Der Topf

Der 8. August, Borussia Mönchengladbachs erster Europacupabend seit 16 Jahren. Naja, nicht ganz. Aber immerhin steht jetzt fest, welche fünf Gegner der VfL zugelost bekommen kann. Anlass genug, die Saison 2012/2013 auf diesem Blog offiziell zu eröffnen.

19:00 Uhr
Man könnte meinen, Gladbachs größtes Problem der Vorbereitung sei grün mit weißen Querstreifen. Als das offizielle Europacup-Trikot vorgestellt wurde, war reine Enttäuschung noch eine der positivsten Reaktionen. Mittlerweile habe ich mir das Bild, auf dem Luuk de Jong die Hände in die Hüften stemmt, so oft angesehen, dass ich das Trikot zwar immer noch misslungen finde. Mein Kopf schmerzt aber nicht mehr von der ganzen Schüttelei.

Wie viel Basisdemokratie verträgt ein Bundesligaverein? Warum hat die Borussia nicht vier Entwürfe zur Auswahl gestellt, sie in Halbfinal-Votings gegeneinander antreten lassen, um dann abschließend den Sieger zu küren? Mindestens eine Hälfte wäre zufrieden gewesen, der Rest hätte sich zumindest ernst genommen gefühlt. So aber erinnert das ungute Stück Stoff an ein Greuther-Fürth-Dress aus dem Textil-Discounter. Celtic Glasgow bekommt wenigstens ein vernünftiges Borussia-Grün auf die Reihe.

Klar, man macht es sich als Fan teilweise auch zu leicht. Der Traum von reinem Schwarz mit weißem Kragen wurde vergebens geträumt. Wie einst in Highbury beim 3:2 gegen Arsenal würde die Borussia nicht auflaufen können. Die UEFA fordert ein drittes Trikot. Da Gladbach schon ein weißes und ein dunkelgraues hat, blieb nur noch Grün. Und auch die Postbank wird ausgerechnet haben, dass sie es sich bei einigen Fans mit ihrem knallend gelben Balken lieber versaut, als europaweit kaum erkannt zu werden.

Letztendlich ist es also nicht mehr als eine nette Aktion, dass sich bei Facebook mehr als 3000 Fans für “ein schönes Europapokaltrikot” einsetzen. Aber in Schwarz und ohne Gelb auf der Brust werden wir den VfL sicherlich nicht sehen. Unterm Strich führt der Ärger über einen Trikotentwurf ohnehin nur zu einem Schluss: Ein hässliches Europapokal-Trikot ist doch irgendwie ein Luxusproblem.

Denn man schaue sich genau an, wer einen da im gestreiften Schlafanzug etwas schüchtern anlächelt. Es ist Luuk de Jong – niederländischer Nationalspieler, 25 Saisontore in der Eredivisie, der mit Abstand teuerste Neueinkauf in 112 Jahren Borussia Mönchengladbach. Der 21-Jährige steht stellvertretend für einen Verein, der sich in zwei Jahren mindestens zweieinhalb Mal um die eigene Achse gedreht hat und trotzdem nicht in Schlangenlinien läuft. Das muss man erst einmal hinbekommen.

Noch immer ist es erst 15 Monate her, dass Gladbach in der Relegation das erste von zwei Wundern in Serie schaffte. Dabei kommt es mir so vor, als würde ich mindestens so lange auf die Auslosung der Champions-League-Play-offs warten. Die Sommerpause war lang wie selten. Die Europameisterschaft war ein beschissenes Turnier wie selten. Wenn “Endless Summer”, die offizielle EM-Hymne, im Radio läuft, schalte ich genervt um. Und so kommt es nicht von ungefähr, dass ich mit Blick auf den 10. August ein Kribbeln in mir herumtrage, das vor dem Pokal-Halbfinale kaum größer war.

19:55 Uhr
Gleich beginnen die Rückspiele der 3. Quali-Runde. Der SC Braga, Spartak Moskau und Dynamo Kiew warten sicher im Topf. Der Inhalt für zwei Plastikkugeln wird noch gesucht. Nach derzeitigem Stand wären es der FC Kopenhagen und Panathinaikos Athen. Damit warten im Schnitt 1600 Reisekilometer, zweimal Nicht-EU-Ausland, Reisepass-Territorium.

