Die Pflegemutter aller Derbys

Achtung, dieser Bericht enthält Schimpfwörter, ist meinungsmäßig unausgewogen und offenbart keine Liebe zu Fortuna Düsseldorf! Aber was soll man auch erwarten, wenn die Borussia ein Pokalderby in Düsseldorf unverdient mit 0:1 nach Verlängerung verliert und in diesen 120 Minuten dennoch die fußballerisch beste Hälfte der Saison unterbringt? Eben.

Jahrelang war mein Verhältnis zu Fortuna Düsseldorf nicht anders als das zum KFC Uerdingen (sic!), zu Eintracht Braunschweig, zum FC Homburg oder zur SG Wattenscheid 09. In der Tageszeitung meiner Eltern war das Treiben der DEG in der Deutschen Eishockey-Liga eine viel größere Nummer. Am Niederrhein fragte sich jeder, warum die Fortuna sportlich unbedeutend in der dritten oder vierten Liga herumkrebst. Nur war die Antwort nach kurzem Überlegen dann gar nicht mehr so interessant. Ganz ehrlich: Who cared?

Mittlerweile führt an Fortuna Düsseldorf aber kein Weg mehr vorbei. Die Toten Hosen haben dieses Lied geschrieben, das dem Sommer tatsächlich ein paar Wochen lang Magie verliehen hat. “An Tagen wie diesen” beendete die Borussia die Saison mit 60 Punkten auf Platz vier. “An Tagen wie diesen” fuhren wir mit dem Auto in den Niederlanden durch den Bungalow-Park, die Boxen aufgedreht, die Fahnen aus den Fenstern. Mario Gomez hatte sich wund gelegen und dennoch das Siegtor gegen Portugal erzielt.

Seit Mario Balotelli im EM-Halbfinale den Stecker gezogen hat, ist es damit aber vorbei. Kaum ein Mensch außerhalb des Fortuna-Dunstkreises kann “Tage wie diese” noch hören. Und ich glaube, dass selbst die Toten Hosen aus finanziellen Gründen zwar noch dankbar für diesen Erfolg sind, aber mittlerweile auch genug davon haben, immer wieder dieselbe Story zu erzählen. Zumindest wäre ihnen diese Erkenntnis zu wünschen.

Wo alles begann
An diesem Mittwochabend Ende Oktober, Halloween, bekommt die Borussia also das zweite Derby innerhalb von zwei Monaten aufgezwungen. Das erste war in einer halbleeren Düsseldorfer Arena erst Recht eine Light-Version. Im DFB-Pokal wird es nun eben eine Light-Version vor vollen Rängen. Was habe ich mich im Mai über den Abstieg des 1. FC Köln gefreut. Was macht es Spaß, sich allein schon über dessen Fahrt nach Aalen an sich zu freuen. Aber, lieber FC: Es gibt nun wirklich nur ein einzig wahres Rheinisches Derby. Dafür muss eine der beiden Städte nicht einmal am entsprechenden Fluss liegen.

Dass es mich gar nicht berührt, vom Parkplatz den Fußweg in Richtung Arena zu nehmen, wäre dennoch gelogen. Am 5. August 1995 bin ich dort zum ersten Mal in meinem Leben auf ein Stadion zugelaufen. Gladbach spielte im alten Rheinstadion gegen Borussia Dortmund um den Supercup. Nur von der Fortuna war nichts zu sehen, genauso wenig in den Jahren danach bei Länderspielen gegen Südafrika, die Schweiz und Norwegen. Mein einziges Gladbacher Ligaspiel in Düsseldorf – war gegen Bayer Leverkusen.

Selbst eine Stunde vor dem Anpfiff – 31. Oktober 2012, 20:30 Uhr – ist von den Düsseldorfern auch diesmal keine Spur. Sind es die Öffnungszeiten auf der Kö? Ist der DFB-Pokal kein Grund, in den hippen Werbeagenturen ausnahmsweise vor acht die Arbeit niederzulegen? Oder war dieses Relegations-Rückspiel im Mai eine Produktion derselben Firma, die 1969 die Mondlandung inszeniert hat? Düsseldorf sehen, und niemanden sehen.

