereits durch den Derbysieg hat Gladbach die beste Hinrunde meines bisherigen Fanlebens übertroffen. So langsam kann man sich nicht nur dran gewöhnen, so langsam muss man sich dran gewöhnen. Denn eine große Gruppe Borussen ist vollkommen ungeschult darin, sich in derartigen Gefilden zu bewegen, die gesamte Post-Pokalsieg-Generation.

Mit Favre bei McDonald’s
Zehn Heimspiele hat die einzig wahrste Borussia vor dem Duell gegen die andere Borussia nicht verloren. Lucien Favre ist in seiner Amtszeit erst einmal nach dem Spiel als Verlierer ins Auto gestiegen. Man muss fast davon ausgehen, dass er den Verein zwischen 1980 und 2008 kaum verfolgt hat. Sonst würde er nicht auch am Ende der Hinrunde noch tiefstapeln. Immerhin glaubt er nicht mehr an eine “ganz, ganz schwere Saison”, sondern nur noch an eine “schwere”. Favre ist wie der vermeintliche Langweiler, der immer alle Besoffenen von der Disco nach Hause fährt. Man will es nicht selbst sein, empfindet aber den allergrößten Respekt vor dem Nüchternen – erst Recht, wenn er so ein verdammt guter Fahrer ist und auch noch kurz durch McDrive fährt.

Raul Bobadilla ersetzt den “Zeh der Nation”. Ich habe Marco Reus nicht über den Parkplatz humpeln sehen, bin mir aber sicher, dass er mit angezogener Handbremse und leichten bis weniger leichten Schmerzen eine größere Hilfe gewesen wäre. Bereits in der 7. Minute hat Bobadilla die beste Gladbacher Chance der ersten Halbzeit. Es ist sicherlich nicht so, dass er in jenen Momenten nicht realisiert, was für eine Gelegenheit sich ihm bietet. Und trotzdem hat es immer den Anschein, ein einfaches Tor sei Bobadilla zu einfach. Es gibt Spieler, die machen immer alles falsch, und es gibt Spieler, die machen nie etwas richtig. Immerhin das muss man Bobadilla lassen, er schafft beides.

Trotz des Ärgers über die vergebene Großchance ist es ein wahrer Segen, das Topspiel einfach auf sich wirken zu lassen. Im Vorfeld hatte es kein nächtliches Sternschnuppenzählen auf einer Autobahnbrücke gegeben. Und so entwickelt sich eine Partie, die zwar meistens zwischen den Strafräumen stattfindet. Doch es gibt diese Tage, an denen der Fußball keine Tore benötigt, um schön zu sein.

Greis 9 3/4
Als Robert Lewandowski kurz vor der Pause das 1:0 köpft, ist es bei allem Laissez-faire dennoch ärgerlich – zumal der BVB nicht aus dem Spiel, sondern nach einer Ecke in Führung geht. Ter Stegen sieht schlecht aus und holt einen der Fehler nach, die er sich im Abstiegskampf einfach nicht geleistet hat, obwohl es nur allzu menschlich gewesen wäre.

Mike Hanke hat über seine dürftige Trefferquote in der Welt gesagt: “Weil ich eher hinter den Spitzen spiele, die Bälle eher hole und verteile, komme ich meist zu spät im Strafraum an. Oft hatte dann schon ein anderer getroffen.” In der 72. Minute muss es Gladbachs Stürmer 9 3/4 erst gar nicht bis in den Sechzehner schaffen. Bobadilla spielt den besten Ball des Abends. Hanke zieht aus 18 Metern ab. Das Ding ist drin. Ich glaube mittlerweile daran, dass Gladbach ohne Marco Reus, Patrick Herrmann und Juan Arango zwar nicht da oben stehen würde – aber wenigstens würde Mike Hanke die Torschützenliste anführen, weil er nicht mehr der Letzte im Strafraum wäre.

Nur noch ein Tor ist Gladbach in diesem Moment von der Tabellenführung entfernt. Der BVB hat in der Schlussphase zwar die größeren Chancen, der VfL macht aber eher den Eindruck, noch die Luft für einen Sturmlauf zu haben. Felipe Santana, aka bester Bank-Verteidiger der Liga, hat zehn Minuten vor dem Ende Glück, dass er nicht mit Gelb-Rot vom Platz fliegt. Nachher redet niemand darüber, ich muss es mir eingebildet haben. Auf der JHV 2011 hat jemand dem Vorstand die Frage gestellt, warum Gladbach permanent von den Schiedsrichtern benachteiligt wird. Selbst damit ist es so gut wie vorbei. Unter Umständen werden auf der Mitgliederversammlung 2012 Büttenreden gehalten und Ständchen gesungen, weil niemand etwas zu kritisieren hat.