In den vergangenen Wochen bin ich wahrscheinlich jede Route zehnmal durchgegangen, inklusive der möglichen Nachrücker wie Istanbul, Udine und Lille. Wer kommt wann mit? Bei welchem potentiellen Mitfahrer scheitert es am Reisepass? Wer hat Geld für einen ausgedehnten Trip mit Campingurlaub? Scheidet Camping in Moskau nicht aus? Ja. Spätestens am Abend vor der Auslosung werden zehn Pläne für fünf mögliche Gegner mit je zwei möglichen Terminen in der Schublade liegen.

Das Sportliche kommt dabei zwangsläufig zu kurz. Wahrscheinlich werde ich erst ein paar Stunden vor dem Anpfiff des Play-off-Hinspiels dazu kommen, mir Gedanken ums Weiterkommen oder Scheitern zu machen. Seitdem die Personalplanung abgeschlossen ist, zähle ich die Tage und vertraue Lucien Favre, dass er bis zum Saisonstart schon alles in die richtigen Bahnen lenken wird.

Dass Max Eberl sowohl Luuk de Jong als auch Álvaro Dominguez und Granit Xhaka geholt hat, kann man gar nicht oft genug würdigen. Zum ersten Europacup-Heimspiel wollte ich vielleicht im Anzug kommen. Am besten besorge ich mir dazu noch einen Hut, um ihn vor der Arbeit des Sportdirektors zu ziehen. Noch hat das 30-Millionen-Trio keine Pflichtspielminute absolviert. Allein seine Anwesenheit ist jedoch ein Anlass zum Augenreiben.

Immer wenn ich über mögliche Saisonziele nachdenke, wird mir so schwindelig, dass ich mich lieber auf Bewährtes besinne. Favre hat bereits angekündigt, auch 2012/2013 wieder von Spiel zu Spiel zu denken. Was bleibt einem auch anderes übrigens, wenn vom 18. August bis 19. Dezember im besten Fall 28 Spiele warten? 28 Spiele in 124 Tagen. In all den Jahren, in denen Gladbach traditionell in der 2. Pokalrunde ausschied, hatte die Mannschaft bis Mitte März Zeit für dieses Pensum. Alles spricht dafür, dass wir alle bis Ende des Jahres schneller altern werden. Aber: Wir werden es in Würde tun, weil eine Wartezeit von 16 Jahren zu Ende geht. So lange dauert es nicht einmal in der offenen Sprechstunde beim Orthopäden, bis man an der Reihe ist.

Die Bild-Zeitung macht sich mittlerweile einen Spaß daraus, in jedem zweiten Artikel das Wort “Titel” unterzubringen. Da die Teilnahme am Supercup knapp verpasst wurde, kann sie damit nur die Meisterschaft, den DFB-Pokal und den Europacup meinen. Bei allen drei Wettbewerben bin ich mir sicher, dass es in den nächsten 50 Jahren passieren kann und wahrscheinlich auch passieren wird. Nur lässt sich das doch nicht wie ein Sommerurlaub planen. Es wird geschehen und man wird es schon zur Kenntnis nehmen, liebe Bild-Zeitung. Eine Einladung zur Feier auf dem Alten Markt wird rechtzeitig abgeschickt, keine Angst.

In der zweiten Augusthälfte wird der VfL binnen einer Woche in drei verschiedenen Wettbewerben antreten, gegen Mannschaften aus drei verschiedenen Ligen, vielleicht an drei verschiedenen Orten. Das erschwert die Suche nach der richtigen Erwartungshaltung enorm. Alemannia Aachen sollte im DFB-Pokal kein Problem sein, die Rechnung von 2004 beglichen werden. Dann folgt ein noch unbekannter Gegner in einem noch unbekannten Wettbewerb an einem noch unbekannten Ort. Und schließlich startet Gladbach gegen Hoffenheim, den Angstgegner, in die Bundesligasaison.

Wenn die Mannschaft nach dieser Woche im Pokal weiter ist, noch auf die Champions League hoffen darf und tatsächlich drei Punkte geholt hat, sollten alle einmal erleichtert durchatmen. Denn es kann auch – ach was, wir denken von Spiel zu Spiel.

20:18 Uhr
Zweimal hat mein Handy in den letzten Minuten vibriert. Fenerbahce Istanbul ist gegen Vaslui aus Rumänien in Führung gegangen, hat aber postwendend den Ausgleich kassiert. So wird es jetzt bis kurz nach 22:30 Uhr weitergehen. Dann ist dieser verdammte Topf komplett, der ja nicht anders aussieht als eine große Salatschüssel, wie sie mindestens ein Gast zum gemeinsamen Grillen mitbringt.