Nicht aufregen!
Die ARD-Sportschau hat ein paar Gebührengelder in circa 30.000 Fortuna-Fähnchen investiert. Mit meinem Vater sitze ich hinter dem Tor zum Glück fünf Meter von der Fähnchen-Grenze entfernt. An alle Borussen, die gerade anfangen, einen Brief an die Sportschau aufzusetzen: Eure Gebühren sind bereits im Januar in entsprechende Gladbach-Fähnchen geflossen. Da werden die Bayern-Fans auch nicht in Ekstase geraten sein. (Nach dem Spiel erst Recht nicht mehr.)

Statistisch gesehen, gewinnt also immer die Fähnchen-Mannschaft. Bereits in den ersten fünf Minuten hat die unveränderte Borussen-Startelf jedoch alle Möglichkeiten, die Quote auf 50 Prozent zu senken. Juan Arango betätigt sich als größter Ecken-Herausholer und -Hereinschlager unter der Sonne. Erst lenkt Fortuna-Torwart Giefer den Ball gerade noch über die Latte. Dann rettet Johannes van den Bergh gegen Alvaro Dominguez mit einer Körperregion, in der gelegentlich ebenfalls Querbalken zu finden sind, wenn sie in der Zeitung abgedruckt wird.

Die Gastgeber lassen sich nur sporadisch hinter der Mittellinie blicken. Bei den Gästen hat nach einer knappen halben Stunde fast jeder Feldspieler eine Torchance auf dem Konto. Selbst bei Marc-André ter Stegen ist nicht auszuschließen, dass er einen verunglückten Fortuna-Steilpass über Giefer hinweg ins Tor bugsiert. Sonst noch im Angebot: Igor de Camargo, der den rechten mit dem linken Fuß verwechselt, ein Distanzschuss von Marx sowie Patrick Herrmann, der im Laufduell mit Tobias Levels eher den Ex-Kollegen als den Gegner sieht – auf keinen Fall fallen.

Nicht von dieser Saison
Vom Kicker-Sportmagazin gibt es an dieser Stelle das Wort “einlullen” zu klauen. Die Lull steht. Dass “Lumpi” Lambertz, Robbie Kruse und Axel Bellinghausen in dieser Reihenfolge die ersten Düsseldorfer Torschüsse abgeben, sagt alles – Fußballer, die in der Bundesliga nur bestehen können, weil sie es bewiesen haben. Das gilt es zu akzeptieren. So aus dem Stegreif weiß ja auch niemand, warum Pi in etwa 3,14 ist.

Zwischendurch – wenn sie sich nicht gerade selbst eingelullt hat – zeigt die Borussia sogar Kombinationen, die nicht von dieser Saison sind. Steilpass, prallen lassen, Steilpass, prallen lassen, Steilpass – das ist sowas von 2011/2012. Dass Herrmann kurz vor der Pause durchbricht, ist zwar eher ein Zufallsprodukt. Umso willkommener wäre in dieser Szene aber ein gelungener Querpass zu Arango. Der bricht sich vor Wut fast die Hand, weil er gegen den Pfosten schlägt. Auch das sagt alles.

Dass Halbzeitpausen immer nach 45 Minuten nötig sind, darf – im Gegensatz zu Pi – gerne angezweifelt werden. Manchmal sind sie auch reine Unterhaltungselemente. Und damit sind nicht einmal drei Songs von den Toten Hosen, sinnlose Gewinnspiele und Bratwurst-Beschaffungsmaßnahmen gemeint. Nein, es kann auch unterhaltsam sein, wenn eine Mannschaft in der Pause an Halbzeit-Demenz erkrankt und im zweiten Durchgang keine Ahnung mehr hat, was für ein einseitiges Spiel das über 45 Minuten war. Alle lachen, außer die Erkrankten.

Hipster-Tanten und Herrenausstatter
Düsseldorf geht das Spiel zwar weiter in der Underdog-Rolle an, aber nach und nach verdienen sich die Gastgeber das Adjektiv “aufmüpfig”. Plötzlich ist auch die Esprit-Arena da, die den Elan ja schon im Namen trägt. Man fragt sich reflexartig, wo all diese lauten Menschen 15 Jahre lang gesteckt haben. Wenn aber die Hipster-Tante aus der Werbeagentur zusammen mit dem Herrenausstatter von der Königsalle ein riesiges Brimborium veranstaltet, dann muss man das neidlos anerkennen. Und die Hartgesottenen vom Flinger Broich sind ja auch noch da. Ich sag nur: Adler Osterfeld.