Auf Augenhöhe
Nach 15 Spieltagen haben beide Borussias neun Siege und drei Unentschieden geholt. Beide haben zehn Tore kassiert, der BVB hat lediglich sechs mehr geschossen. Als beide ein Jahr zuvor gegeneinander spielten und Dortmund 4:1 gewann, standen die Schwarz-Gelben um elf Tore, 31 Gegentore, 27 Punkte und 17 Plätze besser da. Mehr ging gar nicht. Eigentlich sollten Zahlen das Wunder annähernd begreifbar machen. Bei mir Sorgen sie nur dafür, dass sich zu einem offenen Mund ein ausgehakter Kiefer gesellt.

Mit Augsburg und Mainz warten vor der Winterpause noch zwei Alles-kann-ein-bisschen-muss-Spiele. Die Reise nach Augsburg wollte ich mir eigentlich gönnen, aber dann ruft die Arbeit. Saarbrücken schlägt Oberhausen mit 5:2, das Stadion singt “Basler, wink’ einmal!” und der rastet nicht einmal aus. Nicht ganz so harmonisch verläuft der Nachmittag im bayerischen Teil von Schwaben bzw. im schwäbischen Teil von Bayern.

Zu Beginn der 2. Halbzeit komme ich rein, streife schnell ein Trikot über – und höre das Unheil schon, bevor es im Bild zu sehen. Jan-Ingwer Callsen-Bracker erzielt mit einem abgefälschten Freistoß den entscheidenden Treffer, ein Tor wie eine böse Metapher. Direkt nach dem Abpfiff muss ich zum nächsten Termin. Altbier wäre im Haus, aber genau das ist wohl der Punkt, an den man dem Aberglauben abtrünnig werden sollte. Ich bleibe trocken, Gladbach verliert und rutscht – Krise! – auf den vierten Tabellenplatz ab.

SMS-Verwirrung
Der “Zeh der Nation” ist gegen Augsburg noch immer nicht verheilt. Marco Reus verpasst zum fünften Mal in seinem Leben ein Bundesligaspiel, zum vierten Mal verliert die Borussia, das 1:1 gegen den BVB war der erste Punktgewinn ohne Woody Woodpecker. Reus dürfte damit der einzige Fußballer sein, der mehr Länder- als Erstligaspiele verletzungsbedingt abgesagt hat.

Wenn Bobadilla Hanke in Szene setzt und der auf einmal Tore aus 18 Metern schießt, dann fragt man sich, warum das nicht öfter klappt. Wer die Borussia an diesem Nachmittag in Augsburg sieht, der wird dagegen wieder demütig und bedankt sich, dass genau das auch nicht mehr allzu oft passiert. Lucien Favre wollte im letzten Schritt seines Drei-Stufen-Plans auch nach schlechten Leistungen Spiele gewinnen. In Augsburg gelingt es (noch) nicht. Dank Saarbrücken und Oberhausen habe ich den bislang schlechtesten Saisonauftritt der Borussia verpasst und gleichzeitig 100 Euro für Fahr- und Eintrittskarte gespart. Es gibt Tage, da gewinnt man, und es gibt Tage, da verliert man zumindest nichts.

Acht Tage später, SMS von Nils: “Und Brouwers macht den Sieg klar!” Im Schnittraum huscht mir ein dezentes Lächeln übers Gesicht. Das Ding gegen Mainz scheint gelaufen zu sein – und endlich mal wieder Brouwers, der alte Goalgetter. SMS an Nils: “Sauber!” Eine Minute vergeht, zwei Minuten, drei Minuten. Moment mal. Brouwers? SMS an Nils: “Warum spielt Brouwers?”

Zwei Minuten später kommt die Auflösung. Brouwers spielt nicht, geschweige denn hat er getroffen. Nils ist mit den Gedanken schon im Januar gegen die Bayern. Und da kommt Brouwers ins Spiel, weil Dante gegen Mainz im fünften Anlauf endlich seine fünfte Gelbe gesehen hat. Es konnte ja nicht ewig gut gehen.

