Mlapartykiller

Saison 2012/2013: 25. Spieltag – Gladbach 1:1 Bremen

Seit Monaten pendelt die Borussia zwischen Rang sieben und zehn – ohne sich oben einzumischen, aber auch ohne bangen Blick nach unten. Ein Sieg gegen Werder sollte die Initialzündung bringen. Stattdessen lief mal wieder alles anders.

Ich wollte doch produktiv sein. Manchmal ist es alles andere als ein Segen, dass diese Texte an einem Notebook mit Internetzugang entstehen. Da ist dieser Browser. Da ist YouTube. Da sind all diese bis zum Gänsehaut-Weltrekord mit Emotionen aufgeladenen Videos aus den vergangenen zwei Jahren.

Und im Nu bin ich wieder in Bochum. Die Augen werden nass von einem Handyvideo, in dem der Gästeblock “Nie mehr Zweite Liga!” singt. Wer soll denn so arbeiten? ‘Aber hey’, denke ich mir, ‘vor das Rückspiel gehört das Hinspiel.’ Dann läuft wieder die dritte Minute der Nachspielzeit, Igor de Camargo trifft. “Und was jetzt los ist, das ist ja unfassbar!”, ruft Kommentator Steffen Simon. “Der Borussia-Park flippt aus – auf den Rängen, auf dem Rasen!”

Als Oliver Neuville bei der WM 2006 das legendäre “Polen-Tor” erzielte, sagte Simon: “Und hier spielen sich unglaubliche Szenen ab – unten auf der deutschen Bank, oben auf den Rängen.” Dass der ARD-Mann in beiden Momenten intuitiv auf ähnliche Muster zurückgegriffen hat, spricht für die Bedeutung der Tore.

Das volle Programm
Hach ja, und dann noch einmal die ganze Saison 2010/2011 in 6:12 Minuten im Schnelldurchlauf. Schon ist fast wieder eine halbe Stunde um, ohne dass ich eine Zeile geschrieben haben. Es warten die Rückblicke aus der Saison 2011/2012 – Hinrunde, Rückrunde, “Borussia Barcelona”, Marco Reus’ Abschiedsvideo und noch einmal die ganze Spielzeit kompakt. Die zweite halbe Stunde ist vorbei.

Ich verabschiede mich ins Privatarchiv: Champions-League-Hymne im Borussia-Park, Fanmarsch in Kiew, Oscar Wendts Elfmeter auf Zypern, Ekstase in Marseille, Bootsfahrt über den Bosporus, Spanische Treppe in Rom. Hat Sky nicht die überragenden Arango-Tore aus der Hinrunde alle online gestellt? Es geht zurück ins Internet. Frankfurt, Hannover, Wolfsburg, Mainz – unfassbar, dieser Mann!

Hat jeder Verein diese Vielfalt? Kann jeder Fan permanent in Video-Parallelwelten abdriften, ohne weiter zurückzugehen als zwei Jahre? Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Fülle und Intensität einzigartig ist. Die Dortmunder haben in derselben Zeit zwar genau so viel erlebt, aber alles mit Netz und doppeltem Boden, ohne Furcht.

Abstiegskampf adé
Nach 90 Minuten ist jetzt doch das Heimspiel gegen Bremen an der Reihe. Vor knapp fünf Monaten hat die Borussia beim 0:4 mit Sicherheit keine YouTube-Perlen produziert. Die Ablenkungsgefahr ist also gering. Nach dem Spiel rutschte der VfL auf Platz 13 ab. Schlechter stand er in der Bundesliga nicht mehr da, seit die Mannschaft im Mai 2011 in Hamburg die Relegation fix gemacht hat – und das war nun wirklich keine Schande.

Wenn es seitdem auch nur annähernd die Angst gegeben hat, wieder in den Abstiegskampf zu geraten, dann in jener Phase, als Gladbach so viele Gegentore kassiert hat wie nie zuvor unter Lucien Favre. Fünf waren es in Dortmund, vier gegen Fenerbahce, vier im Bremer Weserstadion. In 23 Pflichtspielen danach musste Marc-André ter Stegen nur zwei weitere Male mindestens dreimal hinter sich greifen. Sowohl gegen Leverkusen als auch gegen Lazio verlor der VfL dennoch nicht.