Allenfalls beiläufig wird Marco Reus die Auslosung am Freitag verfolgen. Er hat seinen Dienst in Dortmund angetreten. Und ich muss zugeben: Noch bin ich froh, ihm nicht jeden Tag dort begegnen zu müssen, wo er derzeit überall auf Plakaten hängt. Dafür schmerzt es doch zu sehr, Reus in Schwarz-Gelb zu sehen (was ihm übrigens auch nach objektiven Kriterien überhaupt nicht steht). Meine Zeit in Saarbrücken neigt sich dem Ende zu. Zum 1. Oktober wird mein Fan-Exil wieder ins Ruhrgebiet und damit in Regionalexpress-Reichweite verlegt.

Der Aufschrei der Erleichterung, als Lucien Favre seinen Vertrag verlängert hat, ist überraschend schnell verhallt. Wahrscheinlich war der Transferticker im Kopf jedes Borussen zu intensiv, um jeden Morgen nach dem Aufstehen pflichtbewusst vor einem Favre-Schrein niederzuknien.

Jetzt hat der Schweizer seine Wunschspieler bekommen und ist seitdem verblüffend gut gelaunt. Noch im Mai war ich kurz davor, Gerüchten zu glauben, Favre könne sich im Sommer vom Acker machen. Jetzt hat er wieder diese einnehmend-bescheidene Art, so dass man freundschaftlich den Arm um seine Schulter legen will. Diese Lockerheit festigt das Grundvertrauen, dass alles, was Favre anpackt, schon irgendwie gut werden wird. Es braucht vielleicht nur ein wenig Zeit – die er in Sachen Champions League leider nicht hat. Nur auf die Auslosung hat er keinen Einfluss.

20:55 Uhr
Gerade ist Brügge gegen Kopenhagen in Führung gegangen. Und momentan schellt das Telefon damit nicht in Kopenhagen. Wer hätte gedacht, dass ich einmal die Homepage vom FC Brügge aufrufen würde, um mich über Zwischenstände zu informieren? Und warum gibt es keinen Sender wie Eurosport 15, der mit Sicherheit eine Live-Konferenz mit allen für die Borussia relevanten Spielen zeigen würde? “Uit het niets staat het plots 1-0 wanneer Jordi Figueras een hoekschop via het hoofd van Jacobsen genadeloos voorbij Wiland kopt”, schreibt der Brügge-Ticker. “Club staat toch wel eerder gevleid op voorsprong.” Genadeloos. Damit ist alles gesagt.

21:12 Uhr
Jetzt bin ich auf der Homepage von Panathinaikos Athen gelandet, habe im Griechisch-Wirrwarr zum Glück das Wort “English” gefunden. Ein 1:1 im Testspiel gegen Eintracht Braunschweig. Die haben zwar Köln besiegt, aber Athen müsste somit doch zu packen sein. Und die Gladbacher Europacup-Trikots (siehe oben) würden blendend zum Kleeblatt-Logo von Panathinaikos passen – so gut, dass die Borussia dort in Weiß auflaufen würde. Mit Tickern hat man es in Griechenland offenbar nicht so sehr. Wahrscheinlich gibt es dort auch keine Schuldenuhr.

21:20 Uhr
Bei Fenerbahce springt einem auf der Startseite eine türkische Hürdenläuferin entgegen. “Tesekkürlerimizle” steht dort. Klingt nach einer fünfminütigen Standpauke, heißt aber einfach nur: “Danke!” Die Läuferin im Bild, Nevin Yanit, wurde in London Fünfte und lief Landesrekord. Glückwunsch! Damit wäre das Freundenkonto für den August aber auch aufgebraucht. Derzeit sieht es in Rumänien nach Verlängerung aus. Scheitert Istanbul, steht Udine bereit. “Erste Runde Udine…” – da würde das Metrum des Europapokalliedes auch wieder passen.