Eine Stunde zuvor kamen noch weitaus bessere Nachrichten auf meinem Handy an. SMS von meiner Mutter: “1:0 Herrmann, 5. Minute”. In den Zusammenfassungen wird dennoch das geniale Zuspiel mehr gefeiert als Patrick Herrmanns neu erlangte Vollstreckermentalität. Das Zuspiel kam von Marco Reus.

Glückstrenner Schürrle
Kurz vor der Pause wollte Roman Neustädter einen Elfmeter haben, Eugen Polanski hatte ihn gefoult. Manche Bösewichte tauchen eben auch in der Fortsetzung einer wundersamen Geschichte wieder auf. Noch im April hatte es fatale Folgen, dass Polanski im Strafraum foulte und Deniz Aytekin nicht pfiff. Jetzt führt Gladbach mit 1:0 und kann sich eine der schlechtesten Halbzeiten der Heim-Hinrunde erlauben.

Der erste Anflug von Favres Stufe 3 bringt auch ein Revival der Binärcode-Borussia. Es endet, wie es begann – mit einem 1:0. Überhaupt hat Gladbach zwei fast identische halbe Halbserien gespielt, die nur durch das 2:2 gegen Leverkusen getrennt wurden. In den ersten acht Spielen gab es drei Heimsiege, ein Unentschieden im eigenen Stadion, zwei Auswärtserfolge und zwei 0:1-Niederlagen in der Fremde. Die letzten acht Spiele waren ein exaktes Spiegelbild, lediglich mit noch mehr Hurra. Und zwei Monate später ergibt André Schürrles dummes Tor zum 2:2 auch endlich Sinn. Es war ein Glückstrenner.

Vergangene Saison war das Achtelfinale im DFB-Pokal mit der leisen Hoffnung verbunden, irgendein Erfolgserlebnis mit in die Winterpause zu nehmen. Ein Jahr später ist Schalke 04 im Borussia-Park zu Gast und mit einem Sieg könnte sich Gladbach in eine echte Bredouille bringen. Wie verrückt es wäre, 16 Jahre lang vom Europacup zu träumen und die Qualifikation dann in einer Spielzeit gleich doppelt zu schaffen. Viertelfinale, das würde heißen: nur noch zwei Siege bis Berlin.

Die RTL II News – heute mit Jermaine Jones
Dass Gladbach genau das mit einem 3:1 schafft, geht im Nachhinein fast unter. Immerhin hat Marco Reus zwei Tore zum vierten Heimsieg hintereinander gegen Schalke beigesteuert. Ansonsten hätten all die Kollegen in den Redaktionen da draußen das Spiel wahrscheinlich völlig unter den Tisch fallen lassen. Aber eine Szene überstrahlt alles.

Ursprünglich sind in der 5. Minute weder Reus noch Jermaine Jones involviert. Neustädter soll Raúl gefoult haben, Reus ist gar nicht damit einverstanden. Was Jones denkt, ist nirgendwo verbürgt. Was er stattdessen tut, sieht im ersten Moment wahrscheinlich kaum jemand. Jedenfalls scheint Jones Zeitung zu lesen, noch eher schaut er Fernsehen. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob die RTL II News über den “Zeh der Nation” berichtet haben.

Reus schnappt sich den Ball, um die Sache mit Schiedsrichter Wolfgang Stark auszudiskutieren. Schon in dem Moment, als Reus sich bückt, sieht es aus, als habe es Jones auf seinen rechten Fuß abgesehen. Auf den Falschen. Jones geht noch einmal in sich, bemerkt seinen Fauxpas. Stark mimt indes weiter den Imperator, Reus lauscht gebannt. Jones läuft einmal um ihn herum. Linker Fuß, puh, endlich angekommen. Jones tritt zu, puh, gerade noch gut gegangen.

Sing when you’re not absteiging
“Man kann sagen, sowas gehört dazu”, sagt Reporter Claus Lufen nach dem Spiel, als er Reus zu der Sache befragt. Nicht auszudenken, wie Reus reagieren würde, wenn er Jermaine Jones wäre. Stattdessen antwortet er so besonnen, dass es beinahe Züge von Autismus trägt, sich so im Griff zu haben.

Die letzte Szene vor der Winterpause gehört dann – Ehre, wem Ehre nicht gebührt – wieder Jones. Igor de Camargo, der mit den Glasknochen, wirft ihm anscheinend ein paar Worte an den Kopf, die selbst in Frankfurt-Bonames nicht zum guten Ton gehören. Jones antwortet mit seiner Paradeaktion: Ein Tritt auf den Fuß und die Sache ist gegessen. Erst in der Nachspielzeit gibt es damit Gelb-Rot. Zuvor hat Jones noch im Fallen nach Håvard Nordtveit getreten. Wenigstens in der Wertung der dummen bis fiesen Aktionen dreht Schalke den Spieß um und gewinnt mit 3:1. Der Platzverweis von Klaas-Jan Huntelaar wegen Meckerns hat es nicht einmal in die Wertung geschafft.

