Mit Leverkusen in Barcelona: Die Handvoll Gottes

Kerstin ist Leverkusen-Fan. Generell kann man es im Leben schon besser antreffen. Aber sie wollte es so. Kerstin wollte auch nach Barcelona und hat es, abgesehen von einem verdammten Fußballspiel, wahrscheinlich nicht bereut. Oder doch? Wenigstens hat sie neben einem 1:7-Debakel der eigenen Mannschaft gesehen, wie ein kleiner Argentinier fünf Tore erzielte. Hier ist ihr Reisebericht.

Ist es ER? Foto: Kerstin B.


 

Von Kerstin B.

Mittwochabend um kurz vor sieben sieht alles nach einem ganz normalen Auswärtsspiel aus. Mit der Eintrittskarte in der Hand laufe ich zweimal ums Stadion, um dann endlich den Gästeeingang zu finden. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite pinkeln die ersten Männer an Bäume und die heimischen Fans, die mir entgegenkommen, verstehe ich nicht. Alles irgendwie wie immer.

Doch aus den Mündern der Fans kommt weder Mainzer Rheinhessisch, noch tiefstes Bayrisch und bei genauerem Hinsehen, was man bei diesem Vorgang eher ungern tut, pinkeln die Herren auch nicht an stinknormale Bäume, sondern an Palmen. Ich bin in Barcelona und wenig an dem, was vor, während und nach den neunzig Minuten passiert, hat etwas mit einem ganz normalen Auswärtsspiel zu tun.

Vierzehn Stunden früher und knappe 2000 Kilometer Luftlinie entfernt, steige ich in meiner momentanen Heimat Kiel ins Auto und fahre nach Hamburg zum Flughafen. Ein Freund und HSV-Dauerkarteninhaber hat mir den Tipp gegeben, in der Wohngegend direkt neben dem Flughafen zu parken. Keine Gebühren und nur zehn Minuten Fußweg klangen zunächst nach einem perfekten Plan.

In einer leichten rosa Frühlingsjacke – man fliegt schließlich nach Spanien – parke ich in der Straße, die mir empfohlen wurde, lege das Eintrittsticket behutsam in Henning Mankells Daisy Sisters zwischen Seite 137 und 138 und verstaue den Schweden in meinem Rucksack. Das 59 Euro teure Papier soll ja nicht verknicken. Dass sich diese Sorgsamkeit als unnötig herausstellen wird – da vor den Eingängen des Camp Nou noch klassisch eingerissen und nicht gescannt wird – wusste ich in den Morgenstunden noch lange nicht.

„Du siehst direkt den Flughafen, wenn du aussteigst“, hatte mir Sven versprochen. Ich sehe leider nur ein paar teure Villen. Keine Menschen, die Koffer rollen oder Taschen schleppen, leider generell so gut wie gar keine Menschen. Den ersten Jogger halte ich an. „Zum Flughafen? Puh, ich glaub so da lang, aber ich wohn‘ auch noch nicht so lange hier“, keucht der freundliche junge Mann und zeigt mit erhobenem Arm in eine Richtung. Ich weiß nun, dass er zu nett ist, um zu sagen, dass er keine Ahnung hat und bewege mich in seine gezeigte Richtung, um den Nächsten zu fragen. „Liebes Kind, da gehst du zwei Stunden“, sagt der ältere Mann. Aha, er denkt ich wär‘ so langsam wie er. Ich verabschiede mich von ihm und verspreche ganz schnell zu laufen. Er wünscht mir Glück.

Ich biege mit schnellen Schritten auf die Rothenbaumchaussee ab – beim Blick auf die Uhr werde ich langsam nervös. In einer Stunde geht mein Flieger und ich weiß eigentlich so gar nicht, wo ich bin. Hat mir HSV-Fan Sven aus Neid bewusst die falsche Adresse gegeben? Gönnt er mir Champions-League-Hymne und Gänsehaut etwa nicht? Während ich diese böswilligen Gedanken zur Seite schiebe, baut sich vor mir das Gebäude des NDR auf. Hier kann man mir sicher helfen.

