Verdient, aber unverdient

Bei der Pleite gegen Nürnberg kam vieles zusammen. Während die Mannschaft nach dem Umbruch noch nicht im Gleichgewicht ist, hielten sich wenigstens Pech und Unvermögen die Waage. Aber alle Probleme, die den VfL derzeit plagen, dürften lösbar sein. Und wenn nicht, dann ist es das größte Problem, dass ich dennoch fest daran glaube.

Jetzt müssen alle Traumdeuter bitte gut aufpassen. Ich war nämlich schon wieder in Kiew. Allerdings habe ich diesmal im Bett gelegen und geschlafen. Dennoch war es im Traum verdammt real, aber nicht annähernd so friedlich und harmonisch wie beim Ausflug Ende August.

Das Spiel fand in einer alten sowjetischen Betonschüssel statt. Ein Teil der Tribüne war sogar gesperrt, weil alles noch viel, viel maroder war als die Toiletten im Kiewer Shevchenko-Park. Wenigstens war dieser Traum geruchlos. Noch vor dem Anpfiff knirschte es in ein paar Metern Entfernung so gewaltig, als würde sich ein Elefant durchs Laub wälzen. Plötzlich knickte das Tribünendach ab und stürzte in den abgesperrten Stadionbereich. Was war denn da los?

Zudem hielt sich die Gastfreundschaft der Ukrainer diesmal in Grenzen. Was sie während des Spiels an pyrotechnischem Material abfeuerten, stand einer militärischen Luft- und Bodenoffensive in nichts nach. Wir selbst konnten wenig sehen, weil unsere Plätze nicht mit Sichtbehinderung, sondern sogar mit -verhinderung ausgestattet waren.

Was will mein Kopf mir sagen?
Das Spiel plätscherte so dahin und konnte den spektakulären Ereignissen abseits des Platzes nicht annähernd standhalten. Kiew ging früh in Führung, dann passierte zumindest in meinem Traum rein gar nichts mehr. Kurz vor Schluss gab es nur noch die Riesenchance zum Ausgleich: Mario Götze traf aus fünf Metern das leere Tor nicht. Richtig, Mario Götze. Was mir die fürs Träumen zuständige Hirnregion mitteilen will, indem sie mich zu einem Auswärtsspiel des BVB in die Ukraine schickt, habe ich mich nach dem Aufwachen auch gefragt. Lediglich das Ergebnis war wenig überraschend.

Aber ansonsten ist alles in Ordnung. Früher waren Länderspielpausen im Vergleich zum tristen Gladbacher Bundesligaalltag Thermalbad-Besuche mit Rundumversorgung im Wellnessbereich. Inzwischen ist das Wasser aber dauernd zu kalt und in der Sauna trifft man ständig alte Oberstufenlehrer. Am Samstagmorgen, ein paar Stunden vor dem Anpfiff gegen den 1. FC Nürnberg, kommt es mir vor, als sei ich sechs Wochen lang nicht im Stadion gewesen. Ich bin völlig unterspielt.

Aber sieben Spiele in 23 Tagen werden schon dafür sorgen, dass die nächste Länderspielpause Mitte Oktober dann doch wieder für ein wenig Entspannung sorgt. “Generalprobe” werden Partien wie die gegen den Club aus dem Frankenland gerne genannt. Davon halte ich relativ wenig. Ich vergleiche ja auch nicht meine Fahrt mit dem Shuttle-Bus vom Gladbacher Hauptbahnhof zum Borussia-Park mit einem vierstündigen Lufthansaflug von Frankfurt nach Larnaca.

Was die erste halbe Stunde betrifft, gleicht dennoch vieles einem Streik des Bordpersonals. Das Hin- und Hergeschiebe wäre allenfalls wohltuend, wenn die Borussia zuletzt sechsmal gegen den FC Barcelona gespielt hätte und dabei insgesamt nur siebenmal an den Ball gekommen wäre. So aber ist es einfach nur langweilig und ungefährlich, was vor allem Havard Nordtveit, Granit Xhaka und Tolga Cigerci im Zentrum veranstalten.