21:35 Uhr
Immer wieder funken im großen Quali-Ticker die Vereine dazwischen, mit denen es Gladbach definitiv nicht zu tun bekommt. Belgrad, Zagreb, Cluj – ausnahmsweise bin ich Michel Platini doch dankbar für eine seiner Entscheidungen. Er hat den Meisterweg eingeführt, um den Kleinen eine Chance zu geben. Ekranas Panevezys hat gegen Anderlecht 0:5 und 0:6 verloren. Für den Gegner wäre ich auch nach Litauen gefahren. Vielleicht wird es jetzt aber die Türkei. Fenerbahce führt in Vaslui, wo die Gastgeber ein kleines Wunder benötigen, um die große Überraschung noch zu schaffen. “Wunder” und “Überraschung” in einem Satz – das gibt selten etwas.

21:52 Uhr
“Het is plots heel stil in het Jan Breydelstadion”, schreibt der Brügge-Ticker. Dafür war es gerade in mir drin ziemlich laut. Kopenhagen hat den Ausgleich geschafft! Das mit dem Telefon – gibt vielleicht doch noch etwas. Fenerbahce hat alles klar gemacht, 4:1 am Ende. Aber die Türken öffnen jetzt wahrscheinlich auch die Homepage der Belgier und lassen Doppel-Torschütze Dirk Kuijt übersetzen. Der wird das mit dem Flämisch schon hinbekommen.

21:57 Uhr
Ich lese “ontploft” im Ticker und sehe in der Google-Bildersuche: Atompilze, Brandwunden, kaputte iPhones – und Heidi Klum. Es muss wohl “explodieren” heißen. Brügge führt wieder, aber noch hat Kopenhagen mehr als 20 Minuten Zeit, um sich in die Champions-League-Play-offs zu schießen – und uns vielleicht bald in der dänischen Hauptstadt willkommen zu heißen. Hoffentlich “explodiert” ab jetzt nur noch der Gästeblock.

22:03 Uhr
Was lese ich da, als ich den Schützen zum 2:1 bei Google nachschaue? “Borussia Mönchengladbach mit Interesse an Vadis Odjidja-Ofoe”? Vom 24. Januar? Glaube, Max Eberl wird sich erklären müssen, wenn Kopenhagen nicht im Topf ist, weil der Sportdirektor gepennt hat.

22:06 Uhr
Es bahnt sich ein Jahrhundertspiel in Brügge an. Kopenhagen gleicht wieder aus! Ist es angemessen, zu jubeln, weil eine Mannschaft mit 20-prozentiger Wahrscheinlichkeit auf Gladbach trifft? Dieser Europapokal überfordert mich jetzt schon. Würde es einen Knigge für diese Anlässe geben, hoffe ich auf die Anweisung: Ja klar, freu’ dich, wär’ eine geile Fahrt!

Panathinaikos ist so gut wie durch. Wird dankend angenommen, weil Athen Luftlinie 68 Kilometer näher an Mönchengladbach liegt als Istanbul. Wer weiß, ob so etwas am Ende der Saison, wenn die Kräfte schwinden, nicht den Unterschied macht.

22:15 Uhr
Am 28. August spielen Coldplay übrigens im Parken in Kopenhagen. Wäre das Hinspiel dann auf jeden Fall auswärts? Oder würde im Rückspiel noch eine riesige Bühne auf dem Rasen stehen?

“Bijna 3:2″, “bijna 3:2″ – kommt mir ein wenig zu oft im Ticker vor. Die Nachspielzeit läuft, plötzlich spricht jemand zu mir. Offenbar hat sich das Stadionradio gerade selbst eingeschaltet. “Vier Minuten Nachspielzeit” – mein Flämisch ist kurz vor fließend. In wenigen Momenten könnte mit 20-prozentiger Wahrscheinlichkeit das Telefon in Kopenhagen klingeln.

22:19 Uhr
Klang gerade nach einem Tor für Brügge, wurde aber anscheinend nicht gegeben. “Ten onrechte”, zu Unrecht. Aber der Ticker ist doch nicht objektiv! Ich muss mal runterfahren. Kann doch nicht sein, dass mich die Quali-Spiele potentieller Gegner bereits so mitnehmen. Wie soll das erst werden, wenn Gladbach aktiv eingreift?

22:21 Uhr
Die Entscheidung! 3:2 für Kopenhagen! Das Ding ist durch! Mein Borussia-Herzschrittmacher versetzt mir einen kleinen Schock: Ist Kopenhagen nicht zu stark für den VfL? Die sind in Brügge zweimal zurückgekommen, in einem Stadion, das bei Toren für die Gastgeber explodiert. Wären die überhaupt zu packen?