In der Mutter aller Rheinischen Derbys würde an dieser Stelle vielleicht der Himmel aufgehen und ein Wolkenbruch den Rasen in das deutsche Freibad mit den längsten Öffnungszeiten verwandeln. Aber die Fortuna ist nur bei der Pflegemutter Bundesliga untergekommen, so fühlt es sich an. Da können die Düsseldorfer noch so viel triezen, Graffiti auf Mauern am Borussia-Park sprühen, Fahnen klauen (oder auch nicht), die Ultras können blutverschmierte T-Shirt mit dem Aufdruck “Die VfL Scum” verkaufen – es lässt einen kalt. Selbst die Abwertung der “Fohlen” durch den Begriff “Ponys” ist unterm Strich eher putzig als provokant.

Lucien Favre ist dem Aberglauben offenbar auch nicht abgeneigt. Nach 70 Minuten ruft er Mike Hanke und Peniel Mlapa an die Bank. So war es auch in Hannover. Nur macht Teilzeit-Atheist Marx seinem Trainer einen Strich durch die Rechnung. Der Sechser, dem vielleicht nicht die Zukunft aber momentan die Gegenwart gehört, muss angeschlagen raus. Mlapa darf sich wieder anziehen, Granit Xhaka kommt stattdessen rein. An dem Punkt wäre ich als Trainer ja nach Hause gegangen.

Keinen Hunger
Das Pärchen vor mir und meinem Vater schlittert derweil in eine kleine Beziehungskrise. Sie sitzt seit eineinhalb Stunden inklusive Halbzeitpause regungslos auf ihrem Platz. Er steht immer wieder auf, setzt sich beim nächsten Pass hin, stößt beim wiederum nächsten Pass anfeuernde Brunftschreie aus, dann geht er sich die nächste Doppelladung Bier holen, ohne ihr wenigstens eine Cola mitzubringen. Etwa in der 80. Minute kommunizieren die beiden erstmals: Sie hält ihm ein Stück von ihrer Brezel hin. Er rastet beinahe aus und schreit: “Ich will jetzt nix essen, verdammte Kacke!” Das kann man einfach mal so stehen lassen.

Unmittelbar an diese nicht spielentscheidende Szene schließt sich eine Aktion an, die den Abend beinahe vorzeitig beendet – vorzeitig, weil in der 83. Minute bereits alles einer Verlängerung entgegendümpelt. Arango will die Situation im eigenen Strafraum spielerisch klären. Auch ohne Wolkenbruch ist der Rasen plötzlich so seifig, dass der Venezolaner mit seinem Zauberbein einfach wegrutscht. Besoffen in der Kneipe würde man in diesem Moment nach dem Barhocker greifen. In der Düsseldorfer Esprit-Kaschemme heißt der Barhocker Robbie Kruse und fällt. Schiedsrichter Knut Kircher zeigt sofort auf den Punkt.

Meine Hand geht sofort in die rechte Hosentasche – Handy raus. Auf Zypern wollte ich den ersten Europa-League-Sieg der Gladbacher Vereinsgeschichte für die Nachwelt festhalten, aber Oscar Wendt hatte etwas dagegen und die Latte sprach auch noch ein gewichtiges Wörtchen mit. Gegen Marseille ließ ich die Kamera stecken, Filip Daems erledigte seinen Job gewohnt zuverlässig. Was in dieser 84. Minute in Düsseldorf meine Pflicht ist, liegt im wahrsten Sinne auf der Hand.

Lionel Langeneke
Bevor Jens Langeneke anläuft, sind noch die beiden Mittelfinger des Brezel-Verschmähers zu sehen. Vielleicht ist das sein persönliches Ritual. Dann der Schuss – sein Name ist “gehalten, festgehalten”. Auf dem Video schreit jemand mit meiner Stimme Dinge, die ich hier so leider nicht wiedergeben kann. Jedenfalls pariert ter Stegen sein vierten Elfmeter in Folge. Dass zweimal der Pfosten geholfen hat und die anderen beiden unterirdisch schlecht geschossen waren (Jens Messi und Lionel Langeneke, welch ein Duo!), muss der Bundes-Torwarttrainer ja nicht wissen.

Man kann dem Momentum nur gratulieren, dass es sich nach der starken ersten Hälfte samt Einlullen plus schwacher zweiter Hälfte doch noch für die Borussia entschieden hat. Aber das Momentum will keine Blumen, es hat einen festen Plan. In der ersten Minute der Verlängerung sieht der zunächst vor, dass Martin Stranzl eine Levels-Flanke an den eigenen Pfosten lenkt. Von dort springt der Ball an Roel Brouwers’ Kopf und von dort ins Toraus. Man muss dieses Spiel nicht verstehen.