Serienbündelriss
Nun hat Gladbach in einem Bundesliga-Heimspiel zuletzt im Dezember 2011 ein Gegentor in der ersten Halbzeit kassiert. Der uninspirierte Fußball müsste also genügen, um nach der Pause beim Stand von 0:0 endlich richtig loszulegen. Allerdings hat die Borussia in sieben von zehn Heimspielen seit jenem 1:1 gegen Borussia Dortmund vor neun Monaten nach 45 Minuten geführt. Doch schon nach 17 Minuten bricht ihr diese Basis weg.

Tony Jantschke hat auf der Außenbahn gefoult. Den Freistoß für Nürnberg bringt Hiroshi Kiyotake herein. In der Mitte kommt Timm Klose nur noch leicht an den Ball, weil er sich gegenüber der Haarschneide-Zunft zuletzt nicht ganz so solidarisch gezeigt hat. Der Anzeigetafel im Borussia-Park dürfte es letztendlich egal sein, wen sie als gegnerischen Torschützen anzeigen muss – sie tut es nur nicht sonderlich gern.

Nach zehn Spielen darf jede Serie reißen. Dabei muss sie aber nicht gleich eine zweite mitreißen, so dass das ganze zum Serienbündelriss mutiert. Nur acht Minuten nach dem Nürnberger Führungstreffer – Nennenswertes ist in der Zwischenzeit nicht passiert – bringt Kiyotake eine Ecke herein. Diesmal wird wenigstens deutlich, wie die Zuordnung bei Standards aussehen sollte. Timmy Simons hindert das jedoch nicht daran, eingeengt zwischen Martin Stranzl und Alvaro Dominguez mit Leichtigkeit eine Etage höher zu springen. Gladbach liegt 0:2 hinten, Marc-André ter Stegen frisst vor Wut beinahe die Torkamera auf. Zuletzt lag der VfL so früh mit zwei Toren zurück, als das Torwartduell noch Logan Bailly gegen Christofer Heimeroth hieß. Klingt, als seien seitdem 17 Jahren vergangen. Es sind aber fast genau zwei: 23. Oktober 2010, Heimspiel gegen Werder Bremen.

Arango und ein paar Ausrutscher
Borussias Standard-Problem ist mittlerweile ein Standardproblem. Vorne hat die Mannschaft von Lucien Favre zwar bereits per direktem und indirektem Freistoß sowie nach einer Ecke getroffen. Angesichts der ansonsten schwachen Standards – abgesehen von Arangos Wunderdingern – wirkt diese positive Bilanz jedoch wie ein Ausrutscher. Hinten resultierten im Heimspiel gegen Kiew ebenfalls zwei Gegentore aus ruhenden Bällen. Eines ist die Art und Weise, wie die Borussia gegen Nürnberg binnen 25 Minuten zwei Gegentore kassiert: konsequent.

Es hat aber auch keinen Zweck, jedesmal in Untergangsstimmung zu verfallen, wenn ein Naturgesetz aus der Wundersaison 2011/2012 den Geist aufgibt. Womöglich wird es sich sogar noch als besonders hilfreich erweisen, wenn allen Beteiligten möglichst drastisch klargemacht wird, dass auf fast alles, was vergangenes Jahr nach gegolten hat, kein Verlass mehr ist.

Und so ist es erst einmal ein positives Zeichen, dass die Mannschaft nach dem 0:2 nicht lange hadert. Plötzlich geht es schnell nach vorne, zwar nicht in die Spitze, aber vermeintliche Umwege über die Flügel sind ja mehr als erwünscht. Besonders Patrick Herrmann kommt diese Spielweise zugute. Auch Granit Xhaka spielt befreiter, nachdem er von der Sechser- auf die Zehnerposition gerückt ist.