22:28 Uhr
Damit ist alles angerichtet: SC Braga, Spartak Moskau, Dynamo Kiew, FC Kopenhagen, Panathinaikos Athen. Seit Monaten beschäftigen sich jetzt zigtausende Gladbach-Fans mit diesen Namen und vielen anderen, die es nicht geworden sind. Komme, wer wolle. Ich schaue jetzt noch bei Ebay vorbei – um ein schwarzes Diebels-Trikot von 1996 zu suchen.

08. August 2012 von Jannik Sorgatz
Kategorien: Fohlengeflüster | Schlagwörter: , , , , , , | 10 Kommentare

Kommentare (10)

  1. Nice, genau die Gegner die ich auch die ganze zeit im Kopf hatte. Kopenhagen wär schon n guter Gegner.. Kiew oder Moskau hätt ich persönlich nich so gerne.
    Und.. schön dass es bei dir wieder losgeht.

  2. Also laut borussia.de kommt doch istanbul nicht in Frage, da die im gleichen Lostopf sind, oder?! Oder habe ich mich da wieder verlesen, ich glaub ich lass mich einfach von der Auslosung überraschen, dass wir mir sonst zu kompliziert…
    Im übrigen ein sehr guter Blog!

  3. Da isser wieder *freu*
    Ich muss erstmal eingestehen, dass ich erst sehr sehr spät auf Deinen Blog aufmerksam geworden bin (so ungefähr vor einer Woche). Was mich allerdings nicht daran gehindert hat, in Windeseile so ziemlich alle Beiträge zu lesen, ja zu inhalieren!
    Und ich muss sagen: Ich kann jetzt nicht genau zählen, wie oft ich mich in Deinen Berichten wiedererkannt habe…
    Von daher darfst Du ab jetzt gerne einen Stammleser mehr auf der dieser Seite begrüßen :-)

  4. @Bonnerfohlen: Der Beitrag ist ja sozusagen live geschrieben, zwischenzeitlich war Istanbul gestern Abend im Topf. Aber am Ende eben dann doch nicht.;)

    @Bahia1962: Wunderbar, willkommen.:)

  5. Yo,
    freue mich auch schon auf neue Artikel. Vor auf einem aus Kopenhagen. Da habe ich jetzt so oft von gelesen, dass muss morgen einfach so kommen.
    Drücke uns allen die Daumen. Und wenn das klappt, dann kann ich auch mit dem Celtic Gladbach Trikot leben. =;)

  6. Endlich! Sommerpause bald vorbei, Blogpause definitiv vorbei. Wie oft habe ich in der letzten Zeit hier vorbeigeschaut… Zum Europa-Trikot, naja, je länger ichs mir anschaue und im Verbund mit der schwarzen Hose und den grünen Strümpfen (die mir übrigens sehr gut gefallen)… finde ich, das geht. Schöner ginge sicher, aber nun denn. Das isses halt. Punkt. Und wenn wir dafür in-ter-na-tio-nal (!!!) spielen, dann ist mir am Ende das Trikot ziemlich wumpe. Talk about Luxusproblem!

    Zum “leidigen” Postbank-Balken: Das Logo ist halt leider gelb unterlegt, aber wäre ich ein Sponsor, der jede Saison x Millionen irgendwo investiert (warum wohl?? Natürlich geht es hier um Werbung und Wiedererkennungswert!!), dann wollte ich auch mein Logo “originalgetreu” abgebildet sehen. Apropos “gelb”, auch ich finde, Reus sieht in Gelb scheußlich aus. Passt einfach nicht zu seiner Gesichtsfarbe (genausowenig wie zu meiner). Aber er ist weg und wir gucken nach vorn. Ich bin schon sehr gespannt auf heute, 12 Uhr. Und warte dann ebenso gespannt auf den nächsten Beitrag hier… freue mich!

  7. Pingback: Philipp Lahm in der Politik und Hannover 96 in der Euro League | Fokus Fussball

  8. Ich warte auch schon gespannt auf 12:00 Uhr. Wenn´s nicht grade Moskau oder Kiew wird (wegen Reisepass), werd ich mich wohl noch beim FP anmelden und versuchen ein Plätzchen für´s Auswärtsspiel zu ergattern :-)

  9. Argh!!! Ich hab’s geahnt….

  10. Schön, daß es wieder los geht. Habe Deine Zeilen vermißt! Und zwar seeehr!!!

    Weiß jemand wo man eine Karte (ohne Reise) für das Spiel in Kiew bekommt?

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