Noch vor dem Elfmeter für Düsseldorf ist Nando Rafael ins Spiel gekommen. Der angolanisch-niederländische ehemalige deutsche U21-Nationalspieler war einst der Schrecken der Ostgerade im Borussia-Park, weil seine Schüsse tendenziell eher dort als im Tor landeten. Davor brachte er seine Ausbilder bei Ajax Amsterdam mit seinem Talent an den Rande der Ejakulation. Es soll Leute in den Niederlanden gegeben haben, die von den besten fußballerischen Anlagen seit Johan Cruyff schwärmten. Meine Quelle ist reines Hören-Sagen. Aber selbst die Tatsache, sich so etwas auszudenken, würde Rafael ja schon zu einem bemerkenswerten Fall machen.

Cool oder bescheuert?
Dagegen ist der Australier Robbie Kruse so unspektakulär, dass sein einfallsreicher Spitzname “Skippy” Bände spricht. Doch das Känguru setzt den Cruyff-Nachfolger in der 97. Minute in Szene. Zum ersten Mal in diesem Spiel sieht Brouwers schlecht aus. Nur ein Tor durch Tobias Levels wäre in dieser Situation bitterer gewesen. Triumphierend posiert Rafael vor der Kurve, in der mehrheitlich Gladbacher stehen. Ob es cool oder bescheuert aussehen soll, muss der Stürmer selbst beantworten. Mit dem Frust des 0:1 im Kopf ist meine Tendenz eindeutig.

Kräftemäßig sieht bei der Borussia auch nach dem letzten Seitenwechsel noch alles gut aus. Mlapa versucht es. Bei Hanke geht es nach einer schönen Flanke von Daems schon über den reinen Versuch hinaus, Giefer hat die Greifer noch irgendwie dran. All die Fehlversuche wären sogar zu verkraften, wenn auch Gladbach in der 113. Minute einen klaren Elfmeter bekommen würde. Viel deutlicher kann van den Bergh Nordtveit von hinten nicht in die Beine grätschen. Zum zweiten Mal binnen vier Tagen verstehe ich diese Sportart nicht. Manchmal ist der Fußball einfach nur ein riesiges Arschloch.

In 99 von 100 Fällen hätte die Borussia aus einem 0:2 in Hannover keinen Sieg mehr gemacht. In neun von zehn Fällen – und das ist eher noch bescheiden – hätte die Borussia aus diesen Chancen gegen die Fortuna allein in der ersten Hälfte mindestens ein Tor gemacht. Und schon bewegen wir uns im Promillebereich, was diese Abfolge von zwei merkwürdigen Auswärtsspielen angeht.

Wünscht man sich Endlichkeit
Unmittelbar nach dem Abpfiff bewegt sich die Freudetrunkenheit der Fortuna-Fans mindestens im zweistelligen Promillebereich. Ich kann – trotz all meiner Erfahrung mit dem VfL – unfassbar schlecht verlieren. Verstärkt werden diese Emotionen, wenn 50.000 Düsseldorfer “Tage wie diese” anstimmen und ich einfach nur weg will. Aber überall auf den Treppen stehen diese Menschen, die von Adler Osterfeld wahrscheinlich noch nie gehört haben, und blockieren den Weg. Sie dürfen jubeln, die Freude mit dem Handy festhalten. “An Tagen wie diesen” – kann mich die Unendlichkeit mal kreuzweise. Und bevor mich einer missversteht: Das wäre nicht anders, wenn Düsseldorfs Postleitzahl mit 6 oder 7 beginnen würde, die Stadt also weit von meiner Heimat entfernt wäre.

05. November 2012 von Jannik Sorgatz
Kategorien: Fohlengeflüster | Schlagwörter: , , , , , , | 12 Kommentare

Kommentare (12)

  1. Pingback: Die Blog- & Presseschau für Dienstag, den 06.11.2012 | Fokus Fussball

  2. An Tagen wie diesen… wünscht man sich, dass es dann endlich vorbei ist und man gefrustet ins Bett kann!!!! Oder dass man krank ist und sich nur Teile der Verlängerung ansehen und sich nicht mal wirklich aufregen kann. Und – genau – trotz meiner Erfahrungen mit dem VfL konnte auch in an dem Abend nur ganz ganz schlecht verlieren. Einen Vorteil hatte ich: ICH konnte wenigstens das TV ganz schnell ausschalten. Ein unnötigeres Ausscheiden aus dem Pokal hätte ich mir kaum vorstellen können. Kommt davon, wenn man vor dem Spiel optimistisch ist. Wobei wir wieder beim Thema “Rituale / Aberglauben” wären. Doch das führt hier zu weit…

  3. Da ist es wirklich von Vorteil, wenn man sich den Pessimismus auch letzte Saison behalten hat.
    Ich habe nur ein bisschen aus der 2. Halbzeit gesehen und da hatte ich nicht das Gefühl, dass die Borussia dominant gespielt hat.