„Wer hat dir das denn erzählt? Zu Fuß? Das ist am anderen Ende der Stadt“, sagt der Pförtner mit dem Schnäuzer und lacht dabei, halb belustigt, halb väterlich. Mein panischer Blick lässt ihn schnell verstummen und zum Telefon greifen. „Wir brauchen hier ganz schnell ein Taxi. Eine junge Frau möchte in den Urlaub.“ Ich habe keine Zeit mehr zu erklären, dass ich nicht in den Urlaub fahre. Mustafa hupt bereits. Während der 20-minütigen Fahrt lacht er die ganze Zeit. Ist es die Tatsache, dass ich zu Fuß durch die ganze Stadt laufen wollte? Weiß er schon, dass Bernd Leno heute Abend sieben Mal hinter sich greifen wird, oder lacht er einfach immer? Ich finde es nicht heraus. Um sieben sitze ich im Flugzeug – um 20 Euro ärmer und um die Erkenntnis reicher, dass man genauer auf sein Navi gucken sollte. Alsterchaussee statt Alsterkrugchausse, und doch kein böser Wille eines Nicht-Europapokalteilnehmers.

Links von mir eine eine Deutsch-Spanierin mit selbst aufgeblasenem Nackenkissen und einem Becher Tomatensaft, rechts ein Mann im blau-karierten Hemd, der sich durch die feuchte Aussprache des Wortes “nothing” bei der Getränkewahl als feuriger Spanier entpuppt. Ich blättere durch Hamburger Abendblatt und Morgenpost und lese von den Leverkusener Spielern, die eigentlich nur nach Barcelona fliegen, um die errungenen Messi-Trikots unterschreiben zu lassen. Bei den Worten „würdevoll verabschieden“ lege ich die Zeitung weg. Würdevoll verabschieden klingt nach der Beerdigung einer ungeliebten Großtante und nicht nach einem Achtelfinalrückspiel. Der Sargdeckel ist noch nicht zu. Wenn ich anders denken würde, dürfte ich gar nicht in diesem Flugzeug sitzen und müsste mich schämen, 180 Euro für die Flugtickets ausgegeben zu haben.

In Barcelona angekommen, springen die Geschäftsmänner und Touristen in die teuren Shuttle-Busse. Ich warte eine halbe Ewigkeit auf den billigeren Linienbus. Nach der Taxifahrt sitzt das Geld nicht mehr so locker. Neben mir stehen zwei bärtige junge Männer, deren Sprache ich noch weniger verstehe als Spanisch oder Katalanisch. Wir verlagern unser Gespräch also in den Bereich der visuellen Kommunikation. Beim Einsteigen in den Bus zupfen sie ihre rot-blauen Polyester-Hemden unter ihren nachgemachten, leicht verfilzten Armani-Jacken hervor. Ein Wunder, dass beim Reiben von Synthetik an Synthetik keine Funken sprühen. Ich wickel meinen rot-schwarzen Baumwollschal energischer um den Hals. Mein Trikot kann ich ihnen nicht zeigen. Der Frühling in Barcelona am Morgen bringt mich noch nicht dazu, meine Frühlingsjacke und die zwei Pullis über dem Trikot auszuziehen.

Auf dem Weg ins Stadtzentrum fallen die zwei osteuropäischen Bartträger in der letzten Reihe im Bus nicht mehr auf. Sie müssten noch Pinienkerne knacken, dann wäre das mediterrane Bild perfekt. Während der Bus an ausgedürrten Landzügen vorbeizieht, fühle ich mich etwas fehl am Platz. Mit meinen blonden Locken, der „Ich gehe auch gerne in Kunstausstellungen”-Brille auf der Nase und dem quadratischen „Ich käme gerne aus Schweden und war auch schon mal da”-Rucksack auf dem Schoß fühle ich mich wie eine verhuschte Erasmus-Studentin inmitten von schwarzhaarigen und schwarz gekleideten Frauen und Männern, die am Morgen wohl allesamt in einer Parfum-Flasche gebadet haben. Immerhin würde einer aus der Reihe Daniel Schwaab, Lars Bender und Stefan Reinartz in diesem Bus genauso auffallen. Ob mich das jetzt beruhigen oder beunruhigen soll und was das für ihr Auftreten am Abend bedeutet, ich weiß es nicht so recht.