Herrmann besinnt sich auf seine Wurzeln
Fast folgerichtig kommt Luuk de Jong seinem ersten Tor für die Borussia in der 37. Minute so nah wie nie zuvor. Pech dürfte die einzige Erklärung sein, warum er das Bein von Torwart Raphael Schäfer trifft und der Ball von dort an den Pfosten springt. Herrmann hatte geflankt. Und vielleicht erinnert sich ja noch jemand, auf welche Weise der 21-Jährige vor fast drei Jahren sein Bundesligadebüt feierte: Gegen Bochum wurde er eingewechselt für Filip Daems und bereitete sofort – noch mit dessen Kapitänsbinde in der Hand – mit einer schönen Flanke den Anschlusstreffer vor.

In der Nachspielzeit der ersten Hälfte geht es nicht hoch, sondern quer über Herrmann. Von Xhaka schön in Szene gesetzt, schiebt er den Ball rüber zu de Jong, der gerade so hinter der Abseitslinie steht und zum 1:2 trifft. Wenigstens einen Serienriss erspart sich die Mannschaft: Das Auswärtsspiel in Wolfsburg vor anderthalb Jahren bleibt weiterhin das letzte, in dem die Borussia zur Pause mit zwei Toren zurücklag.

Unter den 52.000 Zuschauern ist niemand so richtig unruhig geworden. Dabei ist die Zeit nach dem Umbruch für jeden eine Herausforderung, unabhängig von der Frequenz seiner Stadionbesuche. An Misserfolg gewöhnt man sich niemals richtig, Erfolg wird dagegen ganz schnell Alltag. Und so hätte ich es sowohl 2010 als auch 2011 und 2012 gehasst, zur Pause einem Rückstand gegen den 1. FC Nürnberg hinterherzulaufen.

Japan-Tag
Als die Mannschaften aus der Kabine zurück sind, hält ter Stegen seinen gefühlt ersten Ball der Saison (abgesehen von einem Elfmeter gegen so ein ewiges Talent von einem spanischen Nischenverein). Wieder ist es Kiyotake, der für Unruhe sorgt. Alle Vereine springen erfolgreich auf den Japaner-Zug auf, nur Ex-Borusse Yuki Otsu räumt inzwischen bei den “Zwei Brüdern” in Venlo XXL-Frikandel-Packungen in die Tiefkühltruhe.

In der 53. Minute ist es zur Abwechslung die Nürnberger Hintermannschaft, die im Geiste einen kollektiven Wochenendausflug unternimmt. Herrmann muss sich nicht einmal sonderlich anstrengen, um mit Tempo in den Strafraum zu ziehen. Sein Rückpass auf Xhaka mit dem Außenrist ist ziemlich lässig. Der Abschluss des Schweizers nicht, aber vielleicht trifft er gerade deshalb zum 2:2. Wenn Maccambes Younga-Mouhani in seinen zwei Bundesligaspielen für Gladbach getroffen hätte, wäre das Torschützen-Alphabet des VfL nun komplett. Jetzt bleibt alles an Amin Younes hängen.

Seit dem Wiederaufstieg 2008 hatte die Borussia erst zweimal einen Zwei-Tore-Rückstand noch ausgeglichen – beide Male gegen den FC Bayern. Es ist und bleibt ein Tag der reißenden Serien. “Ich will uns ja nicht unter Druck setzen”, sage ich zu meiner Mutter, “aber jetzt müssen wir das Spiel auch gewinnen.” Sekunden später spielt Stranzl einem Nürnberger den Ball ohne Not in die Füße. Wieder ist Kiyotake da. Mir fällt gerade kein japanischer Volkstanz ein, aber vielleicht erfindet der kleine Mann auch einen, als er alle schwindelig spielt und zum Abschluss Dominguez den Ball durch die Beine schießt.

Fussballdaten.de kollabiert
Wahrscheinlich ist nach einer knappen Stunde die bekannteste aller Serien gerissen, seit Lucien Favre Trainer in Gladbach ist: Noch nie hat seine Mannschaft unter ihm in der Bundesliga drei Tore kassiert. Darauf muss man erst einmal klar kommen. Wahrscheinlich gehen die Zugriffszahlen von fussballdaten.de in den kommenden Monaten dramatisch zurück, weil es keinen Grund mehr gibt, mich durch die Saison zu klicken, um herauszufinden, wann dies oder das zum letzten Mal passiert ist.