    Naja, wenigstens ist jetzt die furchtbare Dreifachbelastung vorbei und nur noch Doppelbelastung.

    P.S. Ich werde heute auch von einer Niederlage gegen Marseille ausgehen, was aber schon wieder so eine Art “Ritual” wäre, dass es auch ein Sieg werden könnte.

    :D

    Glaub ich aber nicht. Echt nicht.

    HAST DU DAS GEHÖRT RITUALGOTT?

    ICH GLAUBE NICHT DAS BORUSSIA HEUTE GEWINNT!

  4. …hat sie leider auch nicht, aber Fußballgott Arangoal hat uns weiter alle Trümpfe in die Hand gelegt ;-)
    Super Moral und das Glück des Tüchtigen!

  5. Puuh. Das ist ja nochmal gut gegangen.

    @Jorginho: Mein Ritual davon auszugehen, das Borussia nicht gewinnt, führt auch nicht zu Siegen, aber in recht großer Wahrscheinlichkeit zu “nicht verlieren”. Und das hat ja so gerade eben noch geklappt. Es ist also eindeutig mir zu verdanken und nicht etwa Arango.

    :D

    Gott sei Dank ist der schon so alt, das nicht mehr so viele daran interessiert sind uns den abzukaufen…

  6. Hallo!

    Bin eine Stille Verehrerin deines Blogs und deiner grandiosen Schreibe.
    Habe auch schon fleißig Werbung für dich betrieben und das hat sogar schon Früchte getragen..herzlichen Glückwunsch! Die ersten Bücher sind im Batziland eingetroffen und werden dort von meinem Batzifreund verschlungen….;-) gemeinsam haben wir es geschafft und die Raute schlägt schon ordentlich! ;-) wenn ich im Dezember in München bin, werde ich ihn dann restlos überzeugen….
    Bist du vielleicht auch dann dort? Egal wie, freue mich dann wieder von Dir zu lesen!

    Viele Grüße
    Anna

  7. Jetzt muss ich zur Schreibe von Anna Stellung nehmen. Als eingefleischter Batzi war ich nicht schlecht überrascht, dass es auch außerhalb des Weißwurstäquators soviel Kultur gibt. ;-) Nein, Anna hat völlig Recht als sie mir von deinem Bog vorgeschwärmt hat und ich habe es auch nicht bereut die Bücher zu kaufen. Ehrlich gesagt hätte ich auch mehr ausgegeben, dennjede Zeile, jedes Wort ist das Geld wert!!! Absolut empfehlenswert für Jeden der die Bundesliga nicht durch die Vereinsbrille verfolgt. Und Du bringst mit deiner amüsanten Betrachtungsweise die Sympathie des Vereins und deren Fans perfekt rüber! Ich bin dadurch tatsächlich zu einem Fan der Raute geworden. Mach bitte weiter so!
    Und Danke an Anna, dass sie mir die Augen geöffnet hat. Ich konnte dadurch meinen Horizont wesentlich erweitern.

  8. Hallo ihr beiden!

    Die Geschichte nehme ich dann mal als ultimativen Ritterschlag auf.:) Einen Bayern-Fan wenigstens ein bisschen konvertiert – nicht schlecht.;)

    Nach München werde ich es leider nicht schaffen, weil ich arbeiten muss. Aber vielleicht gibt’s da ja trotzdem die Sensation nach der Sensation.:)

    Viele Grüße

    Jannik

  9. Jannik wirst Du auch in Istanbul sein beim “Freundschaftsspiel” :)

    Meinereiner fliegt morgen von Dortmund aus.

  10. Ich fahr’ Donnerstag mit dem Zug nach Frankfurt und fliege von da.:)

  11. Lang nichts mehr von dir gelesen. Ich hoffe dir geht´s gut und kannst das kommende Weihnachtsfest genießen. Alles Gute fürs neue Jahr!

  12. Von mir auch ein frohes Weihnachtsfest

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