Bis meine Eltern mit ihrem Flieger aus Düsseldorf am späten Mittag landen, denke ich an die lieben Pförtner vom NDR zurück, ziehe den ersten Pulli aus und mache ein wenig Urlaub. Im Parc de Miro sitzen weißhaarige Männer auf den Bänken und zeichnen mit Stöcken Striche in den Sand. Ein Alt-Hippie mit Mikro animiert eine Gruppe spanischer Rentnerinnen, die Sonne mit Yoga im Stehen zu begrüßen. Ob die wohl alle vom Tourismusverband bezahlt werden, um den Deutschen, Holländern und Engländern südländisches Flair zu vermitteln? Wenn ja, haben sie ihre Aufgabe sehr gut gemacht, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, in dem ein Dackel in mein Blickfeld läuft und an eine Palme pinkelt. Besitzer José, Alfredo oder Carlos guckt etwas irritiert, als ich seinen Hund anstrahle. Aber ein größeres Siegeszeichen kann es doch nicht geben. Deutsches Prestigesymbol pinkelt an spanische Palme. Das ist nicht bloß ein versehentlicher Tunnel von Lars Bender gegen Xavi, das ist ein Hattrick von Kießling inklusive Fallrückzieher à la Derdiyok.

Meine Zuversicht verbreite ich auch im Carrefour-Supermarkt nahe der Placa Catalunya, auf der sich die mitgereisten Leverkusener, die im Stadion oftmals erst zehn Minuten vor Spielbeginn eintreffen, nun schon Stunden vor der Partie einstimmen. Michael Ballack aus Leichlingen und steht mit leichtem Bauchansatz unter dem Trikot vor mir an der Supermarktkasse und hat zwar keinen Dackel gesehen, dafür andere Siegeszeichen gewittert: „Kumma, hier gibbet so Chips und Pinienkerne in Barca-Tüten. Wenn die Spieler das nur essen, sind wir auf jeden Fall schon mal schneller heute Abend.“ Dass ich über seinen Witz nur müde gelächelt habe, möge mir der “Balle aus dem Rheinland” vielleicht nicht aufgrund der Unlustigkeit seiner Bemerkung, aber dann doch wegen des Ergebnisses am Abend verzeihen.

Wenn Old Trafford das "Theatre of Dreams" ist, ist das hier wohl das Lourdes unter den Stadien. Foto: Kerstin B.

 

Drei Verkehrspolizisten regeln den Verkehr rund um die Placa Catalunya. Dass sich hunderte Fußballfans auf dem Platz sonnen und ihr Dosenbier im Brunnen kühlen, scheint sie wenig zu interessieren. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie viele Hundertschaften schon jeden noch so kleinen Marktplatz in einem kleinen Dorf im Harz umzingelt hätten. Als dann doch irgendeinem Polizisten auffällt, dass Alkohol in der Öffentlichkeit nicht so wirklich erlaubt ist, sucht sich der Mann in Uniform mit dem lustigen schiefen Mützchen auf dem Kopf einen jungen Fan mit Brille aus der Masse, der ins Polizeitauto steigen darf, um die Schar aufzufordern, in Richtung Stadion aufzubrechen. Es dauert ein paar Minuten, bis alle die Ansage des Klassenbesten des Spanisch-LK verstanden haben und alle Bierdosen aus dem Brunnen gefischt sind, aber dann macht sich der Trupp ganz friedlich auf in Richtung Spielort.