Thorben Marx pinselt derzeit wahrscheinlich an ein paar Aquarellen, weil er sich “Stabilität” als Künstlernamen in den Ausweis eintragen lassen will. Wann immer Lucien Favre von Beginn an auf den Sechser verzichtet hat, weil der verletzt oder angeschlagen war, gab es drei Gegentore (gegen Leverkusen und gegen Lazio – für die, die es schon wieder vergessen haben). Wann immer ich die Renaissance des zwischenzeitlich Vergessenen feiere, will ich hinzufügen: “Aber die Zukunft ist das natürlich nicht.” Aber was kann Marx dafür, wenn die Zukunft noch mit sich selbst zu kämpfen hat?

Im Frauen-Sandwich
Gegen Werder ist der gebürtige Berliner aber gelbgesperrt. Für ihn steht die Zukunft in der Startelf. Granit Xhaka darf von Beginn an ran. Außerdem ist Juan Arango wieder da. Filip Daems sitzt dafür draußen und Oscar Wendt rückt wieder in die Viererkette, wo es nach kleinem Hoch zuletzt nicht mehr so gut für ihn gelaufen war.

Irgendetwas ist anders an diesem Samstagabend. Zuerst rätseln meine Mutter und ich, wer bei Bremen neben Lukimya in der Innenverteidigung spielt, weil Prödl und Sokratis gesperrt sind. Der Vierer sieht von oben aus, als sei er 2,16 Meter groß und nicht älter als 20 Jahre. Während meine Mutter einen unbekannten Nachwuchsspieler vermutet, denke ich, dass wir irgendeinen Winter-Neuzugang nicht auf dem Zettel haben. In unserem gewohnt diskutierfreudigen Privat-Familienblock tut es mal gut, wenn beide Recht haben: Mateo Pavlovic ist im Winter aus Zagreb gekommen, 21 Jahre alt und 1,96 Meter groß.

Nach der Rätselrunde fällt mir auch endlich auf, was mich so irritiert. Dass zu meiner Rechten eine Frau sitzt, ist ja nicht neu. An diesem Abend dürfte es jedoch zum ersten Mal vorkommen, dass ich mich in einem weiblichen Sandwich befinde. Der Xantener Zahnarzt und sein Sohn, die seit Ewigkeiten links neben uns ihre Plätze haben, habe ich zuletzt auf der Spanischen Treppe in Rom gesehen. Als Ersatz haben sie einen Mann Mitte 50 und vermutlich dessen Tochter geschickt. Hoffentlich wird sie in den Jubel-Kreisel samt Abklatschen und – je nach Wichtigkeit des Tores – Um-den-Hals-fallen nicht zu viel hineininterpretieren.

Prinzipientreue
Genau einmal habe ich meine damalige Freundin mit ins Stadion genommen. Es war ein grausamer Stadionbesuch, weil Gladbach sich zu einem 1:1 gegen Freiburg gurkte und meine Freundin nicht kapieren wollte, dass ich definitiv nicht in der Nordkurve Händchen halte. Man muss doch noch seine Prinzipien haben.

Über diese fußballerisch-zwischenmenschlichen Fragen kann ich mir problemlos Gedanken machen, weil unten auf dem Platz lediglich Alvaro Dominguez und Martin Stranzl Erfolg bei der Partnersuche haben. Andauernd finden sie den jeweils anderen, der den Ball sofort wieder zurückschiebt, anstatt dem Co-Innenverteidiger auch einmal einen Korb zu geben. Havard Nordtveit und Xhaka leiden nach einer Viertelstunde an Liebesentzug, Luuk de Jong weiß schon gar nicht mehr, wie sich ein Ball anfühlt.