Als erster Joker kommt Mike Hanke für Nordtveit. Unter der Woche hat einer der Helden der vergangenen Saison – und das Wort “Held” haue ich wirklich nicht oft in die Tastatur – ein wenig gestänkert. In sechs Pflichtspielen ist Hanke viermal nur eingewechselt worden und hat zweimal von Beginn an gespielt. Ihm scheint die Rolle als zwölfter Mann im Kader weder zu liegen noch zu gefallen. Doch Hanke muss langsam kapieren, dass die Saison 2011/2012 vorbei ist und nicht so schnell wiederkommen wird – geschweige denn Marco Reus. Die berühmte “Antwort auf dem Platz” bleibt Hanke in 25 Minuten schuldig.

Vieles ist bei der Borussia momentan noch mit den Vorsilben Fast- und Beinahe- versehen. Da passt es, dass Luuk de Jong mit einem Fast-Tor des Monats beinahe noch für den Ausgleich sorgt. Zuvor war er bei einem Konter nicht schnell genug gewesen, hatte aber offenbar selbst nicht gemerkt, dass es genügt hätte, den Ball sauber mitzunehmen. Stattdessen legte ihn sich der Niederländer zu weit vor.

Mit Standbild und Geodreieck
Aber zurück zur spektakulärsten Szene dieses Spiels. Von rechts bringt Tony Jantschke ausnahmsweise eine vernünftige Flanke in die Mitte. De Jong steigt hoch, schnell ist sein Fuß über seinem Kopf. Für mich ist es ein Fallrückzieher, andere sprechen von einem Seitfallzieher. So genau ließe sich das nur mit Standbild und Geodreieck klären. Ist der Winkel zwischen Bein und Boden größer als 45 Grad? Fest steht: De Jongs Fallseitrückfallzieher klatscht an den Pfosten. Daran könnte der 22-Jährige verzweifeln, aber hoffentlich hat er nicht vor, genau das zu tun. Denn der teuerste Neueinkauf der Vereinsgeschichte ist angekommen, die Mannschaft – insbesondere Patrick Herrmann – hat ihre Spielweise de Jongs Bedürfnissen erstmals angepasst. Die Niederlage könnte ein Opfer gewesen sein, das sich im Nachhinein noch lohnt.

In den letzten Minuten gerate ich seit Ewigkeiten mal wieder verbal mit meiner Mutter aneinander, deren Frust mir etwas zu sehr in Außer-Favre-könnt-ihr-alle-gehen-Bereiche abdriftet. Doch auch das ist schnell gegessen. Die Emotionen gehören eben dazu. Der Europapokal sorgt ohnehin dafür, dass Frust mindestens bis Weihnachten eine viel kürzere Halbwertszeit hat. Früher dauerte es zwei Tage, bis der Ärger nur noch halb so groß war. Mittlerweile genügt einer. Stand Montagmittag bin ich also bereits bei einem Frustlevel von 25 Prozent angelangt. Am Mittwoch werde ich mich am Strand von Larnaca auf Zypern kaum noch an Nürnberg erinnern können.

Es ist ja nicht so, dass die Mannschaft nach solch einem Spiel schulterzuckend auf dem Rasen steht. Erst Recht liegt sie nicht am Boden. Die Fehler sind so offensichtlich, die Klasse ist so groß, dass all das Negative schon bald abgestellt sein sollte. Ich gönne mir einfach mal die Naivität, davon auszugehen, dass Gladbach bis Weihnachten in keinem weiteren Spiel zwei Gegentore nach Standards kassieren wird. Und individuelle Fehler wie der von Martin Stranzl vor dem 2:3 lassen sich wahrscheinlich mit einem “Lass’ es doch einfach sein” abstellen. Wie leicht oder schwer dieses Unterfangen wird, lässt sich aber weder heute noch morgen abschließend bewerten. Die Pleite gegen den Club war unverdient, aber irgendwie auch verdient.