Um das Stadion herum pinkeln dann, wie schon erwähnt, nicht mehr Dackel, sondern Männer an Palmen. Aber auch das ist ja an sich kein schlechtes Zeichen. In meiner „Kurz-vor-Spielbeginn-Euphorie“ möchte ich mich auch nicht gegen ein Eigentor der Spanier sträuben. Die Schwarzmarkthändler am Wegesrand können noch Deutsch, irgendwie ein gutes Zeichen für die internationale Wertschätzung des deutschen Fußballs. Beim Gang in den dritten Stock des Stadions, dort wo es nicht mehr höher geht, ist sie aber zurück – die Ehrfurcht. Das haben die Bauherren in Barcelona schon schlau gemacht. Auch der Blick vom Sitzplatz pendelt irgendwo zwischen faszinierend und fruchteinflößend. Ein Mäuerchen und ein Netz, das sicherlich vorm Abstürzen und nicht vor Bällen schützen soll, verstärkt den Charme eines Aussichtsturmes. „Für sowas gäbe es doch in Deutschland nie eine Baugenehmigung, mein Haus hat bestimmt dickere Stahlträger als das Stadion“, vermutet ein Mann hinter mir. Ob man da vielleicht am Grünen Tisch etwas anfechten kann?

Dann beginnt das Spiel. Die Gänsehaut von der Champions-League-Hymne verfliegt schnell, zu hoch ist die Konzentration, aus der höchsten Etage des Stadions den Ball zu verfolgen. Wenn Rolfes sich mit dem Leder inmitten dreier Gegenspieler um die eigene Achse dreht und meine Atmung aussetzt, wirkt das Geschehen fast so, als wäre ich wieder im Flugzeug und sähe kurz vor der Landung kleine Jungen beim Bolzen. So weit weg, so unwirklich. Die kompletten ersten zwanzig Minuten sind ein banges Zittern. Immer wieder nehme ich einen Schluck aus meinem Plastikbecher. Das alkoholfreie Bier schmeckt so wie auch gehaltvolles Bier in Spanien mit rotem Strohhut auf dem Kopf und noch röterem Sonnenbrand auf dem Rücken schmeckt: es ist wässrig und lauwarm.

Ich bin ein bisschen stolz, dass das 0:0 so tapfer verteidigt wird. Nach zehn Minuten scheitert Messi an Leno, dann rettet Castro. Wir scheinen also heute sogar das Glück auf unserer Seite zu haben. Doch schnell merke ich, dass da unten, sehr weit unten, auf dem Feld und bei mir im Kopf etwas völlig falsch läuft. Bloß das Tor sauber zu halten, bringt nichts. Wir brauchen drei Tore, alles andere ist mehr oder weniger würdevolles Verabschieden. Nach 25 Minuten lupft Messi den Ball ins Tor und setzt damit den ersten Sargnagel. Eine Spur unverschämt, dass die Mannschaft des Kurzpassspiels gerade mit einem Lupfer trifft.

Dass in diesem Stadion mehr als 75.000 Menschen sitzen sollen, merkt man nicht. Auch wenn davon 20.000 asiatische Touristen sind, ein bisschen mehr Stimmung hätte ich schon erwartet. Aber vielleicht liegt es auch an der Spielweise von Barcelona. Man muss immerzu den Ball mit den Augen verfolgen, um das Spiel zu begreifen, so oft und schnell passen die Männer um Iniesta und Fabregas. Ein leichter Zustand der Hypnose stellt sich ein. Eine Hypnose, in die wohl nach dem 2:0 auch alle Leverkusener außer Torwart Leno verfielen.

In der Halbzeitpause werden dann bezeichnenderweise nur in unserem Strafraum herausgerissene Grasblöcke von flotten Helfern zurückgepflanzt. Der Bereich vor Victor Valdes wurde ja nicht beansprucht. Aber genug der Schwarzmalerei, eigentlich ist ja nichts passiert. Vier Tore reichen immer noch zum Weiterkommen, nur die Zeit ist geringer geworden. Diese träumerische Vorstellung jenseits jeder Realität wird mir nach Anpfiff der zweiten 45 Minuten schnell genommen. Barca braucht nur gute zwanzig Minuten, um unser Team vollständig zu demontieren. Nicht auszudenken, wie das Ergebnis geheißen hätte, wenn Messi auch in der ersten Halbzeit und in der Zeit nach der 20-Minuten-Demonstration immer ernst gemacht hätte. Mein Handy hätte ich bei einem zweistelligen Ergebnis vor lauter Nachrichten der Häme zumindest aus dem Stadion geworfen. Für etwas muss der Platz hoch über der Stadt ja gut sein.