Aber dann geht alles ganz schnell und ist am Ende nur so bemerkenswert, weil alles ganz langsam geht. Der Reihe nach: Nordtveit wird doch einmal eingebunden und weiß auch etwas Vernünftiges damit anzufangen. Amin Younes leitet den Steilpass des Norwegers mit der Hacke auf Patrick Herrmann weiter. Im Teilkreis vor dem Strafraum kommt ihm Werder-Keeper Mielitz entgegen, der den Ball eigentlich nur weghauen müsste. Tut er auch, nur endet die Flugbahn an Herrmanns Bein. Und der kann locker einschieben wie einst Marco Reus im Pokal gegen Schalke, nur ohne Zirkus-Trick.

Niemand macht den Ballack
Bis dahin ist alles wie immer. Schiedsrichter Wolfgang Stark hat Richtung Anstoßpunkt gezeigt, weit und breit keine Linienrichter-Fahne zu sehen. Ich fokussiere mich beim Jubeln auf die bekannten Gesichter. Gladbach? Eins! Werder? Nuuull. Danke, Patrick. Alles reinste Routine – bis irgendjemand “Er gibt es nicht!” schreit.

Was? Hä? Wie bitte? Hat Stark ein Foul an Mielitz gepfiffen, obwohl es nach einem Allerwelts-Pressschlag aussah? Dafür spricht die Tatsache, dass der Bremer Torwart am Boden liegt und behandelt wird (billige Einlage). Wie gesagt, der Linienrichter war reglos. Sonst schaue ich doch selbst bei Einwürfen in der eigenen Hälfte kurz zur Seite, um nicht den peinlichsten aller Stadionmomente zu erleben – den verschenkten Jubel.

Stark, bereits vor dem Spiel mit Raunen und Pfiffen bedacht, spricht mit Kapitän Stranzl. Kein Borusse jagt wie einst Michael Ballack in der Champions League dem Schiedsrichter hinterher. Auf den 7140 grünen Quadratmetern weiß anscheinend jeder Bescheid, nur 54.000 Zuschauer haben erst einmal keine Ahnung. Hinterher werden alle fluchen über Stark, als hätten sie es gewusst. Zum 38. Mal pfeift der FIFA-Schiedsrichter ein Spiel der Borussia. Die Bilanz ist eher schlecht, was aber eher daran liegt, dass Stark 1997 zum ersten Mal Gladbach gepfiffen und den VfL damit treu durch 15 Seuchenjahre begleitet hat. Klar, er hat Igor de Camargo auf St. Pauli vom Platz geschmissen. Damals hieß der Böse aber Matthias Lehmann. Klar, er hat den Tritt auf den Fuß von Marco Reus nicht gesehen. Damals hieß der Böse aber Jermaine Jones. Also alles halb so wild. Oder habe ich etwas Dramatisches vergessen?

“Leistungsgerecht”
Wahrscheinlich hätte die Aufregung im Borussia-Park eine noch kürzere Halbwertszeit, wenn Stark die Zuschauer wie beim American Football über ein Stadionmikro informieren könnte. So bleibt neben der Wut noch eine Weile lang die Angst, dass diese Entscheidung womöglich dafür sorgt, dass am Ende zwei Punkte für Europa fehlen (der Fußball ist eben ein einziges Dominospiel und seine Fans paranoid).

Stranzl und Dominguez schieben sich weiter die Pässe zu wie sonst nur 15-jährige Mädchen vor der Dorfdisko. Offensiv ist Herrmann Gladbachs Aktivposten, der auf rechts zwar immer wieder durchkommt, aber immer noch kein Mittel gefunden hat, den Ball zu de Jong zu bringen. So geht es mit einem 0:0 in die Pause, für das es zum Glück ein ansonsten nutzloses Adjektiv wie “leistungsgerecht” gibt.

Wie es in der zweiten Halbzeit zunächst weitergeht, lässt sich ebenfalls mit so einer Wendung aus der Fußballsprache beschreiben: “von der Taktik geprägt”. Das findet man auf der Skala, mit der Bundesligaspiele bewertet werden, kurz vor “was ein Kackspiel”. Immerhin traut der Betrachter beiden Mannschaften in diesem Fall noch zu, dass das, was sie da veranstalten, irgendeine Intention hat – und nicht nur darauf zurückzuführen ist, dass sie es nicht besser können.