Momentan betrachte ich die Doppelbelastung noch als Segen, weil die Mannschaft alle vier Tage zeigen kann, ob sie dazugelernt hat. Die Meinung könnte sich aber schon am Sonntag  in Leverkusen ändern, falls die Spieler nach dem 5500-Kilometer-Trip nach Zypern wie verkaterte Jugendliche über den Platz laufen – und außer Erfahrund nicht dazugewonnen haben. Dagegen habe ich es ja leicht mit meinem Fan-Triathlon: Fliegen, am Strand liegen, Fußball gucken. Falls ich mal einnicke, werde ich selbst einen Kiew-Albtraum gelassen hinnehmen.

 

 

 

 

17. September 2012 von Jannik Sorgatz
Kategorien: Fohlengeflüster | Schlagwörter: , , , , , , , , | 8 Kommentare

Kommentare (8)

  1. “Wenn Maccambes Younga-Mouhani in seinen zwei Bundesligaspielen für Gladbach getroffen hätte, wäre das Torschützen-Alphabet des VfL nun komplett. Jetzt bleibt alles an Amin Younes hängen.”

    Herrlich!!! :)

    Ich hatte übrigens letzte Nacht auch so’ne Art Albtraum: letzten Flieger nach Zypern verpaßt. Zypern war aber in dem Fall Rußland. Warum auch immer! Aber immer noch besser als dem BVB auswärts hinterherzureisen!!! ;)

  2. Pingback: Die Blogschau für Montag, den 17.September 2012 | Fokus Fussball

  3. Bin dann Mittwoch Nacht auch in Zypern :) Das wird wieder ein Spaß. “Wir singen und tanzen auf jedem Fußballplatz, ein Schuß, ein Tor, Borussia!” :D

  4. “Die Fehler sind so offensichtlich, die Klasse ist so groß, dass all das Negative schon bald abgestellt sein sollte. ”

    “Momentan betrachte ich die Doppelbelastung noch als Segen, weil die Mannschaft alle vier Tage zeigen kann, ob sie dazugelernt hat.”

    Und genau da sehe ich ein wenig das Problem. Die Mannschaft hat gar keine richtige Zeit das Fehler abstellen zu üben. Deswegen könnte der Saisonverlauf auch so aussehen:
    1. Die Fohlen gehen sang und klanglos in Europa unter, schaffen die Fortuna nicht und stehen Anfang nächsten Jahres in der erweiterten Gruppe der Abstiegskandidaten.
    2. Nach dem Ende der Dreifachbelastung gelingt es LF die Mannschaft wieder besser zu formen und sie berappelt sich in der Rückrunde zu einer soliden Leistung, so dass am Ende Platz 8-11 rausspringen wird. (übrigens wie von Eberl und Favre geplant)
    3. In der Saison 2013/2014 wird es besser, weil die Mannschaft eingespielter ist und landet am Ende in der Europa League. (Dann sind auch die Spielergehälter finanzierbar)
    4. Favre verlängert um 2 Jahre bis 2017. Ein Ersatz für Stranzl muss her. In der Europa League schafft man die Gruppenphase, aber nicht viel mehr
    5. Nochmal Europa League im Jahre 2015, diesmal geht es ins Viertelfinale. Im DFB Pokalfinale unterliegt man allerdings Hannover 96. In der Liga wird es knapp mit der Qualifikation. Da habe ich mich noch nicht entschieden.
    6. Jetzt wird es schwammig, bis hier her war es ja einigermaßen klar. Vielleicht kann ich am ende dieser Saison mehr dazu sagen.

    :D

    Gruß aus Köln

  5. @brotsalami:

    Ich finde es ab Punkt 5c bereits vage. ;)

  6. Vielleich hat ja auch nur die Kristallkugel nen Kurzschluss :-)

    Donnerstagmittag werd ich dann auch auf Zypern aufschlagen^^

  7. @Martin
    Du meinst Hannover? :D

    Ja, da habe ich ein wenig geschummelt.

  8. ich muss sagen, dass ich Tony lange Zeit für maßlos unterschätzt hielt. langsam aber sicher erntet er die Anerkennung die er für seine super Arbeit vergangene Saison verdient. das könnte wirklich noch ein richtig großer werden.

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