Immerhin ist die letzte Szene der Hinrunde nicht die allerletzte – denn die gehört Lucien Favre. Im Gespräch nach dem Spiel erinnert sich Reinhold Beckmann an sein letztes Aufeinandertreffen mit dem Gladbacher Trainer. Es war im Mai 2011, Rückspiel in Bochum. Wenige Minuten zuvor hatten 5000 Borussen erstmals, nach 35 Spielen und 87 Minuten, “Nie mehr Zweite Liga!” gesungen. Sieben Monate später ist die Borussia nur noch sieben Punkte davon entfernt, wieder singen zu dürfen.

Die Devise “Wir denken von Spiel zu Spiel” wird die 40-Punkte-Marke als ersten Meilenstein der Rückrunde bringen. Alles andere ist ungewiss. Fest steht: Wird nur die Hälfte der Träume wahr, die derzeit in meinem Kopf rumschwirren, schellt im Herbst in Kopenhagen das Telefon. Oder sonstwo in Europa. Auf geht’s!

19. Januar 2012 von Jannik Sorgatz
Kategorien: Fohlengeflüster | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , | 5 Kommentare

Kommentare (5)

  1. Guten Morgen! Der Eintrag hier toppt so ziemlich alles. Ich habe so gelacht und werde, wenn ich ihn zufällig mal treffen sollte, LF zu McDonalds einladen und ihn höchstpersönlich durch den McDrive chauffieren! Ich wiederhole mich wie Favre und sein “wir haben noch nichts erreicht”, wenn ich sage: Danke, Jannick, dass du wieder zurück bist und wieder das in Worte fasst, was viele von uns denken. Und ja, es wäre unglaublich, 16 Jahre auf Europa zu warten und sich dann doppelt zu qualifizieren (obwohl, ehrlich gesagt, an das Double da glaube ich nicht – aber wir hatten es ja auch schon mit Apotheken und Pferden in der Fast-Abstiegssaison).

    Einen wunderschönen Tag allen und der Countdown läuft. Denn morgen gehts ins Stadion!!

    Schwarz-weiß-grüne Grüße sendet die Fohlenfreundin

  2. Erstklassig, unglaublich, tipptopp, kolossal, mächtig, unbeschreiblich, himmlisch, vortrefflich, spektakulös, triumphal, überragend, außergewöhnlich, mitreißend, ausgezeichnet, wundervoll, herausragend, imposant, bewundernswert, irrsinnig, klasse, einzigartig, mustergültig, hinreißend, meisterlich, gigantisch, imponierend, exzellent, irre, außerordentlich, fabelhaft, spitze, vollkommen, paradiesisch, ambrosisch, überwältigend, umwerfend, musterhaft, köstlich, unvergleichlich, glänzend, hervorragend, bravourös, picobello, sagenhaft, epochal, erstaunlich, famos, eindrucksvoll, toll, formidabel, genial, meisterhaft, göttlich, eminent, enorm, vorzüglich, beeindruckend, wunderbar, beachtlich, bombig, fantastisch, sensationell, brillant, herrlich, unübertrefflich, makellos, exzeptionell, perfekt, super, tadellos, unnachahmlich, virtuos, vollendet, phänomenal, erstrangig, extravagant, spektakulär, epochal, grandios, superb, großartig!!!

    … besonders der Absatz mit dem Besuch vom onkel aus dem Osten! :)

    Dazu fallen mir nur drei Worte ein: Vielen Dank!!!

    Schwarzgrünweiße Grüße aus dem Osten,
    Martin

  3. kompliment…….wirklich

    selten sowas im zusammenhang mit M,G. gelesen…

    werde ich mir kopieren und als weiteren saison-highlight bewahren

  4. noch eine kleinigkeit

    was LUCIEN FAVRE angeht…….hoffe ich,dass bald die WESER durch mönchengadbach fliesst…..AUF IHR HÄTTEN SOGAR KATALANISCHE BOOTE IHRE FREUDE………bajuwarische nicht.

  5. Die Vorstellung, dass Gladbach in der CL spielt ist echt witzig ^^

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