Xhaka ist Gladbachs Werder
Lediglich ein Arango-Kopfball heitert das “Top-Spiel” ein wenig auf (solch ein Ding mit Seltenheitswert kann im Grunde auch nur taktische Gründe haben). Auf der anderen Seite scheitert Kevin de Bruyne an ter Stegen. Werders junger Belgier ist der einzige, der permanent so etwas wie Gefahr versprüht. Ansonsten ist es eine kriselnde ehemalige Top-Mannschaft, die im Borussia-Park nur darauf bedacht ist, keine groben Fehler zu machen.

Das gilt ebenfalls für einen jungen Schweizer, den man als das “Werder von Gladbach” bezeichnen könnte. Granit Xhaka muss sich nichts vorwerfen lassen, weil er nichts Großartiges falsch macht – was in erster Linie daran liegt, dass er sich aus den brenzligen Situationen raushält. Was wie ein Vorwurf klingt, soll gar keiner sein. Lieber zwei, drei Spiele mit angezogener Handbremse absolvieren, in Ruhe reinfinden in den Rhythmus, anstatt entscheidende Fehlpässe zu produzieren. Das sei ihm sogar gegönnt. Als Marx gegen Leverkusen und Lazio fehlte, hieß sein Ersatz nicht Xhaka. Wenn er will, darf sich der 20-Jährige damit rühmen, die Ohne-Marx-Gegentor-Flut beendet zu haben. Er muss aber nicht.

Was Lucien Favre so von dem Auftritt seiner Mannschaft hält, zeigt er nach 70 Minuten. Mike Hanke, Peniel Mlapa und Lukas Rupp kommen in einem Rutsch für Luuk de Jong, Amin Younes und Patrick Herrmann. Womit sich alle direkt davon verabschieden können, dass da vorne mit Leichtigkeit ein “Magisches Viereck” entsteht, als müsse man nur heißes Wasser durch ein Kaffeepad jagen. Nur Arango bleibt drin, was an diesem Tag höchstens daran liegt, dass Venezuela ihn nicht als Chavez-Nachfolger abwerben kann, solange er auf dem Platz steht.

Noch nichts entschieden
Wenig später segelt von links die erste vernünftige Ecke des Abends in den Strafraum. Mlapa mausert sich endgültig zur Zwei-Minuten-Terrine und köpft kurz nach seiner Einwechslung seinen zweiten Pflichtspieltreffer für die Borussia. Vielleicht hätte Werder einen der drei Spieler, die bei Ecken immer an der Mittellinie lauerten, mal an den Pfosten gestellt. Aber heiß’ ich Thomas Schaaf?

Doch noch ist das Ding nicht durch. Nein, gemeint ist nicht das Spiel, sondern das Tor. Gladbach? Eins! Werder? Nuuull. Danke, Peniel. So weit waren wir vorhin auch schon. Bis zum Wiederanpfiff bleibt das flaue Gefühl im Magen, immer wieder bange Blicke zum Linienrichter, was macht Stark? Ich hoffe, es dauert nicht so lange, bis ich wieder unbeschwert ein Tor feiern kann.

Wenn Bremens Aleksandar Ignjovski nicht säuft (wovon ich mal ausgehe), ist es nicht seine Fahne, die diesmal die Freude beendet, sondern ein Abstauber am langen Pfosten. Ter Stegen kratzt den Ball noch aus dem Tor, aber Linienrichter Jan-Hendrik Salver sieht auch wirklich alles. Für Ignjovski ist es der erste Treffer in der Bundesliga. Gern geschehen, Aleksandar!

Favre winkt ab
Danach spielen beide Mannschaften endlich konstant Fußball, was Stranzl und Dominguez nicht daran hindert, ihre Ballkontakte in die Dreistelligkeit zu befördern. 109 und 119 sind es am Ende. Der wahrscheinlich letzte von Dominguez wird aber beinahe sein wichtigster.