Nach dem zwischenzeitlichen 6:0 tönt aus unsere Kurve „Ihr werdet nie deutscher Meister“ und „Ohne Messi habt ihr keine Chance“ in Richtung der leisen Heimfans. Die Ironie ist lustig und so viel angebrachter als sämtliche „Dutt, du Hurensohn“- und „Ohne Trainer wären wir auf Platz zwei“-Gesänge der vergangenen Wochen. Die heimischen Anhänger verneigen sich derweil immer wieder vor ihrem Messi. Verständlich, vollkommen verständlich. Wäre ich objektiv, ich täte es auch.

Als wir uns alle mit dem 7:0 schon abgefunden haben, entwickelt sich Karim Bellerabi mit seinem Treffer zum 7:1 und damit mit zwei Toren in Folge zum Goalgetter und empfiehlt sich für die Startelf in Wolfsburg. Vielleicht schnuppert er vorher nochmal an seinem Souvenir – dem Trikot des Helden der Nacht, dem Trikot von Messi.

Als ich mit halb geschlossenen Augen im Hotelaufzug an der Wand lehne, höre ich, wie ein Franzose seiner Frau erzählt, dass Dortmund heute 7:1 gegen Barcelona verloren hat. Ich schrecke auf und plappere das erste Mal seit meiner Abi-Prüfung wieder auf Französisch los. „Das war nicht Dortmund, das war Leverkusen, das ist zwar in der Nähe, aber schon ein Unterschied.“ Er entschuldigt sich und steigt aus dem Aufzug.

Warum habe ich das nur zu ihm gesagt, ich hätte ihn in dem Glauben lassen können, dass Dortmund sich bis auf die Knochen blamiert hat. Aber irgendwie ist man auf Auswärtsfahrt ja auch ein Botschafter seiner Heimat. Und wenn schon die Spieler ihrer repräsentativen Aufgabe nicht ordentlich nachkommen und selbst der Dackel Deutschland nicht mehr ordentlich vertritt, dann muss ich es ja wenigstens tun.

Auf jeden Fall hängt sie nicht auf Halbmast. Foto: Kerstin B.

09. März 2012 von Jannik Sorgatz
Kategorien: Auswärtiges Amt | 3 Kommentare

Kommentare (3)

  1. Gebe dir Recht Leverkusen hat von BARCA eine auf die Fresse bekommen die Doppelspitze wurde zum Verhängniss und messi konnte frei aufschiessen DANK dutt.

  2. Im großen und ganzen ein sehr schöner Bericht. Das allerdings ausgerechnet ein Fan der Pillen meint, dass die Stimmung besser sein könnte finde ich lustig, lassen die doch vorher immer noch den Text der Vereinshymne auf den Videowänden im Stadion mitlaufen, weil den keiner kennt! Und als es mal dazu kam, dass die Leinwände ausgefallen sind, da war auch gleich Stille im Stadion, weil keiner ohne das Hilfsmittel weitersingen konnte. Wer als Gladbacher dabei war, der wird sich daran wohl noch lange erinnern!!!
    Rein sportlich kann man einfach nur sagen, dass Lev. sich nicht gewehrt und damit zurecht auch in dieser Höhe verkoren hat.

  3. Mit den Pillendrehern habe ich ja eigentlich nix am Hut, aber danke Kerstin für diesen wirklich schön geschriebenen Bericht. Wenn es wirklich wahr werden würde, daß wir näxte Saison auf Europatour gingen, müssen wir wohl noch viel öfter beschreiben, wo Mönchengladbach denn eigentlich liegt (oder ähnliche Dinge). Apropos: ich stehe mehr auf das oldschool-Navi = Stadtplan.

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