Es läuft bereits die Nachspielzeit, als der Spanier einen Pass aus der eigenen Hälfte in die Spitze spielt. Hanke hüpft geschickt drüber wie beim Gummitwist auf dem Schulhof. Und dann läuft Mlapa alleine auf Mielitz zu. Er sollte besser probieren, links vorbeizugehen. Wobei es bei Chancen dieser Art einfach keine Ausreden gibt, sie nicht zu nutzen. Kann dieser Mann denn nicht treffen, ohne zwei Minuten vorher eingewechselt worden zu sein?

90 über weite Strecken biedere Minuten, das ganze Ballgeschiebe, der viel zu schnelle Ausgleich – das wäre alles vergessen. Aber Mlapa versucht es rechts, bleibt an Mielitz hängen, trifft dann im Nachschuss Pavlovics Beine. Favre winkt am Spielfeldrand ab, als habe ein Busfahrer vor seiner Nase die Tür geschlossen und sei abgedüst.

Pendeln, ohne anzugreifen
Und wieder gelingen Gladbach keine zwei Siege hintereinander. Die gab es zuletzt im August des vergangenen Jahres, als die Borussia nach dem Sieg in Mainz am 34. Spieltag auch das Auftaktspiel gegen Hoffenheim gewann. Lassen wir das nicht gelten, landen wir im Februar 2012 – Schalke und Kaiserslautern, die finalen Auftritte von “Borussia Barcelona”.

Elf Unentschieden nach 25 Spieltagen sind einfach zu viele. In sechs dieser Partien hat der VfL das 1:0 erzielt, gegen Leverkusen sogar zweimal geführt. Hinzu kommen torlose Remis in Düsseldorf und Hoffenheim. Niemand verlangt die Europa League. Aber es wird sich wohl niemand finden, der verlangt, dass die Mannschaft ihre Chancen nicht nutzt. Denn Platz sechs ist weiterhin nur vier Punkte weg. Es waren schon deutlich weniger, aber niemals mehr.

Seit Ende November pendelt die Borussia zwischen Rang sieben und zehn, obwohl sie maximal ein Spiel in Folge gewinnt. Die Konkurrenten haben alle ihre Mini-Serien gehabt, was sich optimistisch so interpretieren lässt, dass die des VfL einfach noch kommt. Und es ist ja nicht so, dass die Hoffnung in den vergangenen zwei Jahren ein schlechter Begleiter war. Ich finde, es wird wieder Zeit für eine YouTube-Session.

14. März 2013 von Jannik Sorgatz
Kategorien: Fohlengeflüster | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , | 5 Kommentare

Kommentare (5)

  1. Oh man.. echt schön dich wieder zu lesen..

    und schon die ersten paar Absätze lassen mich grinsen. Wenn ich schlechte Laune hab oder einfach mal nich ganz so gut drauf bin.. guck ich mir das Video vom Relegationshinspiel an, ein Video mit den Arango-Freistössen aus den letzten 2 Jahren, oder Colautti vs. Schalke :)
    Danach isses dann immer direkt viel besser!Bin weiterhin gespannt auf die anderen Texte, die noch “fehlen”. :-)

  2. Großartig, gut gelacht, Danke.
    Die Youtube-Dinger kosten mir irgendwann den Arbeitsplatz.
    Schön, dass ich nicht alleine bin.

  3. Danke, einfach köstlich!
    Allein der Titel Mlapartykiller macht Lust auf mehr ;-)
    Und wenn Du jetzt noch bis zum Ende der Saison durchhältst, reicht es noch für ein drittes Buch!!!

  4. Wieder ein sehr guter Artikel von dir, mit vielen Lachern. Sehr gut gefallen mit die Überschriften, bei denen man erst beim Durchlesen erkennt, was eigentlich gemeint ist…
    Mach weiter so, ich komme auf jeden Fall wieder vorbei.

  5. Seit dem Du wieder regelmäßig schreibst geht es bergauf :) Freue mich schon auf den Bericht vom wichtigen Sieg gestern. Alles Gute wünsche ich zum Start als Profi-Schreiber ;)

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